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  • Umgangsregelung an Ostern

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 27. Februar 2017

    Umgangsregelung OsternBald steht wieder Ostern vor der Tür und für getrennt lebende Eltern stellt sich wieder die Frage, bei wem das Kind, bzw. die Kinder die Osterfeiertage verbringen. Gängige Praxis für eine Feiertagsregelung ist, dass die Kinder einen von beiden Feiertagen, also Ostersonntag beispielsweise bei dem einen Elternteil, Ostermontag bei dem anderen Elternteil verbringen. Bei einer Umgangsregelung sollte zwischen den Eltern immer auch eine Regelung für die großen Feiertage, wie Weihnachten, oder Ostern, aber auch beispielsweise für die Schulferien getroffen werden. (weiter…)


     


    Höherer Kindesunterhalt ab 1.1.2017

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 31. Januar 2017

    KindesunterhaltAlleinerziehende erhalten seit dem 1.1.2017 mehr Kindesunterhalt für ihre Kinder. Trennungskinder haben in Deutschland einen Anspruch auf Unterhalt durch den unterhaltspflichtigen Elternteil. Dabei dient die sogenannte Düsseldorfer Tabelle als Richtwert für die Berechnung der Höhe des Kindesunterhalts. Dabei hat die Düsseldorfer Tabelle selbst keine Gesetzeskraft und ist eher als allgemeine Richtlinie anzusehen, die auch von den Gerichten bei einer Unterhaltspflicht so herangezogen werden. Zum 1. Januar 2017 wurde die Düsseldorfer Tabelle angepasst. Das bedeutet, dass Trennungskinder seit dem 1. 1. 2017 mehr Unterhalt erhalten. Die Höhe des Unterhalts ergibt sich nach Abzug bestimmter Freibeträge und des monatlich gezahlten Kindergeldes. Der aktuelle Selbstbehalt für erwerbstätige Unterhaltspflichtige liegt für Kinder bis zum 21. Lebensjahr bei 1.080 Euro. Für nicht erwerbstätige Unterhaltspflichtige gilt ein Selbstbehalt von 880 Euro. Bei volljährigen Kindern beträgt der Selbstbehalt 1.300 Euro. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 31.01.2017 um 11:08 Uhr

    Als Ergänzung zum Artikel : Auch der Kinderzuschlag ändert sich ab Januar 2017. Alleinerziehende, die für sich, aber nicht für ihre Kinder den Lebensunterhalt jenseits von SGB II Leistungen sichern können, haben Anspruch auf den Kinderzuschlag. Seit dem 1. Januar 2017 beträgt dieser 170 Euro. Kindesunterhalt sowie Unterhaltsvorschuss werden weiterhin darauf angerechnet.



     

    Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 28. Januar 2017

    UnterhaltsvorschussNachdem der Bundestag bereits im Herbst 2016 die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses beschlossen hatte, die Umsetzung aber bislang durch den Widerstand der Kommunen scheiterte konnten Bund und Länder sich jetzt auf eine Regelung einigen, die zum 1. Juli 2017 in Kraft treten soll. Alleinerziehende erhalten dann auch Unterhaltsvorschuss über das 12. Lebensjahr des Kindes hinaus. Unterhaltsvorschuss kann beantragt werden, wenn der zahlungspflichtige Elternteil keinen, oder unregelmäßig Kindesunterhalt zahlt. Bisher galt eine Regelung, die die Zahlung auf maximal 72 Monate und bis zum 12. Lebensjahr des Kindes befristet. Ab Juli kann nur Unterhaltsvorschuss für Kinder bis zum 18 Lebensjahr beantragt werden. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 28.01.2017 um 17:12 Uhr

    Schade, dass so eine Regelung erst kommt, wenn meine Tochter volljährig ist.


    Kommentar von oelfuss am 28.01.2017 um 17:49 Uhr

    Meine Tochter hatte sich schon bei der Trennung entschieden, bei mir zu bleiben. Mein damals erst neunjäriger Sohn konnte das noch nicht, was vollkommen verständlich ist. Ein Familienrichter nahm ihm die Entscheidung ab: Ein Kind gehört zur Mutter und ein Vater hat zu zahlen! Punkit, Aus, Amen! Letztendlich lief es darauf hinaus, dass mein Sohn bei mir lebte, ich aber trotzdem Unterhalt für ihn an meine Ex zahlen musste! "Wenn Ihnen das nicht passt, dann schmeissen Sie ihn raus und schicken ihn zu seiner Mutter! Da gehört er hin!" - so besagter Richter. Das habe ich natürlich nicht gemacht! Vorbei, meine Kinder sind inzwischen erwachsen, ich habe immer noch ein sehr inniges Verhältnis zu ihnen (ganz im Gegensathz zu meiner Ex)!. Aber dasThema "Unterhalt" ist ein "rotes Tuch" für mich. Ich habe mich NIE vor den Zahlungen gedrückt, bin keinen einzigen vom Gericht festgestzten Cent schuldig geblieben! Aber ich bin, wie viele andere Väter auch, vollkommen zu Unrecht ausgeplündert worden! Das ist Fakt!



