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  • Motive von Alleinerziehenden bei der Partnersuche

    Dating — Schlagwörter: , , , — Datum: 15. September 2015

    Motive von Alleinerziehenden auf PartnersucheWelche Motive haben Alleinerziehende Mütter und Väter bei der Partnersuche? Um diese spannende Frage zu beantworten, wurden die Selbstangaben von 11721 Frauen und 6011 Männern in der Partnerbörse Singlemama.de ausgewertet. Wie erwartet hatten alleinerziehende Väter ganz andere Motive, als alleinerziehende Mütter. Aber auch mit steigendem Lebensalter verändern sich die Motive bei beiden Geschlechtern. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 17.09.2015 um 20:09 Uhr

    Gibt es keinen Psychologen unter den Usern, der die Statistik mal deuten könnte? Zumindest die Aussage zum Thema Sex ist über Jahre konstant und statistisch signifikant. Eine Selbstselektion, wie sie bei Online Umfragen oft zu beobachten ist, kann durch das Studiendesign ausgeschlossen werden.



     


    Was tun, wenn der Kindesunterhalt ausbleibt?

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 9. September 2015

    Parkkralle gegen UnterhaltsschuldnerEs ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass alleinerziehende Mütter ein erhöhtes Armutsrisiko haben. Jede fünfte alleinerziehende Familie bezieht Harz IV. Grund dafür sind aber nicht nur die vermutlich schlechten Jobaussichten, sondern in vielen Fällen auch die barunterhaltspflichtigen Elternteile, die sich ihren Unterhaltspflichten entziehen. Nach groben Schätzungen ist davon aus zu gehen, dass in Deutschland ca. 500.000 Väter nichts oder nur sehr wenig zum Unterhalt ihrer Kinder beitragen. (weiter…)

    Kommentar von oelfuss am 10.09.2015 um 17:32 Uhr

    Ich will vorausschicken, dass ich auch viele Jahre Unterhalt zahlen musste, dass die Schwarte so richtig geknackt hat. Da meine Kinder erwachsen sind, ist dies ein schon seit geraumer Zeit abgeschlossenes Kapitel meines Lebens. Ich habe in all den Jahren immer pünktlich und vollständig gezahlt, das aber nur nebenbei. Aber ich wehre mich dagegen, und immer mehr Väter tun das auch, auf den "Zahlvater" reduziert zu werden. Ein Vater ist für die gesunde Entwicklung eines Kindes ebenso wichtig, wie eine Mutter! Auch wir Männer können unseren Beitrag auf ganz normale Art und Weise leisten, in dem wir unsere Kinder betreuen. Das Wechselmodell ist eine gute Alternative. Bei meiner Trennung sagte meine damals 14-jährige Tochter: "Papa, ich bleibe auf jeden Fall bei Dir!" Und so war es dann auch. Meinem erst neunjährigen Sohn haben wir es überlassen, selbst zu entscheiden, wo er sein will. Meine Ex und ich wohnten damals nur ca. 500m auseinander. Nach dem Motto: "Ein Kind gehört zur Mutter" wurde ich zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet. Es zeigte sich, dass mein Sohn es sehr bald vorzog, die allermeiste Zeit bei mir zu verbringen. Er aß bei mir, schlief bei mir, ich wusch seine Wäsche und an jedem Heiligen Abend, an jedem Osterfest und auch an allen seinen Geburtstagen feierten wir hier. Auch um seine Schulsachen, seine Ausbildung und vieles mehr kümmerte ICH mich. Ebenso habe ich die Feier seiner Konfirmation ausgerichtet. Als ich den Familienrichter fragte, warum ich unter diesen Bedingungen Unterhalt für meinen Sohn an meine Ex zahlen muss, erhielt ich zur Antwort: "Weil ein Kind zu seiner Mutter gehört. Schmeissen sie ihn raus und schicken ihn dahin, wo er hin gehört!" Dies war im August 2008. Ich hoffe sehr, daß inzwischen auch bei den Familiengerichten angekommen ist, was viele andere schon wissen: Auch ein Vater hat sehr innige Verbindungen zu seinen Kindern. Und in nahezu ganz Europa, eben nur nicht Deutschland, hat diese Erkenntnis schon umgesetzt und favorisiert das Wechselmodell. Ich rate allen betroffenen Vätern, sich zu wehren und um ihr Recht und das ihrer Kinder, für eine innige Beziehung zueinander zu kämpfen.


