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  • Bis zur Scheidung ist Trennungsunterhalt zu zahlen

    Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 13. April 2014

    TrennungsunterhaltBevor ein Paar geschieden werden kann muss ein Trennungsjahr erfolgen, in dem das Paar von Tisch und Bett getrennt lebt. Verheiratete Paare, die sich trennen, sind gesetzlich immer noch an die eheliche Solidarität gebunden. Das bedeutet auch, daß man sich gegenseitig finanziell unterstützt. Das bedeutet, dass nach einer Trennung derjenige Trennungsunterhalt an den anderen Ex-Partner zahlen muss, der das höhere EInkommen hat. Dabei ist zunächst zu berücksichtigen, dass Kindesunterhalt immer vorrangig zu zahlen ist. Die Höhe des Kindesunterhalts orientiert sich an der Düsseldorfer Tabelle.

    Höhe des Trennungsunterhaltes

    Die Berechnung des Trennungsunterhaltes ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, orientiert sich aber an der gängigen Rechtsprechung. In der Regel wird die sogenannte „3/7 Unterhaltsquote“ für die Berechnung der Höhe des Trennungsunterhaltes angewand. Demnach schuldet der Ehegatte mit dem höheren Einkommen 3/7 der Einkommensdifferenz als Trennungsunterhalt. Bei der Berechnung des Einkommens wird aber auch berücksichtigt, wenn einer der Partner nach der Trennung mietfrei in der ehelichen Wohnung wohnen bleibt. Dazu wird der subjektiver Wohnwert bestimmt. Das ist der Betrag, den eine Wohnung in einer angemessenen Größe auf dem Wohnungsmarkt kosten würde.
    Ist es dem Ehepartner mit dem geringeren Einkommen problemlos möglich einer berufstätigkeit nach zu gehen, dieser lehnt das aber ab, dann kann das dadurch mögliche Einkommen als fiktives Einkommen angerechnet werden. Hat der unterhaltsberechtigte Ehegatte während der Ehe keine Erwerbstätigkeit ausgeübt, weil er sich beispielsweise um den Haushalt und die Kindererziehung gekümmert hat, so wird jedoch nicht erwartet, dass er oder sie sich in der Trennungszeit eine Arbeit sucht, um sich selbst zu unterhalten (sog. Erwerbsobliegenheit). Erst nach der Scheidung sind beide Partner verpflichtet wieder einer Berufstätigkeit nach zu gehen. Beispiel:


    Ehemann
    Einkommen 2500
    berufsbedingter Aufwand -150
    insgesamt 2350
    davon Kindesunterhalt -365
    unterhaltsrelevantes Einkommen 1985
    Ehefrau
    Einkommen 0
    mögliches Einkommen 400
    gesparte Wohnungsmiete 500
    unterhaltsrelevantes Einkommen 900
    Einkommensdifferenz 1085
    Trennungsunterhalt 3/7 465


    zu zahlen
    Kindesunterhalt 365
    Trennungsunterhalt 465
    insgesamt 830

    Im oben aufgeführten Fall sind insgesamt 830 Euro monatlich an den unterhaltsberechtigten alleinerziehenden Elternteil zu zahlen. Reiner Trennungsunterhalt sind dabei 465 Euro. Während nach der Ehescheidung gesondert begründet werden muss, warum ein Ehegattenunterhalt angemessen ist, wird der Trennungsunterhalt bereits nach dem Grundsatz der ehelichen Solidarität geschuldet. Dieser Trennungsunterhalt ist genauso, wie der Kindesunterhalt monatlich im Vorraus zu zahlen. Ändern sich die Einkommensverhältnisse von einem der beiden Partner, so muss eine Neuberechnung des Trennungsunterhaltes erfolgen.


      




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