     

    Mehr Kindesunterhalt seit 1. Januar

    Allgemein,Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 4. Januar 2016

    UnterhaltsvorschusszahlungenPünktlich zum 1.1. 2016 wurde die Düsseldorfer Tabelle angepasst. Die letzte Anpassung erfolgte erst im August des letzten Jahres. Die Düsseldorfer Tabelle existiert seit 1962 und wird vom Landgericht Düsseldorf regelmäßig angepasst. Innerhalb weniger Monate gibt es daher zum zweiten Mal mehr Geld für unterhaltsberechtige Kinder. Gleichzeitig wurde das Kindergeld erhöht. Leider wird man das im Geldbeutel kaum merken, denn die Erhöhung beläuft sich auf ganze 2 Euro. Wer einen dynamischen Unterhaltstitel hat, der muss garnichts tun und bekommt automatisch mehr Geld. Alle anderen Alleinerziehenden müssen ggf. aktiv werden und den höheren Unterhalt einfordern. (weiter…)

    Kommentar von rocknroller am 12.09.2016 um 20:20 Uhr

    Nicht mehr ganz neu, aber deshalb trotzdem mit mauerblümchenstatus, was den Bekanntheitsgrad angeht, ist die möglichkeit, ganz legal, im Monat bis zu 392,-? von seinem brutto, Steuer und sozialversicherungsmindernd, in einer privaten Rentenversicherung, der sogenannten Direktversicherung anzulegen, und so, das unterhaltspflichtige einkommen deutlich zu senken. Die Direktversicherung ist das dritte Glied der privaten Altersvorsorge, neben riester und rürup. Der Arbeitgeber wird Versicherungsnehmer, der Arbeitnehmer als begünstigter eingetragen. Man kann das ganze von AG zu AG mitnehmen, wenn der neue AG eine eigene Versicherungsgesellschaft hat, werden die Ansprüche dahin über tragen. Der Vertrag ist h4 sicher, muss nicht verwendet werden. Außerdem auch sicher vor Pfand und auch unterhaltsgläubigern. Dafür muss eine vorzeitige beleihung, Rückkauf, Auflösung ausgeschlossen sein bis zum 62 ten Lebensjahr. Lohnt sich in jedem Fall, und vor allem für alle, die unterhält zahlen oder Privatinsolvenz am laufen haben. Wer fragen hat, kann mich gerne ansprechen.



     

    Alleinerziehende Väter erhalten selten Kindesunterhalt

    Recht — Schlagwörter: — Datum: 5. November 2015

    P- KontoWenn es um das Thema säumigen Kindesunterhalt geht, dann denkt man automatisch an Väter, die keinen Unterhalt für ihre Kinder zahlen. Tatsächlich sind neun von 10 Alleinerziehenden weiblich. Es gibt aber auch alleinerziehende Väter, das sind immerhin 10 Prozent der Alleinerziehenden. Eine Untersuchung des Bundesjustizministeriums zeigt, dass 65 bis 75 Prozent der unterhaltspflichtigen Mütter keinen Kindesunterhalt an den alleinerziehenden Vater zahlen. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 05.11.2015 um 11:01 Uhr

    Ich habe als alleinerziehender Vater in den letzten 15 Jahren keinen Cent an Kindesunterhalt für meine Tochter bekommen. Am Anfang habe ich mich gar nicht getraut rechtliche Schritte ein zu leiten, weil ich froh war, dass meine Tochter bei mir lebt.


    Kommentar von foxfon am 05.11.2015 um 13:43 Uhr

    @Admin: Ging mir genau so! Außerdem ist z.Z. kaum etwas zu holen bei der Mutter. Habe aber jetzt doch mal die Beistandsschaft beim Jugendamt beantragt, da Erbschaftsrechtliche Konsequenzen hat.


    Kommentar von Admin am 05.11.2015 um 15:14 Uhr

    @foxfon Zahlungspflichtige Väter werden augefordert eine Arbeitstätigkeit auf zu nehmen und ihre Bemühungen nach zu weisen.Welche Vermittlungshemnisse kann die Mutter in Deinem Fall geltend machen?


    Kommentar von TwoAlone am 05.11.2015 um 17:01 Uhr

    Ich bekomme für meinen Sohn auch nur UVG weil seine Mutter zuerst Hartz4 bezog und dann mit 38,5 (!) Jahren Rentnerin wurde... Ich habe aber vor mich demnächst mal kundig zu machen was ich Unterhaltstechnisch für mein Kind machen kann da der UVG-Zeitraum bald ausläuft. Auch wenn meine Rechtsanwältin meint dass es keinen Sinn macht, da bei meiner Ex nichts zu holen sei, bin ich der Meinung dass sie als Bezieherin der vollen Erwerblosenrente bis zu Regelrente sehr wohl dazu verpflichtet werden kann einen 450?-Job annehmen zu müssen um den vollen Unterhalt für ihr Kind zahlen zu können!


    Kommentar von Admin am 05.11.2015 um 17:19 Uhr

    @TwoAlone Naja, wenn die Kindesmutter schon mit 38 Jahren Frührentnerin ist, dann wird das schon von einem Amtsarzt geprüft worden sein und sie kann wohl auch nicht mehr arbeiten. Weisst Du, ob sie sich etwas dazu verdienen dürfte? Das ist nicht immer der Fall.


    Kommentar von TwoAlone am 05.11.2015 um 17:36 Uhr

    Nun, bevor ich mich hier darüber auslasse was sie kann oder darf und was nicht, lasse ich es prüfen und wir werden sehen. Jedenfalls hat sie einen Lebensstil der dem des Selbstbehalts nicht entspricht, eher dem eines verdienenden Arbeitnehmers....