    Kommentar von Admin am 11.09.2015 um 17:37 Uhr

    @Oelfuss Ich habe jahrelang das Forum von Alleinerziehend.net eV betreut. Ich kenne die ganzen typischen Trennungs- und Umgangsverweigerungsgeschichten zur Genüge.Ich habe übrigens nie Kindesunterhalt für meine Tochter erhalten. Hab die jedoch auch nie eingefordert, weil die Mutter sowieso nie zahlen konnte. Verbittert bin ich jedoch nicht. Es hat sich ganz von selbst ergeben, dass meine Tochter wieder den Umgang mit ihrer leiblichen Mutter gesucht hat. Dennoch bin ich eigentlich erschüttert, mit welchem Engagement unser Staat versucht solche Steuergelder wieder ein zu treiben. Wären solche Steuergelder wieder eingetrieben worden, dann wäre auch genügend Geld übrig geblieben um mir und meiner Tochter nach der Einstellung des Unterhaltsvorschusses nach dem 12. Lebensjahr ein einigermassen akzeptables Leben zu ermöglichen. Meine Tochter ist inzwischen 18 und mir geht es inzwischen finanziell recht gut. Aber dennoch sollte man über drastischere Methoden zur Eintreibung von Unterhaltsvorschüssen nachdenken, damit genügend Geld für die Kinder ab 12 Jahre übrig bleibt.


    Kommentar von oelfuss am 11.09.2015 um 19:46 Uhr

    @admin, ich gebe Dir im Grunde ja recht. Aber um diese Dinge wirklich wirksam und konsequent verfolgen zu können, braucht man entsprechende Stellen und qualifiziertes Personal, und das kostet nun mal Geld. (Nebenbei: Eine meiner ehemaligen Mitarbeiterinnen hat seit geraumer Zeit eine solche Stelle übernommen, es gibt sie also hin und wieder.) Damit sich das Ganze für die öffentliche Hand rechnet, müssen diese Leute deutlich mehr Geld eintreiben, als sie selbst und ihr Arbeitsplatz kosten. Eine Alternative wäre, diese Tätigkeit einem (seriösen!) Inkassobüro zu übertragen, das auf Provisionsbasis arbeitet, also nur Geld verdient, wenn es erfolgreich ist. Diese Möglichkeit habe ich früher immer wieder angeregt. Warum man sie nicht wahrgenommen hat, weiß ich leider bis heute nicht.


    Kommentar von Admin am 13.09.2015 um 16:28 Uhr

    @Oelfuss Kann man da eine neue Geschäftsidee wittern. Ich glaube schon. Es geht bei Unterhaltsvorschussleistungen immerhin um viel Geld. Habe leider zu wenig Zeit solche Geschäftsideen zu verfolgen, aber es wäre ja eine attraktive Idee!


    Kommentar von oelfuss am 13.09.2015 um 19:12 Uhr

    @Admin, ob das eine gute Geschäftsidee wäre, müsste man mal überlegen. Es wird seinen Grund haben, dass nur wenige der am Markt tätigen Inkassobüros so etwas aktiv anbieten. Und, wie schon gesagt, die Behörden fragen das auch kaum nach, was mich nun wieder verwundert. Fakt ist ganz einfach, dass bei vielen Unterhaltspflichtigen einfach nichts zu holen ist. Du hast ja geschrieben, dass es bei Dir auch so war. Man müßte das Ganze erst mal mit erheblichen Investitionen aufbauen mit dem Risiko, dass man anschließend kaum kostendeckend arbeiten kann. Wäre ich ein paar Jahre jünger, würde ich es mir vielleicht überlegen. Aber nach über 40 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich habe ich einfach keine Lust mehr, mich mit den Schulden anderer Leute zu beschäftigen. Schon gar nicht in Vollzeit, wobei es bei so einer selbstständigen Tätigkeit nicht bei einer 40-Stunden-Woche bleiben wird. Ich kann im kommenden Jahr in Rente gehen und mich dann meinen Hobbies und Interessen widmen. Der Beruf war stressig genug. :-)



