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  • Frauenmangel im Osten macht Partnersuche schwer

    Dating — Schlagwörter: , , — Datum: 6. Mai 2014

    Frauenmangel in OstdeutschlandWeil viele junge Frauen aus dem Osten abwandern herrscht dort in vielen strukturschwachen provinziellen Regionen inzwischen Frauenmangel. In Ostdeutschland sucht inzwischen jeder 5. Mann vergeblich nach einer Partnerin. Statistisch gesehen kommen bei 18-34jährigen auf 100 Männer gerade mal 65 Frauen. Inzwischen fehlen dort bis zu 25 Prozent der jungen Frauen, dementsprechend gibt es einen deutlichen Männerüberschuss. Die Chancen der Partnersuche werden sich in den nächsten Jahren noch deutlich verschlechtern, denn das Migrationsmuster ist aktuell noch unverändert.

    7 Männer auf 3 Frauen

    Wer beispielsweise in Heidersdorf im Erzgebirge eine Frau sucht, der sucht nicht alleine. In dem 888 Einwohner zählenden Dorf kommen auf 73 Männer im heiratsfähigen Alter gerade mal 30 Frauen. Der Anteil der alleinerziehenden Mütter in Heidersdorf sorgt dafür, dass sich die Männer bei der Hälfte der Frauen für eine Frau mit Kindern entscheiden müssten. Den Männern die auf Partnersuche sind bleibt nichts anderes übrig, als woanders nach der Traumpartnerin zu suchen. Als Lösung bleibt nur den Frauen nachzuziehen, oder alleine alt werden.

    Frauen suchen Ihr Glück und ihren Partner im Westen

    Der Fall der innerdeutschen Grenzen vor 25 Jahren sorgte nicht nur für den Niedergang der DDR, sondern hat auch die sozialen und demographischen Verhältnisse in Ostdeutschland erheblich verändert. Das Wohlstandsgefälle zwischen Ost und West sorgte für eine Abwanderung von 10 Prozent der ehemaligen DDR Bevölkerung Richtung Westen. Anfang der 1990er Jahre hofte man aufgrund des zu erwartenden Wirtschaftswunders im Osten auf eine Stabilisierung der Bevölkerungszahlen. Als der Aufschwung im Osten ausblieb, zog es wiederum große Teile der Bevölkerung gen Westen. Noch heute sind es mehr Menschen, die dem Osten den Rücken kehren, als sich dort niederlassen. Auffällig ist heute die überproportionale Abwanderung junger Frauen. Bereits seit 1991 ist eine Änderung des Migrationsmusters zu beobachten. Waren es anfangs hauptsächlich Männer, die in den Westen zogen, zogen ab diesem Zeitpunkt deutlich mehr junge Frauen als Männer aus dem Osten fort. Inzwischen entsteht im Osten eine neue Unterschicht aus arbeitslosen, schlecht qualifizierten Männern mit niedrigem Bildungsstandard. Aus den ehemaligen Helden der Arbeit entsteht eine neue Unterschicht, die als Prekariat bezeichnet wird.In Zusammenhang mit der hohen Arbeitslosigkeit und und den schlechteren Chancen auf einen Ausbildungsplatz führt dieses Bildungsgefälle dazu, dass viele junge Frauen ihr Glück in Westdeutschland versuchen. Den Männern im Osten, die auf Partnersuche sind bleibt nichts anderes übrig, als woanders nach der Traumpartnerin zu suchen. Als Lösung bleibt nur den Frauen nachzuziehen, oder alleine alt werden. Bererits ab einem Missverhältnis von nur 5 Prozent zwischen beiden Geschlechtern muss man sich erheblich anstrengen um nicht zu den Verrlierern zu gehören. Immerhin 20 Prozent der Männer im Osten haben laut Studie eine schlechte Ausbildung, keinen Job und keine Partnerin.Abhilfe könnte hier die Partnersuche per Mausklick schaffen, aber die ist in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht sehr verbreitet.

     

    Foto: © planetadiseno – Fotolia.com

    Kommentar von Admin am 06.05.2014 um 12:01 Uhr

    Das Phänomen des Frauenmangels wurde vom Berlin Institut erstmal wissenschaftlich untersucht. Unter dem Title Not am Mannwurden die Lebenslagen junger Menschen in wirtschaftlichen Abstiegsregionen der neuen Bundesländer untersucht. Neben der Migrationsbewegung junger Frauen wurde der verbleibende Männeranteil genauer unter die Lupe genommen. Zurückgeblieben sind meist schlecht qualifizierte Männer ohne Arbeit, Männer, die durch das Raster der Gesellschaft fallen und in Bildung, Entwicklung und erfolgreicher Partnersuche unterprivilegiert sind. Erschreckend sind auch die Bildungsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Während es an Gymnasien mehr als 60 % Mädchen gibt, werden Hauptschulen von 70 %, Förderschulen gar von 85 % Jungen besucht.