    Kommentar von oelfuss am 05.11.2015 um 18:34 Uhr

    Hallo @twoalone, um feststellen zu können, ob in Deinem Fall die Kindesmutter zahlen muß, müsste man den Rentenbescheid sehen. Da steht zum einen die Höhe der Rente drin und zum zweiten kann man i. d. R. Daraus ersehen, wie viel sie nach Einschätzung der Rentenversicherung noch arbeiten kann. Dem Rentenbescheid liegt in aller Regel ein ärztliches Gutachten zu Grunde. So kann es sein, dass ihre Arbeitsfähigkeit z. B. Mit zwei Stunden am Tag ermittelt wurde. Oder aber, sie kann gar nicht mehr arbeiten, dann ist es auch mit einem Minijob vorbei. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass da was zu holen ist, erscheint auch mir gering. Deine Anwältin sollte mal den Bescheid anfordern. Wenn Deine Ex den heraus rückt, bist Du schon ein Stück weiter. Tut sie das nicht und man will die Einsicht auf dem Klageweg erreichen, kann das schon wieder ein teurer, und sicher auch nerviger, Spass werden. Nun sag ich doch noch was zu meiner eigenen Geschichte, auch wenn ich das in der Vergangenheit schon getan habe. Nach meiner Trennung 2004 blieb meine Tochter, damals 14, gleich bei mir. ?Papa, ich bleibe auf jeden Fall bei Dir!?, so sagte sie. Mein Sohn war damals neun Jahre alt und wir stellten ihm frei, sich zwischen beiden Elternteilen frei hin und her bewegen zu können. Da ich Vollzeit arbeitete, meine Ex Teilzeit, war klar, dass sie für ihn sorgen und ich entsprechend zahlen musste. Nun entwickelte sich die Angelegenheit so, dass mein Sohn immer weniger zu seiner Mutter und immer mehr zu mir ging. Schließlich lebte er nahezu vollständig bei mir. Meine Ex hatte nichts dagegen, so lange sie den Unterhalt für ihn bekam. Da ich nicht länger bereit war, meinen Sohn vollständig zu betreuen und der Ex trotzdem Unterhalt für ihn zu zahlen, reichte ich eine Abänderungsklage ein. Um es kurz zu machen: Meine Unterhaltsverpflichtungen wurden zwar reduziert, aber nicht vollständig aufgehoben. An eine Zahlung durch meine Ex war schon gar nicht zu denken. Als ich den Richter fragte, warum ich denn an meine Ex zahlen muss, obwohl der Sohn bei mir wohnt, ißt, seine Kleidung, Schulsachen und was auch immer ausschließlich von mir erhält erhielt ich zur Antwort: ?Wenn Ihnen das nicht passt, werfen sie ihn raus und schicken sie ihn zu seiner Mutter. Da gehört ein Kind hin!? So ein deutscher Familienrichter im Jahr 2008! Das habe ich natürlich nicht getan. Es war nun ein Rechenexempel, ob ich beim OLG weiter prozessieren sollte, oder nicht. Ich habe es sein lassen, denn es war absehbar, dass mein Sohn, im Jahr 2008 14 Jahre alt, bald die Schule beenden und eine Ausbildung beginnen würde. Was ich an Unterhalt bei einem Prozeßgewinn sparen würde, wäre sehr wahrscheinlich weniger gewesen, als ich an Gerichts- und Anwaltskosten hätte aufwenden müssen! Nun, es ist vorbei, beide Kinder sind erwachsen und die Unterhaltsfrage vom Tisch. Es ist halt so, dass man vor Gericht nicht Recht, sondern ein Urteil bekommt. Und oft genug haben diese beiden Dinge nichts mit einander zu tun.


    Kommentar von Moni111 am 05.11.2015 um 20:38 Uhr

    In den meisten Fällen, bei denen die Kinder beim Vater und nicht bei der Mutter leben, sind besondere Umstände der Grund. Sei es, dass die Mutter physisch oder psychisch krank ist oder aus anderen Gründen nicht fähig ist, für die Kinder zu sorgen. Warum das so ist, ist eine andere Frage. Es ist dann aber nicht verwunderlich, dass solche Mütter deutlich seltener dazu in der Lage sind Unterhalt zu zahlen, als der "duchschnittliche Vater".


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 21:20 Uhr

    @Admin: Sorry Frank! Ich bin "foxfon" ;-) Unser Test-Account. Du erinnerst Dich? Also, zu Deiner Frage: Die Mutter arbeitet freiberuflich und rechnet sich "arm". Ob tatsächlich nichts zu holen ist erfahre ich in den nächsten Tagen. Der Antrag auf Beistand ist erst 4 Wochen alt. Aber darum geht es mir eigentlich gar nicht in erster Linie. Für Leah's Halbschwester, die bei Leah's Mutter wohnt, ist immer der Kindesunterhalt von dem anderen Vater gezahlt worden (deutlich mehr als Mindestunterhalt). Die Mutter wird sich nicht ewig "arm rechnen" können und erben (hoffentlich nicht bald). Es wäre also ungerecht, wenn meine Tochter verzichten würde. Immerhin dürften das ca. 80.000 ? sein die sich bis zum Ende ihrer Ausbildung ansammeln.


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 21:52 Uhr

    @Moni111: Ja da hast Du leider recht. Bei mir war das ausnahmsweise nicht der Fall. Die emotionale Verbindung zwischen Tochter und Mutter war und ist nicht gegeben. Das wird aber selten anerkannt wenn sonst alles stimmt. Mit viel Glück dürfte meine Tochter seit ihrem 6. Lebensjahr bei mir aufwachsen (sogar ohne psychologisches Gutachten). Also ein 6er im Lotto. Die uns hier von den vielen SiMa-Reisen her kennen, können das glaube ich alle bestätigen. Ich kann nur allen in ähnlicher Situation raten bis mindestens zum 13. Lebensjahr abzuwarten (wenn es geht). Eine Woche nach dem ich die Beistandsschaft beim Jugendamt beantragt hatte, kam schon der Anruf der Kindesmutter: "Was hältst du davon wenn Leah zu mir zieht? Oder wir das 50/50 Model machen?" !! Und das obwohl sie in den letzten 12 Monaten ganze 8 Nachmittage und 2 Nächte für ihre Tochter Zeit hatte!!!


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 22:16 Uhr

    @oelfuss: Deswegen sag ich ja: Das ich 2007 unsere Tochter bei mir behalten durfte war wie 6. Richtige im Lotto. Das Jugendamt war auf der Seite der Mutter aber der Familienrichter hat sich 1 Stunde lang mit der damals 6jährigen unterhalten und danach für das Kindeswohl entschieden. Leider ist der mittlerweile pensioniert. Er hat auch das von der Mutter beantragte psychologische Gutachten abgelehnt. Von der Gleichberechtigung sind wir Väter noch weit entfernt. In den meisten Köpfen steht immer noch: " Aber das Kind gehört doch zur Mutter!"