     

    Alleinerziehende in der Europäischen Union

    Allgemein — Schlagwörter: , — Datum: 26. Mai 2014

    Alleinerziehende in EuropaDie aktuell gelaufene Europawahl ruft wieder ins Bewusstsein, dass Europa mehr und mehr zusammenwächst. Daher stellt sich auch die Frage, wie die Situation von Alleinerziehenden in der Europäischen Union aussieht. In Europa gibt es insgesamt 10,42 Millionen Alleinerziehende. Wie auch in Deutschland sind die meisten Alleinerziehenden weiblich. Der Anteil der alleinerziehenden Mütter schwankt von 74 Prozent in Schweden, über 81 Prozent in den Niederlanden bis hin zu 91,5 Prozent im Vereinigten Königreich. In Italien liegt das durchschnittliche Alter alleinerziehender Eltern bei 35 Jahren, während in Deutschland das Durchschnittsalter für alleinerziehende Mütter bei 46 Jahren und das der alleinerziehenden Väter bei 52 Jahren liegt. (weiter…)


     

    Hat die klassische Familie ausgedient?

    Allgemein — Schlagwörter: , , , — Datum: 24. Mai 2014

    Klassische Familienform EheDie Ehe ist in Deutschland privilegiert und steht unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Das legt das Grundgesetz, das gestern seinen 65.Geburtstag feierte fest. Mit 65 Jahren dürfte das Grundgesetz aber langsam in Rente gehen, denn es verkennt die inzwischen geänderten Lebensrealitäten in Deutschland. Die klassische Familie scheint fast ausgedient zu haben, andere Familienformen haben sich in den letzten Jahren etabliert. Dagegen ist die Institution der Ehe eindeutig in der Krise. Die Scheidungsrate in Deutschland steigt kontinuierlich. Obwohl 90 Prozent aller Deutschen eine erfüllte Partnerschaft als wichtigstes Lebensziel ansehen, wird jede zweite Ehe wieder geschieden. (weiter…)


     

    Alleinerziehende Väter auf Partnersuche

    Dating — Schlagwörter: , , — Datum: 23. Mai 2014

    Alleinerziehender VaterDie Zahl der Alleinerziehenden in Deutschland steigt. Eines aber scheint sich nicht geändert zu haben: Die meisten Alleinerziehenden sind alleinerziehende Mütter. Lediglich in 10 Prozent der Einelternfamilien erzieht ein Vater seine Kinder alleine. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes gibt es aktuell 153.000 alleinerziehende Väter in Deutschland. Um die Jahrtausendwende war ihre Zahl sogar bis auf 220.000 gestiegen. In Prozenten ausgedrückt lag der Anteil der alleinerziehenden Väter vor etwas über zehn Jahren bei 13 Prozent der Alleinerziehenden. Vermutlich geht dieser Rückgang aber mit dem Rückgang der Familien mit minderjährigen Kinder einher, der im gesamten Deutschland zu beobachten ist. So gibt es seit 1996 gegenüber 13 Prozent weniger Familien in Deutschland. (weiter…)

