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  • Singles mit Kind in einer neuen Partnerschaft

    Dating,Kontakte — Schlagwörter: , , — Datum: 2. April 2014

    Neuer Partner mit KindMit einer neuen Partnerschaft werden Alleinerziehende auch mit neuen Situationen konfrontiert. Für die Kinder war meist schon die Trennung , oder Scheidung ein gravierender Lebenseinschnitt. Tritt nun ein neuer Partner ins Leben, können auch neue Probleme hinzukommen. Kinder lieben klare Verhältnisse und brauchen eine Berechenbarkeit der Lebenssituation. Sie haben bereits Verlusterfahrungen durch die Trennung der Eltern hinter sich und eine anfängliche Eifersucht auf den neuen Partner ist ganz normal. Sie werden keine Gelegenheit auslassen um bei ihrem Elternteil um Aufmerksamkeit zu buhlen. Es ist also Geduld gefragt. Behalten sie alte Rituale, die sie mit ihrem Kind vor der Partnerschaft hatten bei, damit das Kind merkt, dass ihm durch die neue Partnerschaft nichts verloren geht. Wenn die neue Partnerschaft der Eltern aus Sicht des Kindes keine Gefahr darstellt, werden sich die meisten Kinder auch mit der neuen Partnerschaft zumindest arrangieren können. Auch wenn Kinder sehen, dass die neue Partnerschaft ihre Mutter, oder ihren Vater entlasten, dieser vielleicht sogar wieder mehr Lebensfreude ausstrahlt, werden sie den neuen Partner oft als Eindringling sehen und entsprechend dagegen ankämpfen. Sätze, wie „Mama, wann geht er wieder?“ sind typisch für Kinder, deren Elternteil einen neuen Partner mit in die Familie bringt. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Kinder im Vorfeld einer Partnerschaft geäußert haben, dass sie sich eine neue Partnerschaft für ihren Elternteil wünschen. Dies ist aber eher der Wunsch nach einem Familienbild, das sie durch das gesellschaftliche Umfeld vorgelebt bekommen. Es ist wichtig, dass weder Eltern, noch das Kind das Gefühl bekommen, sich für, oder gegen jemanden entscheiden zu müssen. Sowohl das Kind, als auch die beiden neuen Partner brauchen Zeit um die neue Situation zu verarbeiten und zu verstehen. Es ist deshalb oft vorteilhaft, wenn die neue Beziehung sich außerhalb der Familie abspielt. So hat eine neue Partnerschaft auch die Chance sich zunächst zu festigen und beide Partner können sich sicher sein, dass die Beziehung Bestand hat. Remo H. Largo und Monika Czernin geben in ihrem Buch „Glückliche Scheidungskinder“ die Empfehlung, dass erst nach dieser ersten Phase versucht werden soll das Kind in die neue Beziehung zu integrieren. Die Zeit, die das Kind und der neue Partner miteinander verbringen sollten zunächst zeitlich begrenzt sein. Später können die, oder der „Neue“ auch mal Zeit alleine mit dem Kind verbringen. Der neue Partner sollte nicht zu schnell versuchen in neue Familienrollen, oder gar in die Elternrolle hinein zu schlüpfen. Der neue Partner muss aber selbst gewillt sein, eine Beziehung zu dem Kind aufzubauen und dieses nicht nur als Beiwerk anzusehen.

    Die Rolle des Ex-Partners

    Auch wenn durch eine neue Partnerschaft ein neues Familiengefüge entsteht, so spielt der Ex-Partner immer noch eine große Rolle im Familienleben. Mit dem Ex kann das ganze neue „Projekt“ stehen und fallen. Hat das Kind zu beiden Eltern ein gutes Verhältnis und die Beziehung zwischen den beiden Elternteilen ist geklärt, fällt es dem Kind leichter sich auf eine neue dritte Person ein zu lassen. Wird der andere Elternteil nie erwähnt, oder komplett ausgegrenzt, ist das Kind gezwungen den anderen Elternteil mit zu verleugnen.

    Tipps für Patchworkfamilien

    Die Stiefmutter, oder der Stiefvater sollte nicht den Anspruch haben, an die Stelle der leiblichen Mutter oder des leiblichen Vaters treten zu wollen. Die meisten Kinder legen auf diesen Unterschied sehr großen Wert, selbst dann, wenn sich die leiblichen Eltern wenig um sie gekümmert haben. Lassen sie sich Zeit mit dem Aufbau der Beziehung zwischen neuem Partner und Kind. Es ist sehr viel Geduld gefragt. Das Kind darf den neuen Partner nicht als Eindringling in die Familie empfinden. Auch Kindern ist es wichtig, dass ihre eigenen Eltern ausreichend geachtet werden. Dadurch fühlen sie sich selbst wertgeschätzt. Wenn das Kind keine Angst haben muss seinen Elternteil zu verlieren, ist es viel eher bereit sich selbst auf den neuen Partner ein zu lassen. In Stieffamilien sollte aus diesem Grund gerade zu Beginn darauf geachtet werden, dass der Besuchskontakt zum anderen Elternteil stabil bleibt. Sie sollten nicht erwarten, dass zu den neuen Partner „Mama“ oder „Papa“ gesagt wird, denn dies verleugnet den anderen Elternteil. Es ist besser, wenn das Kind den neuen Partner beim Vornamen nennt. Sie sollten schon sehr früh erzieherische Zuständigkeiten in der neuen Familie klären, vor allem dann, wenn das Kind sagt „Du bist nicht meine Mutter / mein Vater“.
    (Quelle: „Was Scheidungskindern Schutz gibt“ von Wolfgang Jaede)

    Kommentar von Admin am 02.04.2014 um 09:04 Uhr

    Interessant wäre mal zu hören, was ihr für Erfahrungen mit der Eifersucht der Kinder im Zusammenhang mit einem neuen Partner gemacht habt. Wie habt ihr es geschafft den neuen Partner mit in die Familie zu integrieren? Oder ist Euer Projekt Patchworkfamilie an der Eifersucht der Kinder gescheitert?



      




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