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 22:21 Uhr

    @TwoAlone: Du musst Dir keinen teuren Anwalt nehmen. Gehe zum Jugendamt und stelle einen Antrag auf Beistand. Kostet keinen Cent und sichert deinem Kind alle Rechte. Wunder dich aber nicht wenn die da kein passendes Formular haben ;-) Bei mir mussten wir auch überall den Begriff "Mutter" und "Vater" tauschen :-)


    Kommentar von rasty29 am 06.11.2015 um 00:06 Uhr

    Ich habe das was dieser Rechtsanwalt Sven Lattermann so von sich gibt recherchiert. Er sagt nichts falsches! Aber man sollte klarstellen: Das man zwar auf den zukünftigen Unterhalt nicht verzichten kann, aber das dass NICHT gleichzeitig bedeutet dass man ihn auch EINFORDERN MUSS. Denkt also zuerst an eure Kinder. Die leiden unter jedem Rechtsstreit. Um die Ansprüche zu sichern, reicht folgendes aus: bis 12 Jahre: Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragen. und danach Beistandsschaft. So habt ihr und die Kinder am wenigsten Stress und keine Kosten.


    Kommentar von oelfuss am 06.11.2015 um 11:29 Uhr

    Den bisherigen Kommentaren kann ich weitestgehend zustimmen. Vielleicht mit einer Einschränkung: Nicht nur Frauen können unter psychischen Problemen leiden, die letzten Endes dazu führen, dass kein Unterhalt gezahlt wird. Auch Männer leiden sehr unter Trennung und "Verlust" der Kinder. Leider ist das noch nicht überall angekommen. Eine Beistandschaft ist grundsätzlich eine gute Sache. Leider muß man aber immer wieder feststellen, dass in vielen Behörden nicht nur das notwendige Personal, sondern auch das Fachwissen fehlt, Forderungen durchzusetzen. Wichtig ist natürlich zu allererst, dass der Unterhaltsanspruch "tituliert" ist, auf welche Art auch immer. Dabei ist zu bedenken, dass der Unterhalt dem KInd und nicht, wie in den hier besprochenen Fällen, dem Vater zusteht. Insofern ist der Vater nicht in der Position, den Anspruch geltend zu machen. Hier ist die Beistandschaft wichtig, ggf. auch ein Verfahrenspfleger. Nebenbei bemerkt: Das gilt natürlich auch umgekehrt: Die Anwältin meiner Ex wollte auch in deren Namen Unterhalt für meinen Sohn geltend machen. Ein Versuch, der leicht abzuwehren war. Die gute Frau hatte zwar das Mandat meine Ex zu vertreten, nicht aber meinen Sohn! Die Titulierung eines Anspruchs ist eine Sache, die Durchsetzung der Forderung eine ganz andere. Ich habe auf diesem Gebiet Jahrzehnte lang mein Brot verdient und immer wieder erlebt, dass Anwaltsgehilfinnen in der Berfusschule mehr über Vollstreckungsrecht gelernt haben, als ihr Chef während seines Studiums. Das darf man nicht verallgemeinern, aber in der Tat haben da manche studierten Juristen ihre Probleme. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber früher wurde das Thema im Jurastudium recht stifmütterlich behandelt. Hier wurde über ein zu erwartendes Erbe von ca. 80.000,-- ? geschrieben. Ist das Bargeld, eine Immobilie, Wertpapiere? Liegt ein Titel vor, ist u. U. schnelles Handeln erforderlich, um im Erbfall schon den Anspruch aus einer noch nicht geteilten Erbengemeinschaft zu pfänden. Das heißt, statt des Erben hat nun das unterhltsberechtigte Kind erst mal Ansprüche. Aber es ist ein viel zu weites Feld, um das hier im Detail klären zu können.


    Kommentar von rasty29 am 06.11.2015 um 13:24 Uhr

    @oelfuss: Da sind wir uns einig. Der Weg zu einem guten, ehrgeizigem Anwalt bleibt meistens nicht aus wenn es kompliziert wird oder Pfändungen sinnvoll sind. Aber wenn zu befürchten ist, dass zur Zeit nichts zu holen ist oder man aus Rücksicht auf das Kind sich selbst zurückhalten will, dann ist die Beistandsschaft durch das Jugendamt sehr zu empfehlen. Damit sind dann die Ansprüche des Kindes mal erst gesichert ohne viel Stress zu machen und auch kostenlos. Das ist deshalb wichtig weil man ja nie voraussehen kann ob der Unterhaltspflichtige nicht doch noch mal zu Geld kommt (Erbe, lukrativer Job, Lottogewinn usw.). Oelfuss, das meinte übrigens mit den 80.000. Bis meine Tochter mal selber Geld verdient, dürften mindestens 80.000 Euro rückständiger Unterhalt angefallen sein. Und wie Du sagst: Es ist der Anspruch des Kindes - deswegen unbedingt sichern. Ob das Kind den dann mal geltend macht kann immer noch entschieden werden.


    Kommentar von oelfuss am 06.11.2015 um 20:00 Uhr

    @rasty29, wenn es hier einen "Like-Button" gäbe, würde ich ihn zu Deinem Kommentar anklicken. Wirklich wichtig ist die Titulierung der Forderung und da muß man halt darauf achten, dass die Beistandschaft die dazu notwendigen Aktionen auch ausführt! Denn nur mit diesem "Titel" (furchtbares Juristendeutsch!) können später mal Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden. Niemand weiß heute, ob in der Zukunft mal was zu holen sein wird, aber die dazu notwendigen Optionen sollte man halt offen halten.