    Kommentar von oelfuss am 23.05.2014 um 16:25 Uhr

    Ja, wir sind ganz sicher eine Minderheit, wir allein erziehenden Väter. Nachdem meine Trennung und die danach folgende Scheidung schon einige Zeit her sind, kann ich mit dem notwendigen Abstand an das Thema heran gehen. Meine Frau trennte sich von mir im Jahr 2004. Die Trennung ging von ihr aus und sie wollte, dass ich das Haus verlasse. Das habe ich nicht getan und so ging sie. Nun will ich nicht die ganze alte Geschichte ausgraben, auch die Schuldfrage will ich nicht diskutieren. Für meinen sohn, damals neun Jahre alt, brach eine Welt zusammen. Meine Tochter, mit 14 Jahren schon etwas älter, erklärte mir ganz klar: ?Papa, ich bleibe auf jeden Fall bei Dir!? Nun, so war es dann auch. Zur damaligen Zeit war ich beruflich sehr eingespannt, mein brötchengebender Arbeitgeber fusionierte mit drei(!) anderen Instituten und ich war massgeblich an all den anfallenden Arbeiten beteiligt. Von einer 40-Stunden-Woche konnte keine Rede sein. Auch die Wochenenden verbrachte ich oft im Büro. Gerne hätte ich mehr Zeit für meine Kinder gehabt, aber es ging eben nicht. Ich habe damals nicht schlecht verdient, aber die Unterhaltszahlungen an meine Ex, für diese selbst und für meinen Sohn, nahmen mit langsam die Luft zum Atmen. Meinem Sohn war es frei gestellt, bei wem er sich aufhalten wollte. Bei seiner Mutter oder bei mir. Es spielte sich so ein, dass er eigentlich nur noch bei mir war, so daß ich irgendwann gerichtlich klären wollte, warum ich für ihn eigentlich Unterhalt an meine Ex zahlen muss, wenn er doch nur bei mir sei. Die Aussage des Richters: ?Ein Kind gehört zu seiner Mutter. Wenn er also nur bei Ihnen ist, schmeißen sie ihn raus und schicken sie ihn zu seiner Mutter!? Das habe ich natürlich nie getan. Wie auch immer, die ganze Geschichte ist ausgestanden, meine Kinder sind jetzt 25 und 20 Jahre alt. Meine Tochter hat seit dem vergangenen Jahr eine eigene Wohnung, mein Sohn wohnt nach wie vor bei mir. Unterhalt ist schon lange kein Thema mehr. Erwähnen muß ich noch, dass es keine Großeltern oder sonstige Verwandten vor Ort gab, mit denen ich hätte rechnen können. Ein sehr anstrengender Beruf, Kinder, Haus, Garten ?. das konnte auf die Dauer nicht gut gehen und der Zusammenbruch kam 2008, mit Klinik, Reha allem drum und dran. Nachbarn und Freunde halfen da, wo ich nicht mehr handeln konnte, ich bin Ihnen heute noch sehr dankbar. Vor allem mein Arbeitgeber hat mich auf eine großartige Art und Weise unterstützt, die weit über das hinaus ging, zu dem er verpflichtet gewesen wäre.... Warum schreibe ich das alles? Um jenen Mut zu machen, die noch mitten in diesem Kampf stehen. Es geht vorüber, auch, wenn man es manchmal gar nicht glauben mag. Und auch, wenn es mitunter wirklich, wirklich hart ist. Und eine neue Partnerschaft? Ja, wäre schön! Aber verzweifelt danach suchen will und werde ich nicht. Wenn sich mal was ergibt: Prima! Wenn nicht, dann eben nicht! Ich lebe nun schon lange solo und wahrscheinlich würde es mir sehr schwer fallen, mich noch einmal auf eine Partnerin einzulassen. Meine Kinder sind erwachsen. Mein Leben habe ich nach dem gesundheitlichen Zusammenbruch komplett umgestellt. Ich arbeite immer noch, aber nicht mehr im festen Stundentakt, sondern daheim, so viel ich eben arbeiten kann. Ich habe den Vorteil, dass ich über ein heute mehr denn je gefragtes Fachwissen verfüge. Und wenn ich nun mal abends oder am Wochenende nicht da bin, dann ist das kein Problem. Niemand will mehr Papa dies oder Papa das. Ich genieße diese Freiheit und Unabhängigkeit. Allen Papas in der gleichen Situation kann ich nur sagen: Nur Mut, Ihr steht das auch durch! Und wenn ich sehe, wie meine Kinder heute noch zu mir stehen, dann hat sich das alles gelohnt!


