Übersicht
Startseite
Unsere Leistungen
Kostenlos registrieren
Gutschein einlösen

Single mit Kind? Unsere Partnersuche für Singles mit Kind


Userevents
Egal ob Tierpark oder Grill- party, gemeinsame Unter- nehmungen machen mehr Spass: Uservents

Verabredungswünsche unserer User weiter


Los gehts ...
Profile durchsuchen
Erweiterte Suche
Zuletzt aktiv
Unsere Top 10
Bildergalerien

Kontaktanzeigen
Partnersuche
Freizeitkontakte

Single Kind Treffen

Kontakt
Kontakt
Impressum
AGBs
Presseportal
Jobs

Themen

Archiv
  • Januar 2016
  • November 2015
  • Oktober 2015
  • September 2015
  • August 2015
  • Juni 2015
  • April 2015
  • Januar 2015
  • Dezember 2014
  • September 2014
  • Juli 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Juli 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013


  • Alleinerziehende Väter erhalten selten Kindesunterhalt

    Recht — Schlagwörter: — Datum: 5. November 2015

    P- KontoWenn es um das Thema säumigen Kindesunterhalt geht, dann denkt man automatisch an Väter, die keinen Unterhalt für ihre Kinder zahlen. Tatsächlich sind neun von 10 Alleinerziehenden weiblich. Es gibt aber auch alleinerziehende Väter, das sind immerhin 10 Prozent der Alleinerziehenden. Eine Untersuchung des Bundesjustizministeriums zeigt, dass 65 bis 75 Prozent der unterhaltspflichtigen Mütter keinen Kindesunterhalt an den alleinerziehenden Vater zahlen.
    Der Anteil der barunterhaltspflichtigen Mütter ist praktisch spiegelbildlich zum Anteil der Geschlechterverteilung der Alleinerziehenden. Nach unterschiedlichen Untersuchungen gibt es bei 35 bis 45 Prozent der alleinerziehenden Mütter Probleme mit den Zahlungen des Unterhalts für ihr Kind. Entweder wird dieser gar nicht gezahlt, nur teilweise, oder unregelmäßig. Der Anteil der Frauen, die keinen Kindesunterhalt zahlen ist also schätzungsweise doppelt so hoch.

    Auch Mütter können wegen fehlender Unterhaltszahlungen belangt werden

    Dabei könnte nicht nur zivilrechtlich Druck auf die Unterhaltsschuldnerinnen ausgeübt werden, sondern das Ganze kann viel drastischere Konsequenzen haben. denn im Paragraph 170 des Strafgesetzbuches heißt es:“wer sich seiner gesetzlichen Unterhaltspflicht entzieht, sodass der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten gefährdet ist oder ohne die Hilfe anderer gefährdet wäre, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” In vielen Fällen muss der alleinerziehende Vater sogar noch Unterhalt an die Kindesmutter zahlen, selbst wenn diese sich weigert den Kindesunterhalt zu zahlen. Die beiden Unterhaltsforderungen können aber nicht gegeneinander aufgeechnet werden.

    Besonders häufig treten der Untersuchung des Bundesjustizministeriums zufolge Unterhaltsprobleme bei Eltern auf, die bisher nicht verheiratet waren. Der gleichen Untersuchung zufolge haben lediglich 20 Prozent der Unterhaltsberechtigten bisher rechtliche schritte zur Durchsetzung der Unterhaltsforderung eingeleitet.

    Kommentar von Admin am 05.11.2015 um 11:01 Uhr

    Ich habe als alleinerziehender Vater in den letzten 15 Jahren keinen Cent an Kindesunterhalt für meine Tochter bekommen. Am Anfang habe ich mich gar nicht getraut rechtliche Schritte ein zu leiten, weil ich froh war, dass meine Tochter bei mir lebt.


    Kommentar von foxfon am 05.11.2015 um 13:43 Uhr

    @Admin: Ging mir genau so! Außerdem ist z.Z. kaum etwas zu holen bei der Mutter. Habe aber jetzt doch mal die Beistandsschaft beim Jugendamt beantragt, da Erbschaftsrechtliche Konsequenzen hat.