    Kommentar von rasty29 am 06.11.2015 um 21:26 Uhr

    @Admin: Ja Frank, ein Like-Button wäre nicht schlecht. Aber ein guter Anfang wäre ein Zeichensatz in der DB der den Zeilenumbruch mit abspeichert. Das ließt sich dann flüssiger ;-)


    Kommentar von klauswer3 am 26.04.2016 um 19:53 Uhr

    ... Unterhalt verlangen von einer Frau ? Von meiner EX ? Das ist ein grosses Risiko. Der deutsche Staat mit seinen meist weiblichen Beamtinnen , fängt dann an zu suchen, zu bohren und zu ermitteln. Jedesmal wenn ich umziehe gab es bei mir eine hochnotpeinliche Untersuchung beim Einwohnermeldeamt ( die wissen ALLES besser ! ) und beim Jugendamt ( Boshaftigkeit hoch 7 ) Und es kostet massiv GELD und NERVEN. Am meisten NERVEN und versetzt die Kinder in ANGST. Ich habe nämlich dann massivst ANGST dass die Kinder mir weggenommen werden. Ohne Alimentenzahlung habe ich meine Ruhe, die Kinder leben bei mir und alle sind zufrieden. Ich kann auf das Geld der Mutter verzichten. Selbst ist der Mann. Die fehlenden Alimente der Mutter jedenfalls sind das kleinere Übel. Billiger als gierige Rechtsanwälte , " gerechte " Richterinnen und boshafte Beamtinnen. Denn - nachzulesen im Männermagazin: das-maennermagazin.com - niemand der annähernd schlau ist muss Alimente zahlen.


    Kommentar von klauswer3 am 13.12.2016 um 19:41 Uhr

    Ich habe zwei Kinder. Sie lieben mich und wollen bei mir bleiben. Die Mutter will ihre Kinder nicht haben, die kosten ja Geld. - Sie hat ihre Kinder einfach auf die Strasse geworfen. - Ich bin nur " biologischer " Vater, war nie verheiratet mit der Mutter. Selbstverständlich sorge ich für die Kinder, sie leben bei mir. Der Staat zahlt mir Kindergeld. - Unterhalt durch die Mutter? - Natürlich bekomme ich keinen Cent. - Natürlich bekommen ihre Kinder Null-Komma-Nichts. Und klar habe ich riesige Angst Schritte gegen die Mutter einzuleiten. Wir haben Frauenherrschaft. Das JA, der ganze Rechtsstaat würde sich gleich auf mich stürzen. Und die frauenfreundliche Lügenpresse erst ...



     

    Die Beistandschaft

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 2. Oktober 2015

    Beistandschaft durch das JugendamtDie Beistandschaft des Jugendamtes hilft bei der Vaterschaftsfeststellung und der Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen des Kindes. Bei der Beistandschaft handelt es sich um ein kostenloses Angebot des Jugendamtes für Alleinerziehende. Die Beistandschaft durch das Jugendamt hat keinen Einfluss auf das Sorgerecht. Nach Untersuchungen des VAMV in NRW wird die Beistandschaft durch das Jugendamt viel zu selten von Alleinerziehenden in Anspruch genommen. (weiter…)


     

    Was tun, wenn der Kindesunterhalt ausbleibt?

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 9. September 2015

    Parkkralle gegen UnterhaltsschuldnerEs ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass alleinerziehende Mütter ein erhöhtes Armutsrisiko haben. Jede fünfte alleinerziehende Familie bezieht Harz IV. Grund dafür sind aber nicht nur die vermutlich schlechten Jobaussichten, sondern in vielen Fällen auch die barunterhaltspflichtigen Elternteile, die sich ihren Unterhaltspflichten entziehen. Nach groben Schätzungen ist davon aus zu gehen, dass in Deutschland ca. 500.000 Väter nichts oder nur sehr wenig zum Unterhalt ihrer Kinder beitragen. (weiter…)

    Kommentar von oelfuss am 10.09.2015 um 17:32 Uhr

    Ich will vorausschicken, dass ich auch viele Jahre Unterhalt zahlen musste, dass die Schwarte so richtig geknackt hat. Da meine Kinder erwachsen sind, ist dies ein schon seit geraumer Zeit abgeschlossenes Kapitel meines Lebens. Ich habe in all den Jahren immer pünktlich und vollständig gezahlt, das aber nur nebenbei. Aber ich wehre mich dagegen, und immer mehr Väter tun das auch, auf den "Zahlvater" reduziert zu werden. Ein Vater ist für die gesunde Entwicklung eines Kindes ebenso wichtig, wie eine Mutter! Auch wir Männer können unseren Beitrag auf ganz normale Art und Weise leisten, in dem wir unsere Kinder betreuen. Das Wechselmodell ist eine gute Alternative. Bei meiner Trennung sagte meine damals 14-jährige Tochter: "Papa, ich bleibe auf jeden Fall bei Dir!" Und so war es dann auch. Meinem erst neunjährigen Sohn haben wir es überlassen, selbst zu entscheiden, wo er sein will. Meine Ex und ich wohnten damals nur ca. 500m auseinander. Nach dem Motto: "Ein Kind gehört zur Mutter" wurde ich zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet. Es zeigte sich, dass mein Sohn es sehr bald vorzog, die allermeiste Zeit bei mir zu verbringen. Er aß bei mir, schlief bei mir, ich wusch seine Wäsche und an jedem Heiligen Abend, an jedem Osterfest und auch an allen seinen Geburtstagen feierten wir hier. Auch um seine Schulsachen, seine Ausbildung und vieles mehr kümmerte ICH mich. Ebenso habe ich die Feier seiner Konfirmation ausgerichtet. Als ich den Familienrichter fragte, warum ich unter diesen Bedingungen Unterhalt für meinen Sohn an meine Ex zahlen muss, erhielt ich zur Antwort: "Weil ein Kind zu seiner Mutter gehört. Schmeissen sie ihn raus und schicken ihn dahin, wo er hin gehört!" Dies war im August 2008. Ich hoffe sehr, daß inzwischen auch bei den Familiengerichten angekommen ist, was viele andere schon wissen: Auch ein Vater hat sehr innige Verbindungen zu seinen Kindern. Und in nahezu ganz Europa, eben nur nicht Deutschland, hat diese Erkenntnis schon umgesetzt und favorisiert das Wechselmodell. Ich rate allen betroffenen Vätern, sich zu wehren und um ihr Recht und das ihrer Kinder, für eine innige Beziehung zueinander zu kämpfen.