    Kommentar von oelfuss am 23.05.2014 um 20:14 Uhr


    Kommentar von oelfuss am 23.05.2014 um 20:21 Uhr

    Ach ja, eines hätte ich fast vergessen: Da liest man immer wieder, dass auch Väter mal die "besseren Mütter" sein können. Was für ein Blödsinn! Das suggeriert ja, dass das alte Vorurteil, nur Mütter seien gut für das Kind, richtig sei! Liebe allein erziehenden Väter: Ich konnte und wollte für meine Kinder niemals die Mutter ersetzen! Das wäre vergebene Liebesmüh gewesen! Ich bin ein Mann und Vater! Und als solcher kann ich meine Kinder GANZ GENAU SO lieben und für sie da sein, wie es eine Mutter kann (oder eben auch nicht kann!). Lasst Euch also nichts weis machen!


    Kommentar von Robert63 am 23.05.2014 um 21:44 Uhr

    Schade es ist schon zu spät. Ich hätte gerne mehr zu diesen Thema geschrieben, aber zu dieser Uhrzeit sind wohl wenige User, wenn überhaupt, gewillt meinen Beitrag noch zu lesen. Deshalb beschränke ich mich auf die Frage. Was ist nur los mit unserer so fortschrittliche Gesellschaft? wo bleiben die Moralischen Werte? Ist in unserer Gesellschaft Hopfen und Malz verloren gegangen? Wo bleibt die Christliche Nächstenliebe und Tugend? Wo ist noch Liebe Glaube und Hoffnung? In diesen sinne Liebe Grüße


    Kommentar von oelfuss am 24.05.2014 um 09:19 Uhr

    @Robert63. Nein, Hopfen und Malz ist noch lange nicht verloren. Ich habe ja geschrieben: "Nachbarn und Freunde halfen da, wo ich nicht mehr handeln konnte, ich bin Ihnen heute noch sehr dankbar. Vor allem mein Arbeitgeber hat mich auf eine großartige Art und Weise unterstützt, die weit über das hinaus ging, zu dem er verpflichtet gewesen wäre....". Ich habe Freundschaft und Hilfe erfahren von Menschen, die zu gar nichts verfplichtet waren, die einfach da waren. Die mich auch mal in der Reha besuchten, denen es wichtig war, wie es mir geht. Ich habe es nicht vergessen und werde es nicht vergessen.


    Kommentar von Padervater am 24.05.2014 um 12:43 Uhr


    Kommentar von Padervater am 24.05.2014 um 13:32 Uhr

    »Alleinerziehende Väter spiegeln genau das wieder, was viele Frauen sich wünschen und vielleicht in früheren Beziehungen vermisst haben.« Bei diesem Satz musste ich herzhaft lachen. Wenn das wirklich so wäre, dürfte es *alleinerziehende* Väter gar nicht geben, sondern nur Väter, die erneut in glücklichen Partnerschaften leben. Anscheinend ist die Assoziationskette »alleinerziehender Vater = von der Frau verlassen = schlechter (Ehe)Mann« zu tief in der Gedankenwelt der Bevölkerung verankert, besonders der weiblichen Bevölkerung. Männer, die Kinder alleine erziehen? Das geht doch nicht, da muss doch was faul sein. Es gibt bestimmt einen triftigen Grund, warum die Mutter des Kindes mit ihm und dem Kind nichts zu tun haben will. Mit so einem darf frau sich doch nicht abgeben. Frauen sind doch immer die Guten (Opfer), wenn es zur Trennung kommt, also muss der Mann der Böse (Täter) gewesen sein. Das jedenfalls ist der Eindruck, den man(n) auf der Suche bekommt. Egal, ob in einem Vorstellungsgespräch oder beim Flirten: sobald die Sprache auf die Kinder und die durch die Erziehung stark eingeschränkten zeitlichen Möglichkeiten kommt, gehen beim Gegenüber buchstäblich die Lichter auf rot und das Zeichen »abgehakt« erscheint auf den Pupillen. Beim Vorstellungsgespräch heißt es dann: »Wir melden uns bei Ihnen.« Beim Dating: »Bis zum nächsten mal.« Interessanterweise finden beide Termine aber am selben Tag statt: dem Sankt-Nimmerleins-Tag.