    Kommentar von Admin am 05.11.2015 um 15:14 Uhr

    @foxfon Zahlungspflichtige Väter werden augefordert eine Arbeitstätigkeit auf zu nehmen und ihre Bemühungen nach zu weisen.Welche Vermittlungshemnisse kann die Mutter in Deinem Fall geltend machen?


    Kommentar von TwoAlone am 05.11.2015 um 17:01 Uhr

    Ich bekomme für meinen Sohn auch nur UVG weil seine Mutter zuerst Hartz4 bezog und dann mit 38,5 (!) Jahren Rentnerin wurde... Ich habe aber vor mich demnächst mal kundig zu machen was ich Unterhaltstechnisch für mein Kind machen kann da der UVG-Zeitraum bald ausläuft. Auch wenn meine Rechtsanwältin meint dass es keinen Sinn macht, da bei meiner Ex nichts zu holen sei, bin ich der Meinung dass sie als Bezieherin der vollen Erwerblosenrente bis zu Regelrente sehr wohl dazu verpflichtet werden kann einen 450?-Job annehmen zu müssen um den vollen Unterhalt für ihr Kind zahlen zu können!


    Kommentar von Admin am 05.11.2015 um 17:19 Uhr

    @TwoAlone Naja, wenn die Kindesmutter schon mit 38 Jahren Frührentnerin ist, dann wird das schon von einem Amtsarzt geprüft worden sein und sie kann wohl auch nicht mehr arbeiten. Weisst Du, ob sie sich etwas dazu verdienen dürfte? Das ist nicht immer der Fall.


    Kommentar von TwoAlone am 05.11.2015 um 17:36 Uhr

    Nun, bevor ich mich hier darüber auslasse was sie kann oder darf und was nicht, lasse ich es prüfen und wir werden sehen. Jedenfalls hat sie einen Lebensstil der dem des Selbstbehalts nicht entspricht, eher dem eines verdienenden Arbeitnehmers....


    Kommentar von oelfuss am 05.11.2015 um 18:34 Uhr

    Hallo @twoalone, um feststellen zu können, ob in Deinem Fall die Kindesmutter zahlen muß, müsste man den Rentenbescheid sehen. Da steht zum einen die Höhe der Rente drin und zum zweiten kann man i. d. R. Daraus ersehen, wie viel sie nach Einschätzung der Rentenversicherung noch arbeiten kann. Dem Rentenbescheid liegt in aller Regel ein ärztliches Gutachten zu Grunde. So kann es sein, dass ihre Arbeitsfähigkeit z. B. Mit zwei Stunden am Tag ermittelt wurde. Oder aber, sie kann gar nicht mehr arbeiten, dann ist es auch mit einem Minijob vorbei. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass da was zu holen ist, erscheint auch mir gering. Deine Anwältin sollte mal den Bescheid anfordern. Wenn Deine Ex den heraus rückt, bist Du schon ein Stück weiter. Tut sie das nicht und man will die Einsicht auf dem Klageweg erreichen, kann das schon wieder ein teurer, und sicher auch nerviger, Spass werden. Nun sag ich doch noch was zu meiner eigenen Geschichte, auch wenn ich das in der Vergangenheit schon getan habe. Nach meiner Trennung 2004 blieb meine Tochter, damals 14, gleich bei mir. ?Papa, ich bleibe auf jeden Fall bei Dir!?, so sagte sie. Mein Sohn war damals neun Jahre alt und wir stellten ihm frei, sich zwischen beiden Elternteilen frei hin und her bewegen zu können. Da ich Vollzeit arbeitete, meine Ex Teilzeit, war klar, dass sie für ihn sorgen und ich entsprechend zahlen musste. Nun entwickelte sich die Angelegenheit so, dass mein Sohn immer weniger zu seiner Mutter und immer mehr zu mir ging. Schließlich lebte er nahezu vollständig bei mir. Meine Ex hatte nichts dagegen, so lange sie den Unterhalt für ihn bekam. Da ich nicht länger bereit war, meinen Sohn vollständig zu betreuen und der Ex trotzdem Unterhalt für ihn zu zahlen, reichte ich eine Abänderungsklage ein. Um es kurz zu machen: Meine Unterhaltsverpflichtungen wurden zwar reduziert, aber nicht vollständig aufgehoben. An eine Zahlung durch meine Ex war schon gar nicht zu denken. Als ich den Richter fragte, warum ich denn an meine Ex zahlen muss, obwohl der Sohn bei mir wohnt, ißt, seine Kleidung, Schulsachen und was auch immer ausschließlich von mir erhält erhielt ich zur Antwort: ?Wenn Ihnen das nicht passt, werfen sie ihn raus und schicken sie ihn zu seiner Mutter. Da gehört ein Kind hin!? So ein deutscher Familienrichter im Jahr 2008! Das habe ich natürlich nicht getan. Es war nun ein Rechenexempel, ob ich beim OLG weiter prozessieren sollte, oder nicht. Ich habe es sein lassen, denn es war absehbar, dass mein Sohn, im Jahr 2008 14 Jahre alt, bald die Schule beenden und eine Ausbildung beginnen würde. Was ich an Unterhalt bei einem Prozeßgewinn sparen würde, wäre sehr wahrscheinlich weniger gewesen, als ich an Gerichts- und Anwaltskosten hätte aufwenden müssen! Nun, es ist vorbei, beide Kinder sind erwachsen und die Unterhaltsfrage vom Tisch. Es ist halt so, dass man vor Gericht nicht Recht, sondern ein Urteil bekommt. Und oft genug haben diese beiden Dinge nichts mit einander zu tun.