    Kommentar von Admin am 11.09.2015 um 17:37 Uhr

    @Oelfuss Ich habe jahrelang das Forum von Alleinerziehend.net eV betreut. Ich kenne die ganzen typischen Trennungs- und Umgangsverweigerungsgeschichten zur Genüge.Ich habe übrigens nie Kindesunterhalt für meine Tochter erhalten. Hab die jedoch auch nie eingefordert, weil die Mutter sowieso nie zahlen konnte. Verbittert bin ich jedoch nicht. Es hat sich ganz von selbst ergeben, dass meine Tochter wieder den Umgang mit ihrer leiblichen Mutter gesucht hat. Dennoch bin ich eigentlich erschüttert, mit welchem Engagement unser Staat versucht solche Steuergelder wieder ein zu treiben. Wären solche Steuergelder wieder eingetrieben worden, dann wäre auch genügend Geld übrig geblieben um mir und meiner Tochter nach der Einstellung des Unterhaltsvorschusses nach dem 12. Lebensjahr ein einigermassen akzeptables Leben zu ermöglichen. Meine Tochter ist inzwischen 18 und mir geht es inzwischen finanziell recht gut. Aber dennoch sollte man über drastischere Methoden zur Eintreibung von Unterhaltsvorschüssen nachdenken, damit genügend Geld für die Kinder ab 12 Jahre übrig bleibt.


    Kommentar von oelfuss am 11.09.2015 um 19:46 Uhr

    @admin, ich gebe Dir im Grunde ja recht. Aber um diese Dinge wirklich wirksam und konsequent verfolgen zu können, braucht man entsprechende Stellen und qualifiziertes Personal, und das kostet nun mal Geld. (Nebenbei: Eine meiner ehemaligen Mitarbeiterinnen hat seit geraumer Zeit eine solche Stelle übernommen, es gibt sie also hin und wieder.) Damit sich das Ganze für die öffentliche Hand rechnet, müssen diese Leute deutlich mehr Geld eintreiben, als sie selbst und ihr Arbeitsplatz kosten. Eine Alternative wäre, diese Tätigkeit einem (seriösen!) Inkassobüro zu übertragen, das auf Provisionsbasis arbeitet, also nur Geld verdient, wenn es erfolgreich ist. Diese Möglichkeit habe ich früher immer wieder angeregt. Warum man sie nicht wahrgenommen hat, weiß ich leider bis heute nicht.


    Kommentar von Admin am 13.09.2015 um 16:28 Uhr

    @Oelfuss Kann man da eine neue Geschäftsidee wittern. Ich glaube schon. Es geht bei Unterhaltsvorschussleistungen immerhin um viel Geld. Habe leider zu wenig Zeit solche Geschäftsideen zu verfolgen, aber es wäre ja eine attraktive Idee!


    Kommentar von oelfuss am 13.09.2015 um 19:12 Uhr

    @Admin, ob das eine gute Geschäftsidee wäre, müsste man mal überlegen. Es wird seinen Grund haben, dass nur wenige der am Markt tätigen Inkassobüros so etwas aktiv anbieten. Und, wie schon gesagt, die Behörden fragen das auch kaum nach, was mich nun wieder verwundert. Fakt ist ganz einfach, dass bei vielen Unterhaltspflichtigen einfach nichts zu holen ist. Du hast ja geschrieben, dass es bei Dir auch so war. Man müßte das Ganze erst mal mit erheblichen Investitionen aufbauen mit dem Risiko, dass man anschließend kaum kostendeckend arbeiten kann. Wäre ich ein paar Jahre jünger, würde ich es mir vielleicht überlegen. Aber nach über 40 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich habe ich einfach keine Lust mehr, mich mit den Schulden anderer Leute zu beschäftigen. Schon gar nicht in Vollzeit, wobei es bei so einer selbstständigen Tätigkeit nicht bei einer 40-Stunden-Woche bleiben wird. Ich kann im kommenden Jahr in Rente gehen und mich dann meinen Hobbies und Interessen widmen. Der Beruf war stressig genug. :-)



     

    Das neue Elterngeld Plus

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: — Datum: 19. August 2015

    Elterngeld PlusViele Eltern möchten nach der Geburt ihres Kindes gerne für ihr Kind da sein, aber auch gleichzeitig im Berufsleben stehen. Bisher konnten entweder Vater, oder Mutter sich entscheiden, ob sie beim Kind bleiben wollten, oder alternativ Elterngeld bezogen. Alleinerziehende mussten sich zwischen Beruf oder Elterngeld entscheiden. Seit Juli diesen Jahres gibt es das sogenannte Elterngeld Plus, das Teilzeitarbeit ermöglicht und gleichzeitig zum Elterngeldbezug berechtigt. Das neue Elterngeld Plus gilt für Eltern, deren Kinder nach dem 1. Juli 2015 geboren wurden. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 19.08.2015 um 11:51 Uhr

    Werden Entgeltersatzleistungen (z.?B. Arbeitslosengeld I, Renten, Krankengeld) während des Elterngeldbezuges als Ersatz für das Einkommen vor der Geburt gezahlt, werden diese Gelder auf das Elterngeld angerechnet und mindern den Elterngeldanspruch. In jedem Fall kann aber der Mindestbetrag von 300 Euro Elterngeld neben den Entgeltersatzleis­tungen bezogen werden. Der Sockelbetrag von 300 Euro darf auch bei Harz 4 Bezug nicht auf die Leistungen angerechnet werden.