     

    Wann gelten Alleinerziehende als arm?

    Allgemein — Schlagwörter: , , — Datum: 4. Mai 2014

    Alleinerziehende sind armutsgefährdetDass Alleinerziehende besonders armutsgefährdet sind, kann man fast täglich in den Medien lesen. Ist Armut in Deutschland tatsächlich ein Thema, oder nur Jammern auf hohem Niveau? Absolute Armut herrscht in einem so reichen Industrieland, wie Deutschland sicherlich nicht. Es ist also eine relative Armut, die sich an den durchschnittlichen Einkommensverhältnissen in unserem Land orientiert. In der EU gilt als arm, wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat. Ab welchem absoluten Einkommen gelten Alleinerziehende also als arm oder armutsgefährdet? (weiter…)

    Kommentar von Admin am 04.05.2014 um 10:56 Uhr

    In einem reichen Land arm zu sein, kann viel demütigender sein, als in einem armen. Die Zahlen selbst spiegeln nicht die tatsächliche Lebensrealität wider, denn ein Haushaltsbudget von 1172 Euro ist in München gewiss wesentlich weniger wert, als in der bayerischen Provinz. In München liegen Mietpreise aktuelle bei 14 Euro / Quadratmeter.


    Kommentar von prinzmax am 11.02.2015 um 11:54 Uhr

    ... lieber arm dran als Arm ab !



     

    Soviel Hartz IV steht Alleinerziehenden zu

    Allgemein — Schlagwörter: , , — Datum: 3. Mai 2014

    Arbeitslosengeld IIWieviel Geld haben Alleinerziehende, die Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) beziehen, monatlich tatsächlich zur Verfügung? Immerhin gehen viele Alleinerziehende im SGB II Bezug einer Berufstätigkeit nach. Im SGB II gibt es den Begriff der Bedarfsgemeinschaft. Zur Bedarfsgemeinschaft gehören nach Definition der alleinerziehende Elternteil und die im Haushalt lebenden Kinder. Zur Berechnung der Höhe der staatlichen Unterstützung bei Hartz IV Bezug wird das vorhandene Einkommen und Vermögen aller Personen gegenübergestellt. Die durchschnittliche Alleinerziehenden Bedarfsgemeinschaft besteht aus 2,6 Personen. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 03.05.2014 um 11:34 Uhr

    Das angegebene durchschnittliche Haushaltsbudget von Alleinerziehenden enthält Einkommen, das zum Teil aus Erwerbstätigkeit stammt. Es entspricht also nicht dem Hartz IV Satz.



     

    Typisch Frau: Quatschen, Tratschen, Lästern

    Allgemein — Schlagwörter: , , — Datum: 18. März 2013

    FrauenthemenWährend Männer mehr oder weniger sachlich einfach Informationen austauschen, unterhalten Frauen sich anders. Allein schon die Themenauswahl ist komplett unterschiedlich. Typisch sind Familienthemen, Partnerschaft und Beziehungen. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Thema „Gesprächskultur in Deutschland“ hervor. Frauen suchen bei allem nach der emotionalen und gesellschaftlichen Komponente. Männer deuten die emotionale Wertung von Informationen als Tratschen und Lästern. Frauen neigen dazu Informationen mit Wertungen zu versehen. Dann wird über die Kinder der Nachbarin, oder deren neue Frisur gelästert. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 18.03.2013 um 20:43 Uhr

    Es darf gerne gelästert werden;-)


    Kommentar von Katze221 am 19.03.2013 um 13:47 Uhr

    Das heißt nicht Quatschen, Tratschen und Lästern! Frauen beobachten, analysieren und bewerten! :)


    Kommentar von TwoAlone am 19.03.2013 um 14:10 Uhr

    Und Männer kiebitzen, differnzieren und ermessen! :D


    Kommentar von Admin am 20.03.2013 um 07:52 Uhr

    @Katze221 Männer bekommen in den nächsten Tagen auch einen Artikel mit Wiedererkennungseffekt. Die Midlife Crises, wissentschaftlich zwar nicht erwiesen, aber ein Phänomen. Schaue gerade das Frühstücksfernsehen eines Privatsenders und die neue deutlich jüngere Freundin von Lothar M. (Polin, der deutschen Sprache anscheinend nicht mächtig) hat mir das Thema zugespielt.


