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  • Kindesunterhalt bei längeren Ferienaufenthalten

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 4. April 2014

    KindesunterhaltKinder kosten Geld. Das ist keine alte Weisheit, sondern eine Realität. Leben Eltern getrennt, ist der Elternteil, bei dem die Kindern nicht leben zum Kindesunterhalt verpflichtet. Die Höhe des Unterhaltes richtet sich nach dem Einkommen des unterhaltspflichtigen Elternteiles und orientiert sich an der Düsseldorfer Tabelle. Dabei wird dem unterhaltspflichtigen Elternteil die Hälfte des Kindergeldes auf den zu zahlenden Unterhalt angerechnet.Hält sich das Kind im Rahmen des Besuchsrechtes für längere Zeit, beispielsweise in den Ferien, beim unterhaltspflichtigen Elternteil auf, dann muss dieser dennoch weiter Kindesunterhalt zahlen. Die Kosten zur Ausübung des Besuchsrechtes trägt immer der Elternteil, der das Besuchsrecht ausübt.
    Hält sich das Kind in den Ferien für längere Zeit beim umgangsberechtigten Elternteil auf, so entstehen beim ansonsten beztreuenden Elternteil ja weiterhin laufende Kosten, wie Miete, Mietnebenkosten, usw.. Zu Unrecht einbehaltener Kindesunterhalt kann deshalb vom alleinerziehenden Elternteil umgehend eingefordert werden. Wenn sie eine Beistandschaft beim Jugendamt haben, dann informieren sie einfach das Jugendamt über die Höhe des nicht gezahlten Kindesunterhaltes. Ansonsten ist der fehlende Kindesunterhalt jederzeit gerichtlich einklagbar. Die Kosten, die dem umgangsberechtigten Elternteil bei nder Ausübung seines Umgangs entstehen sind übrigens schon in den Richtwerten der Düsseldorfer Tabelle eingerechnet. Wenn der umgangsberechtigte Elternteil Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz „) erhält, dann kann er vom Jobcenter einen Zuschuss zu Umgangskostenerhalten (Verwaltungsgericht Schleswig, NJW 2003, 79).

    Siehe auch: Keine Kürzung des Kindesunterhaltes in den Sommerferien.

    Foto: © katyspichal – Fotolia.com

    Kommentar von emmybs am 10.01.2015 um 11:37 Uhr

    So ganz eineduetig, wie das im Artikel geschildert ist, ist das mit dem Unterhalt bei Umgang nicht: Wenn dem Umgangsberechtigten (also in der Regel dem Vater), vom Gericht ein großzügiges Umgangsrecht zugesprochen worden ist (durchaus auch gegen den Willen der Mutter), dann kann der Vater seinen Unterhalt kürzen und zwar unabhängig davon, ob er sich in der betreffenden Zeit überhaupt um das Kind kümmert.


    Kommentar von frecheref am 11.01.2015 um 17:10 Uhr

    Im Gesetz sind immer wieder realitätsfremde Märchen zu lesen. Eine Bekannte von mir hat Unterhaltssansprüche (Beistandsschaft) undbekommt keinerlei Unterstützung. Bei einer Pfändung musste sie noch die Pfändungskosten übernehmen, so dass praktisch nichts übrig blieb. Und bei mir selbst ... die Kindesmutter hat Vermögen und Einkünfte nicht unwesentlicher Art und doch bekomme ich nichts. Jugendamt hält sich da sogar raus. Gerichte ineterssieren sich nicht für eidesstattliche Falschaussagen der Kindesmutter. Geschweige denn, dass dieser Meineid bestraft wird. Diejednigen, die Gesetze beachten sind wie immer die Dummen.


    Kommentar von oelfuss am 11.01.2015 um 18:35 Uhr

    @frecheref Du schreibst: " Und bei mir selbst ... die Kindesmutter hat Vermögen und Einkünfte nicht unwesentlicher Art und doch bekomme ich nichts." Und weiter: "Gerichte ineterssieren sich nicht für eidesstattliche Falschaussagen der Kindesmutter. Geschweige denn, dass dieser Meineid bestraft wird." Dazu ist zu sagen, dass das Familiengericht nur auf Antrag tätig wird. Das heißt, wenn Du der Meinung bist, dass Dir Unterhalt zusteht, musst Du den einklagen, sonst tut sich gar nichts! Wenn es um Unterhalt für das Kind geht, kann es noch ein wenig komplizierter werden, insbesondere dann, wenn gemeinsames Sorgerecht besteht. Du solltest Dich da unbedingt von einem kompetenten Anwalt beraten lassen. Das Gericht wird nicht bei Dir nachfragen, ob Du etwas zu beanspruchen hast, da mußt Du selber aktiv werden. Und was den "Meineid" betrifft (ich nehme an, es handelt sich um die eidesstattliche Versicherung zur Feststellung der Einkommens- und Vermögenssituation), so klärt sich da ggf. manches im Unterhaltsprozeß. Ob daraus dann ein Strafverfahren entsteht ist zunächst mal zweitrangig und muss Dich jetzt nicht interessieren oder belasten.



      




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