    Kommentar von Melle74 am 19.08.2015 um 14:23 Uhr

    Ehrlich gesagt finde ich diesen gesetzlichen Anspruch auf Teilzeit Beschäftigung reine Augenwischerei. Für die meisten Arbeitgeber gilt doch hier das "Ganz oder Gar Nicht"-Prinzip. Das betrifft ja nicht nur die Alleinerziehenden, sondern Familien generell. Ich sehe das Problem eher darin, den Arbeitgeber zu überzeugen, dass ein Vollzeit-Arbeitsplatz (ich kürze ab: VZP) auf jeden Fall teilbar ist - und das für ihn auch Vorteile bringen kann: Vier Augen sehen mehr als zwei, bei Urlaub oder Krankheit fällt der VZP nicht gänzlich aus etc. Die Vorteile hier aufzuzeigen würde den Rahmen sicher sprengen. Ich gebe zu, ich bin überzeugte "Teilzeit-Mutti" (und lebe in meiner vereinbarten SiMa-Arbeitswelt) und habe einen entsprechend engagierten Arbeitgeber an meiner Seite. In Klein- oder Mittelstandsbetrieben muss da sicherlich noch viel getan werden... Ich sehe auch ein, dass sich Teilzeit nicht in allen Berufszweigen durchsetzen kann. (Im Baugewerbe stell ich mir das doch schwierig vor) Aber wie gesagt: Hier ist noch viel Überzeugungsarbeit bei den Arbeitgebern zu leisten.



     

    Kinderfotos als Profilbild

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 18. August 2015

    Kinderfoto in einer PartnerbörseEin besonders beliebtes Motiv für Profilfotos in dieser Kontaktbörse scheinen Fotos der eigenen Kinder zu sein. Dabei gehören solche Fotos eigentlich überhaupt nicht in eine Partnerbörse, schon gar nicht als Profilbild. Fotos mit Kinderbildern im Profil haben deutlich weniger Aufrufe. Bevor wir die rechtliche Seite solcher Kinderfotos in den Profilen unserer Kontaktbörse beleuchten, stellt sich die Frage, was man mit diesen Fotos bezwecken will. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 25.08.2015 um 18:11 Uhr

    Ich selbst habe Kinderfotos von meiner Tochter im Profil. Die sind aber nur für meine Favoriten sichtbar und eigentlich sowieso kein Geheimnis. Vielleicht sollte ich aber mein eigenes Profilfoto austauschen, den n ich bin inzwischen ein paar Jahre älter geworden. Aber ich suche ja hier keine Partnerin, da ich bereits seit über 7 Jahren mit Sonnenkionder62 aus Dusburg zusammen bin.



     

    Mehr Kindesunterhalt ab August

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 12. August 2015

    UnterhaltsvorschussZum ersten Mal seit 2010 hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht die Bedarfssätze für unterhaltsberechtigte Kinder erhöht. Ab August 2015 erhalten Alleinerziehende durch die Anpassung der Düsseldorfer Tabelle für ihre Kinder mehr Unterhalt. Der Kindesunterhalt ist abhängig vom Einkommen des Unterhaltspflichtigen. Zuvor waren bereits zwei mal der Selbstbehalt für Unterhaltspflichtige angehoben worden. Nun wurde endlich auch die Höhe des Kindesunterhaltes angepasst. (weiter…)

    Kommentar von oelfuss am 12.08.2015 um 12:28 Uhr

    Da dies für mich, dessen Kinder mittlerweile erwachsen sind, kein Thema mehr ist, bin ich nicht mehr im Details informiert. Ich vermute aber, dass Alleinerziehenden, die Hartz IV beziehen, die Leistungen der ARGE in der Höhe des mehr gezahlten Unterhalts gekürzt werden. Alles andere würde mich sehr wundern. Weiß das jemand genauer?


    Kommentar von TwoAlone am 12.08.2015 um 17:08 Uhr

    Ja, da liegst Du richtig! Aussage des JobCenter´s: "Ein HatzIV-Kind braucht nicht so viel Geld wie eines das kein HartzIV bezieht!" und "Warum das so ist wissen wir nicht, wir halten uns nur an die gesetzlichen Vorgaben!"


    Kommentar von Niron am 12.08.2015 um 20:55 Uhr

    Es geht doch noch besser. Mein Sohn bezieht eine mickrige Halbwaisenrente (10% der zur erwartenden Altersrente). Von dieser Leistung, die laut Gesetz "zum Ausgleich des Verlustes eines Elternteils" dienen soll, muss er ca. 30% Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, obwohl er zuvor beitragsfrei bei mir mitversichert war. Kommentar der Krankenkasse: "Das ist politisch gewollt und reine Geldmacherei." Ein entsprechender Petitionsantrag wird seit sieben!!! Jahren im Bundestag und im Gesundheitsministerium geprüft und geprüft... Ich bin ja soo stolz auf unseren "Sozialstaat"!


    Kommentar von Niron am 12.08.2015 um 20:56 Uhr

    Es geht doch noch besser. Mein Sohn bezieht eine mickrige Halbwaisenrente (10% der zur erwartenden Altersrente). Von dieser Leistung, die laut Gesetz "zum Ausgleich des Verlustes eines Elternteils" dienen soll, muss er ca. 30% Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, obwohl er zuvor beitragsfrei bei mir mitversichert war. Kommentar der Krankenkasse: "Das ist politisch gewollt und reine Geldmacherei." Ein entsprechender Petitionsantrag wird seit sieben!!! Jahren im Bundestag und im Gesundheitsministerium geprüft und geprüft... Ich bin ja soo stolz auf unseren "Sozialstaat"!


    Kommentar von oelfuss am 13.08.2015 um 12:09 Uhr

    Womit wir einmal mehr in "Absurdistan" angekommen sind. Hier noch einmal der schon früher gepostete Link: https://www.youtube.com/watch?v=VH-NDEHL84M


    Kommentar von Admin am 13.08.2015 um 14:04 Uhr

    @oelfuss Du kannst Dir sicher sein, dass ein höheres Einkommen der Kinder als solches von der Arge angerechnet wird. Das gilt vermutlich auch für das Kindergeld, das garantiert nicht bei den Betroffenen, die es am meisten brauchen, ankommt


    Kommentar von TwoAlone am 13.08.2015 um 16:30 Uhr

    Genau SO ist es, Admin!!


