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  • Mutter-Kind-Kuren für Alleinerziehende

    Hilfen — Schlagwörter: , — Datum: 5. Oktober 2015

    Mutter-Kind-Kur für AlleinerziehendeAlleinerziehende sind besonderen familiären Belastungen ausgesetzt. Der ständige Spagat zwischen Haushalt, Kindern und Beruf fordert seinen Tribut oft an der Gesundheit. Schön wäre, wenn man eine Auszeit nehmen könnte, um gestärkt die Strapazen des Alltags bewältigen zu können. Tatsächlich gibt es solche Angebote in Form von Mutter-Kind-Kuren. Es gibt aber auch spezielle Vater Kind Kuren für alleinerziehende Väter. Mutter(Vater)-Kind-Kuren stehen jeder alleinerziehenden Mutter und jedem alleinerziehendem Vater zu, denn sie sind Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

    Voraussetzung für eine Mutter/Vater Kind Kur

    Voraussetzung für eine solche Mutter-Kind-Kur ist das Vorliegen körperlicher, oder seelischer Störungen, die eine medizinische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme erforderlich machen. Dass solche medizinischen Vorsorge-oder Rehamaßnahmen erforderlich sind, muss von einem Arzt oder Kinderarzt attestiert werden. Deshalb ist der erste Schritt zu einer solchen Kur immer der Weg zum Arzt. Der Antrag wird dann vom medizinischen Dienst geprüft. Leider werden viele Anträge zunächst abgelehnt. Dann kann man Widerspruch einlegen. Solche Widerspruchsverfahren sind leider oft sehr zermürbend. Man sollte also nicht solange zögern eine Kur zu beantragen, bis man tatsächlich am Ende ist. In einem solchen Zustand belasten die Antragstellung und die Gespräche mit Arzt und der Krankenkasse natürlich wesentlich stärker. Sie sollten deshalb schon einen Arzt ihres Vertrauens aufsuchen, bevor sie nicht mehr weiter wissen. Wenn sie über eine Kur nachdenken, oder sich bereits dafür entschieden haben, können sie mit dem Arzt das weitere Vorgehen besprechen und, sofern dieser eine solche Maßnahme für sinnvoll hält, dann den Antrag stellen. Den Antragsvordruck erhalten sie bei ihrer Krankenkasse oder bei entsprechenden Beratungsstellen der der Wohlfahrtsverbände. Die nächst gelegene Beratungsstelle finden Alleinerziehende auf der Homepage des Deutschen Müttergenesungswerks. Beim Müttergenesungswerk kann man sich ein solches Antragsformular auch direkt herunterladen. Füllen sie den Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur gemeinsam mit dem behandelnden Arzt aus. Wichtige Hinweise zum Ausfüllen für die Ärztin/den Arzt gibt es auf der Internetseite des Müttergenesungswerkes. Sollte eine Maßnahme gemeinsam mit dem Kind erwogen werden, braucht jedes mitreisende Kind ein Attest, unabhängig davon, ob es behandlungsbedürftig ist oder nicht. Alleinerziehende können aber auch alleine in eine Kur fahren. Dann muss das Kind gut untergebracht sein. Alleinerziehende haben für die Zeit der Kur einen Anspruch auf eine Familienpflegerin, die das Kind zu Hause versorgt. Die Kosten für Kinder bis 12 Jahre übernehmen die Krankenkassen, ob sie mit in die Kurklinik kommen oder nicht.

    Das ärztliche Attest

    Das ärztliche Attest ist das A und O ihres Antrages auf eine Mutter-Kind-Kur und der wichtigste Faktor für eine Genehmigung seitens Ihrer Krankenkasse.. Es sollte daher ausführlich die medizinischen Gründe einzeln auflisten und die Symptome schildern. Statt einer kurzen Diagnose, wie „Psychovegetativer Erschöpfungszustand“, sollten alle Symptome einzeln dargestellt werden. Auch die Schilderung der persönlichen Lebenslage als alleinerziehende Mutter,oder alleinerziehender Vater gehören dazu. Um so ausführlicher das Gutachten Ihres Arztes ist, desto besser sind die Aussichten auf eine Genehmigung der Kur durch die Krankenkasse. Es ist besonders wichtig, dass der Arzt darauf hin weist, dass es aus ärztlicher Sicht zwingend erforderlich ist, sie aus Ihrem gewohnten Umfeld und Ihrem gewohnten Alltag herauszunehmen. Damit eine Mutter-Kind-Kur genehmigt wird, ist es wichtig, dass die gestellte Diagnose im Zusammenhang mit Ihrer Mutterrolle (oder Vaterrolle) steht. Ansonsten wird unter Umständen zwar eine Kur genehmigt, aber eben keine Mutter-Kind-Kur. Aus diesem Grund sollte der Arzt auch vermerken, dass eine Trennung von Mutter und Kind für die Dauer der Kur nicht zu verantworten und unzumutbar ist.

    Selbstauskunftsbogen sollte nicht fehlen

    Zu den Pflichtunterlagen im Antrag sollten sie einen Selbstauskunftsbogen beifügen, in dem Sie Ihre persönliche Situation in Ihren Worten schildern und auf Ihre zusätzlichen Belastungen hinzuweisen. Solche Selbstauskunftsbögen erhalten Sie bei den Beratungsstellen. Sie können die Bögen aber auch im Internet herunterladen.

    Mutter-Kind-Kur abgelehnt, was nun?

    Wurde Ihr Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur abgelehnt, sollten sie auf eine schriftliche Begründung bestehen und innerhalb der nächsten vier Wochen schriftlichen Widerspruch einlegen. Die meisten Anträge werden laut Krankenkassen abgelehnt, weil die Anträge auf eine solche Mutter-/Vater-Kind-Kur unvollständig oder falsch ausgefüllt wurden. Eventuell fehlende Unterlagen können nach Rücksprache mit dem Sachbearbeiter der Krankenkasse nachgereicht werden. Sie sollten aber wissen, dass nicht der Sachbearbeiter über die Genehmigung der Kur entscheidet, sondern der medizinische Dienst der Krankenkassen.
    Nach einem Widerspruch wird immerhin jede zweite Mutter Kind Kur genehmigt. Wenn auch Ihr Widerspruch abgelehnt wird, können Sie beim Sozialgericht klagen. Das eigentliche Gerichtsverfahren kostet nichts, jedoch können Kosten für den Anwalt oder Gebühren anfallen. Alleinerziehende mit einem geringen Einkommen können Beratungshilfe in Anspruch nehmen.

    Mutter-Kind-Kur genehmigt, wie geht es weiter?

    Wird ihrem Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur statt gegeben, kann Ihnen Ihre Krankenkasse Kliniken vorschlagen, die Ihrem persönlichem Krankheitsbild, oder dem Ihres Kindes, bestmöglich entsprechen. Sie können sich aber auch selbst eine andere Klinik aussuchen. Diese muss jedoch geeignet sein und vor allem die Behandlungsmöglichkeiten bieten, die ihr Arzt empfohlen hat. Wenn sie sich selbst eine Klinik ausgesucht haben, benötigen sie noch die Zustimmung der Krankenkasse. Am bekanntesten sind die Kurheime des Müttergenesungswerks, in dessen Trägerschaft sich 85 anerkannte Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen befinden.


      




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    Mutter-Kind-Kuren für Alleinerziehende
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