    Kommentar von Moni111 am 05.11.2015 um 20:38 Uhr

    In den meisten Fällen, bei denen die Kinder beim Vater und nicht bei der Mutter leben, sind besondere Umstände der Grund. Sei es, dass die Mutter physisch oder psychisch krank ist oder aus anderen Gründen nicht fähig ist, für die Kinder zu sorgen. Warum das so ist, ist eine andere Frage. Es ist dann aber nicht verwunderlich, dass solche Mütter deutlich seltener dazu in der Lage sind Unterhalt zu zahlen, als der "duchschnittliche Vater".


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 21:20 Uhr

    @Admin: Sorry Frank! Ich bin "foxfon" ;-) Unser Test-Account. Du erinnerst Dich? Also, zu Deiner Frage: Die Mutter arbeitet freiberuflich und rechnet sich "arm". Ob tatsächlich nichts zu holen ist erfahre ich in den nächsten Tagen. Der Antrag auf Beistand ist erst 4 Wochen alt. Aber darum geht es mir eigentlich gar nicht in erster Linie. Für Leah's Halbschwester, die bei Leah's Mutter wohnt, ist immer der Kindesunterhalt von dem anderen Vater gezahlt worden (deutlich mehr als Mindestunterhalt). Die Mutter wird sich nicht ewig "arm rechnen" können und erben (hoffentlich nicht bald). Es wäre also ungerecht, wenn meine Tochter verzichten würde. Immerhin dürften das ca. 80.000 ? sein die sich bis zum Ende ihrer Ausbildung ansammeln.


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 21:52 Uhr

    @Moni111: Ja da hast Du leider recht. Bei mir war das ausnahmsweise nicht der Fall. Die emotionale Verbindung zwischen Tochter und Mutter war und ist nicht gegeben. Das wird aber selten anerkannt wenn sonst alles stimmt. Mit viel Glück dürfte meine Tochter seit ihrem 6. Lebensjahr bei mir aufwachsen (sogar ohne psychologisches Gutachten). Also ein 6er im Lotto. Die uns hier von den vielen SiMa-Reisen her kennen, können das glaube ich alle bestätigen. Ich kann nur allen in ähnlicher Situation raten bis mindestens zum 13. Lebensjahr abzuwarten (wenn es geht). Eine Woche nach dem ich die Beistandsschaft beim Jugendamt beantragt hatte, kam schon der Anruf der Kindesmutter: "Was hältst du davon wenn Leah zu mir zieht? Oder wir das 50/50 Model machen?" !! Und das obwohl sie in den letzten 12 Monaten ganze 8 Nachmittage und 2 Nächte für ihre Tochter Zeit hatte!!!