    Kommentar von Admin am 13.08.2015 um 23:27 Uhr

    Aber ärgern können sich nicht nur Empfänger von Sozialleistungen: Ich habe beispielsweise seit 15 Jahren keinen Cent Kindesunterhalt bekommen.


    Kommentar von Admin am 13.08.2015 um 23:33 Uhr

    Aber ärgern können sich nicht nur Empfänger von Sozialleistungen: Ich habe beispielsweise seit 15 Jahren keinen Cent Kindesunterhalt bekommen.


    Kommentar von oelfuss am 14.08.2015 um 06:55 Uhr

    Ich gehörte zu denen, die kräftig gezahlt haben. Weitgehend zu Unrecht, aber Haken dran, dieses Kapitel ist abgeschlossen. Ich war auch nie auf Hartz IV oder andere Sozialleistungen angewiesen, dafür danke ich dem Himmel und ganz besonders auch den Menschen, die mir in schwierigen Zeiten sehr geholfen haben. Es hätte auch anders kommen können. Aber ich ärgere mich immer wieder masslos, wenn sich unsere Politiker gegenseitig auf die Schultern klopfen, weil sie z. B. das Kindergeld um einen überaus geringen Betrag erhöhen und dies dann als großartige Sozialleistung hinstellen. Und wenn diese minimalen "Verbesserungen" gleich wieder mit anderen Leistungen verrechnet werden, bei den wirklich Bedürftigen also gar nicht ankommen, dann ist dies überaus menschenverachtend und Ausfluß eines pervertierten Denkens unserer politischen "Elite".


    Kommentar von TwoAlone am 17.08.2015 um 17:12 Uhr

    @Admin, wie Du weißt sind Kindesunterhalt und Unterhaltsvorschussgeld (UVG) ja zweierlei paar Stiefel. Während ich bei Nichtzahlung des Kindesunterhalts gegen den unterhaltspflichtigen Elternteil klagen und mir einen Titel holen kann den man später rückwirkend geltend machen kann, kann ich das bei UVG nicht! UVG erhält ein Kind nur dann wenn das Einkommen des unterhaltspflichtigen Elternteils unterhalb oder am Selbstbehaltslimit liegt, insofern macht es gar keinen Sinn Hartz4 empfangenden Kindern das UVG zu erhöhen wenn die H4-Leistung in gleichem Maße der Erhöhung gesenkt wird. Nicht einmal der Staat hat was davon, ist es doch nur eine Verlegung der Zahlstelle, weil das Kind dadurch nicht einen Cent mehr als Unterhalt hat. Außerdem muss man sich noch immer vor Augen halten dass von den (derzeit) 192? UVG die mein Sohn bekommt vom JobCenter wiederum 130? abgezogen bekommt (also effektiv 62? UVG im Monat bekommt) mit der Begründung dass ein H4-Kind nicht soviel Geld braucht wie ein anderes Kind! Soviel zum Thema soziale Gleichstellung, bzw. Niemand wir schlechter gestellt....


    Kommentar von Josephine1971 am 21.08.2015 um 02:10 Uhr

    Wenn man mehr Unterhalt bekommt, weil das Kind älter geworden ist und in die nächste Stufe rückt, wird es bei Alleinerziehenden direkt wieder von den Leistungen abgezogen. Als Hartz IV- Bezieher hat man also nicht mehr Einkommen durch den gestiegenen Kindesunterhalt, das Amt zieht diese Erhöhung wieder ab von den Leistungen.


    Kommentar von Josephine1971 am 21.08.2015 um 02:10 Uhr

    Wenn man mehr Unterhalt bekommt, weil das Kind älter geworden ist und in die nächste Stufe rückt, wird es bei Alleinerziehenden direkt wieder von den Leistungen abgezogen. Als Hartz IV- Bezieher hat man also nicht mehr Einkommen durch den gestiegenen Kindesunterhalt, das Amt zieht diese Erhöhung wieder ab von den Leistungen.


    Kommentar von Josephine1971 am 21.08.2015 um 02:19 Uhr

    Kann mir jemand sagen, wie das mit der Erhöhung des Unterhaltes ab August bei solchen Vätern ist, die nur den Mindestunterhalt zahlen? Also in der Düsseldorfer Tabelle oben steht der Betrag, den mein Noch- Ehemann an meine Kinder ( 7 + 10 Jahre ) zahlen muss, überhaupt nicht. Er wurde zur Zahlung des Mindestunterhaltes verurteilt und zahlt pro Kind lediglich 272 Euro. Wie läuft das denn da mit der Erhöhung oder gibt es da keine? Und wie erfährt ein Vater eigentlich, dass er mehr zahlen muss? Vom Jugendamt? Genauso würde ich gerne wissen, wie der Vater es erfährt, dass er vom Alter des Kindes her nun mehr zahlen muss. Er geht kaum freiwillig zum Jugendamt und fragt nach, was er zukünftig zahlen muss, weil sein Kind z.B. bald 12 Jahre alt wird und dann mehr Unterhalt bekommt.


    Kommentar von Admin am 21.08.2015 um 03:37 Uhr

    @Josephine1971 Hast Du einen Titel, der dynamisch angepasst wird? Der betrag, den Du erhältst, der errechnet sich vermutlich durch den hälftigen Abzug des Kindergeldes.


    Kommentar von TwoAlone am 21.08.2015 um 06:02 Uhr

    @ Josephine1971 Wenn das Kind 7 Jahre alt wurde werden einem ja auch noch direkt 100? ab dem Geburtstag des Kindes abgezogen, als ob das Kind dann weniger Betreuung oder Aufwand bräuchte.... Traurig, was da passiert. Und so sollen diese Kinder (die ja erst recht nichts für diese Situation können) dann die gleichen Chancen haben wie solche die unter sogenannten "normalen Umständen" aufwachsen können!? Das einzige was da nicht normal ist ist das System!



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