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  • Was bedeutet das gemeinsame Sorgerecht für Alleinerziehende?

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 5. April 2014

    SorgerechtInzwischen gibt es immer mehr Trennungseltern, die das gemeinsame Sorgerecht ausüben. Während früher nach einer Scheidung in der Regel das alleinige Sorgerecht erhielt, behalten heute fast alle Eltern nach der Scheidung das gemeinsame Sorgerecht. Inzwischen können auch unverheiratete Väter das gemeinsame Sorgerecht für ein gemeinsames Kind beantragen, wenn es dem Wohl des Kindes nicht entgegensteht. Was aber bedeutet das gemeinsame Sorgerecht für Alleinerziehende in der Praxis? Darf man als alleinerziehender Elternteil in eine andere, weit entfernte Stadt ziehen?Die gemeinsame Sorge stellt hohe Anforderungen an die Eltern. Sie müssen miteinander kommunizieren und wichtige Entscheidungen für das Kind gemeinsam treffen. Grundsätzlich wird dabei zwischen Angelegenheiten des täglichen Lebens und Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung unterschieden.

    Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung

    Von erheblicher Bedeutung sind alle Angelegenheiten, die für das weitere Leben des Kindes Auswirkungen haben oder haben können. Dazu gehören beispielsweise ein Umzug in eine weiter entfernte Region, die Anmeldung in einem Kindergarten, oder einer Schule. Bereits bei der Auswahl der Schule sollten sich die Eltern einig sein. Weitere wichtige Entscheidungen sind die religiöse Erziehung, medizinische Eingriffe mit der Gefahr von erheblichen Komplikationen, wie Operationen, in späterem Alter aber auch die Ausbildung des Kindes. Auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Umgangsrecht gehören zu diesen wichtigen Entscheidungen.

    Angelegenheiten des täglichen Lebens

    Entscheidungen, die das tägliche Leben betreffen, können von dem Elternteil entschieden werden, bei dem sich das Kind gerade aufhält. Zu diesen Entscheidungen zählen beispielsweise Essensfragen, der Schulalltag, Fernseh- und Medienkonsum, die Bestimmung der Schlafenszeiten, der Umgang mit Freunden der Kinder, die gewöhnliche medizinische Versorgung von Kinderkrankheiten und die Behandlung leichterer Verletzungen. Auch der Umgang mit Freunden des Kindes gehört zu den Angelegenheiten des täglichen Lebens, genauso, wie Taschengeld und die Verwaltung kleiner Geldgeschenke. Jedem Elternteil steht ein so genanntes Notvertretungsrecht zu. In diesen Fällen kann auf die Einholung der Zustimmung des anderen Elternteiles verzichtet werden. Die Inanspruchname des Notvertretungsrechtes setzt aber voraus, dass dem Kind erhebliche gesundheitliche oder wirtschaftliche Nachteile drohen, wenn keine Entscheidung getroffen wird.

    Umzug ist meist eine Angelegenheit von erheblicher Bedeutung

    Wird durch einen Umzug der Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil eingeschränkt, oder erschwert, so ist das eine Angelegenheit von erheblicher Bedeutung. Bei der Beurteilung,wie der Umzug zu bewerten ist, ist maßgebend, ob eventuell der Verlust eines sorgeberechtigten Elternteils für das Kind von erheblicher Bedeutung ist. Wenn ein Elternteil aus beruflichen oder privaten Gründen umziehen muss, sollte vorher mit dem anderen Elternteil gesprochen werden. Sollten Sie ohne das Einverständnis des anderen sorgeberechtigten Elternteils umziehen, kann das Familiengericht unter Umständen die Auswirkungen für Ihr Kind für so erheblich halten, dass es Teile des Sorgerechts, wie das Aufenthaltsbestimmungsrecht, oder auf Antrag das komplette Sorgerecht auf den anderen Elternteil überträgt.

    Foto: © detailblick – Fotolia.com

    Kommentar von frey am 14.06.2014 um 16:51 Uhr


    Kommentar von OliverMagdeburg am 07.11.2016 um 07:24 Uhr

    wer zu diesem Thema mehr wissen will wende sich gerne an www.v-a-k.de oder direkt an mich, Anwalt-des-kindes@gmx.de Liebe Grüße Oliver


    Kommentar von Frank am 09.12.2017 um 11:37 Uhr



      




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