    Kommentar von Robert63 am 06.05.2014 um 12:30 Uhr

    Ich möchte an dieser Stelle nicht kommentieren, sondern habe hierzu lediglich eine Frage zu stellen. Haben wir in Deutschland und West Europa überhaupt einen Frauenmangel? Warum Westeuropäer sich immer öfters in Übersee und in Fern- Ostasien verlieben? Ich denke mal dabei an Partner & Heiratsagenturen, die in West Europa immer mehr werden, und die auch sehr teuer sind, sowie auch in form von Tourismus, wie zum Beispiel (Thailand. Philippinen. Kuba & Brasilien) Wer kennt sich in diesen Fragen aus???


    Kommentar von Admin am 06.05.2014 um 12:52 Uhr

    @Robert63 In Europa sind es fast überall die ländlichen Regionen, in denen Männerüberschüsse herrschen. In Städten sind Frauen dagegen überrepräsentiert. Es sind meist Ausbildungs- und berufsbedingte Wanderungen, die die regionalen Sexualproportionen beeinflussen. So nehmen junge Frauen fast überall in Europa häufiger ein Studium auf als gleichaltrige Männer. Außerdem haben Frauen es in ländlichen Regionen meist schwerer eine Arbeit zu finden. Ländliche Gesellschaften bieten ausserdem oft oft nur eingeschränktere Perspektiven für Lebenspläne jenseits der Hausfrauen- und Mutterrolle. Frauenmangel herrscht insbesondere in den nördlichen Regionen der skandinavischen Länder. Aber der Frauenmangel dort ist nicht mit dem Ausmaß des Frauenmangels in Ostdeutschland vergleichbar.


    Kommentar von oelfuss am 06.05.2014 um 15:56 Uhr

    Wenn man das konsequent weiter denkt, müsste es, der Logik folgend, im Westen einen Frauenüberschuß geben. Gibt es dazu auch Untersuchungen und Erkenntnisse?


    Kommentar von Admin am 06.05.2014 um 19:21 Uhr

    @oelfuss Da ich ich mich ja nun selbst 5 Monate mit deutschen Städten beschäftigt habe..: Ich suche Dir die Antwort morgen raus: Es wird Dir keine Hilfe sein, denn es sind meist ganz kleine Orte im goldenen Westen, in denen Frauen erst mal testen können, mit wem sie den Bund für die Ewigkeit eingehen wollen.


    Kommentar von prinzmax am 11.02.2015 um 13:57 Uhr

    " Die bundesdeutsche Gesellschaft ist seit dem Ende des 2. Weltkrieges unter unter zwei Aspekten in ein demographisches Ungleichgewicht geraten. (Die Quelle für alle folgenden Daten: Datenblätter des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden, die den Stand des wiedervereinigten Deutschlands im Jahre 1992 spiegeln.) Der erste Sachverhalt ist uns allen bekannt. Wir haben zu wenig junge Menschen und zu viele alte. Dieses wird sich in den nächsten Jahrzehnten noch verschärfen. Dieser Sachverhalt ist uns allen klar und wohlvertraut und wird seit mindestens 15 Jahren in der Öffentlichkeit unter der Rentenproblematik heiß diskutiert. Der zweite demographische Sachverhalt ist fast völlig unbekannt: Wir haben uns - zugegeben etwas überspitzt formuliert - zu einem Volk von jungen Männern und alten Frauen entwickelt." Verschärft wird die Situation für die Männer noch durch zwei weitere Tatsachen: 1.Deutschland ist de facto ein Einwanderungsland. Wenn wir mal von dem unterschiedlichen Rechtsstatus der verschiedenen Gruppen absehen, so läßt sich mit Sicherheit eines konstatieren (alle meine Beobachtungen und Erfahrungen sprechen dafür): es kommen Männer (junge Männer, versteht sich!), so weit das Auge reicht (leider stehen mir keine genauen Zahlen zur Verfügung) Zitat von: https://groups.google.com/forum/#!msg/de.sci.soziologie/dCtRQ3Qs4ZA/otRHfi59IHcJ



      




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