    Kommentar von AW am 23.03.2013 um 04:57 Uhr

    @admin schau Dir mal Kalli an...ist natürlich waaahhhre Liebe :))) MfG AW


    Kommentar von globetrotter am 24.03.2013 um 17:46 Uhr

    Das bestätigt mal wieder eine alte Weisheit: Frauen reden, um zu reden. Männer reden, um was zu sagen :-)



     

    Jede dritte Frau hatte bereits einen Seitensprung

    Dating — Schlagwörter: , , , — Datum: 14. März 2013

    SeitensprungDer Seitensprung ist einer der häufigsten Scheidungs- und Trennungsgründe. Kein Wunder, denn Treue ist den meisten Menschen das Wichtigste in einer Beziehung. Trotzdem ist bereits jeder Dritte schon mal fremd gegangen. Dabei sind Frauen nicht unbedingt treuer als Männer, denn jede vierte Frau hatte schon einmal einen Seitensprung. Männer und Frauen definieren Untreue jedoch sehr unterschiedlich. Für Frauen fängt das Fremdgehen erst beim Küssen an, während bei Männern der Seitensprung erst beim Sex beginnt. Frauen betrügen eher einmal, während bei Männern der Betrug in Serie stattfindet. Die Gründe für den Seitensprung sind sehr unterschiedlich. (weiter…)

    Kommentar von DiaryOfDreams am 14.03.2013 um 10:34 Uhr

    Aber Männer sind ja immer die Bösen.. -.-



     

    Der Armutsbericht verschleiert soziale Ungerechtigkeiten

    Allgemein — Schlagwörter: , , — Datum: 7. März 2013

    ArmutsberichtDie Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt. Nein, dieser Satz stammt nicht aus dem aktuellen Armutsbericht der Bundesregierung. Der Satz fasst aber den 500 Seiten starken Armutsbericht der Bundesregierung zusammen. Ausgerechnet dieser Satz wurde aber aus dem Bericht gestrichen. Der Bericht, den Ursula von der Leyen gestern vorstellte verschleiert die tatsächlichen Verhältnisse in Deutschland, so die Kritiker. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler kann die Kritik an den Änderungen im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung nicht nachvollziehen. Die soziale Situation habe sich nach Ansicht der FDP verbessert. (weiter…)

    Kommentar von Erdmute123 am 09.03.2013 um 13:30 Uhr

    alles ausgemachter Blödsinn, dieser Text scheint die aktuelle Lage nicht wirklich wahr zu nehmen, Deutschland geht es doch hervorragend, sagt Politik und ein Grossteil der Medien, also "UNS" geht es gut, der kleinere, immer grösser werdende Millionen Anteil von 1 Euro Jobbern, 400 Euro und gering Beschäftigten, zu kostenlosen Praktika verdonnerten, Leiharbeit und anhängigen Kindern usw. ist doch verschmerzbar und oft gar nicht existent in der Berichterstattung, wir haben fast Vollbeschäftigung tönt der Blätterwald und sich profilierende politische Propagandisten, also was nicht sein darf das nicht sein kann, oder so, Realität ist nicht unbedingt förderlich für die bevorstehende Wahl und ein Grossteil des Wahlvolks brauch die Beruhigungspille, um weiter zu trotten, eventuelle Querschläge/r sind fast nur online zu finden und beeindruckt die Presse, TV Nachrichten nicht wirklich, sag ich doch laufend "UNS GEHT`S GUT", also weiter so bergab, Tschuldigung meinte aufwärts



      




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