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 22:16 Uhr

    @oelfuss: Deswegen sag ich ja: Das ich 2007 unsere Tochter bei mir behalten durfte war wie 6. Richtige im Lotto. Das Jugendamt war auf der Seite der Mutter aber der Familienrichter hat sich 1 Stunde lang mit der damals 6jährigen unterhalten und danach für das Kindeswohl entschieden. Leider ist der mittlerweile pensioniert. Er hat auch das von der Mutter beantragte psychologische Gutachten abgelehnt. Von der Gleichberechtigung sind wir Väter noch weit entfernt. In den meisten Köpfen steht immer noch: " Aber das Kind gehört doch zur Mutter!"


    Kommentar von rasty29 am 05.11.2015 um 22:21 Uhr

    @TwoAlone: Du musst Dir keinen teuren Anwalt nehmen. Gehe zum Jugendamt und stelle einen Antrag auf Beistand. Kostet keinen Cent und sichert deinem Kind alle Rechte. Wunder dich aber nicht wenn die da kein passendes Formular haben ;-) Bei mir mussten wir auch überall den Begriff "Mutter" und "Vater" tauschen :-)


    Kommentar von rasty29 am 06.11.2015 um 00:06 Uhr

    Ich habe das was dieser Rechtsanwalt Sven Lattermann so von sich gibt recherchiert. Er sagt nichts falsches! Aber man sollte klarstellen: Das man zwar auf den zukünftigen Unterhalt nicht verzichten kann, aber das dass NICHT gleichzeitig bedeutet dass man ihn auch EINFORDERN MUSS. Denkt also zuerst an eure Kinder. Die leiden unter jedem Rechtsstreit. Um die Ansprüche zu sichern, reicht folgendes aus: bis 12 Jahre: Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragen. und danach Beistandsschaft. So habt ihr und die Kinder am wenigsten Stress und keine Kosten.


    Kommentar von oelfuss am 06.11.2015 um 11:29 Uhr

    Den bisherigen Kommentaren kann ich weitestgehend zustimmen. Vielleicht mit einer Einschränkung: Nicht nur Frauen können unter psychischen Problemen leiden, die letzten Endes dazu führen, dass kein Unterhalt gezahlt wird. Auch Männer leiden sehr unter Trennung und "Verlust" der Kinder. Leider ist das noch nicht überall angekommen. Eine Beistandschaft ist grundsätzlich eine gute Sache. Leider muß man aber immer wieder feststellen, dass in vielen Behörden nicht nur das notwendige Personal, sondern auch das Fachwissen fehlt, Forderungen durchzusetzen. Wichtig ist natürlich zu allererst, dass der Unterhaltsanspruch "tituliert" ist, auf welche Art auch immer. Dabei ist zu bedenken, dass der Unterhalt dem KInd und nicht, wie in den hier besprochenen Fällen, dem Vater zusteht. Insofern ist der Vater nicht in der Position, den Anspruch geltend zu machen. Hier ist die Beistandschaft wichtig, ggf. auch ein Verfahrenspfleger. Nebenbei bemerkt: Das gilt natürlich auch umgekehrt: Die Anwältin meiner Ex wollte auch in deren Namen Unterhalt für meinen Sohn geltend machen. Ein Versuch, der leicht abzuwehren war. Die gute Frau hatte zwar das Mandat meine Ex zu vertreten, nicht aber meinen Sohn! Die Titulierung eines Anspruchs ist eine Sache, die Durchsetzung der Forderung eine ganz andere. Ich habe auf diesem Gebiet Jahrzehnte lang mein Brot verdient und immer wieder erlebt, dass Anwaltsgehilfinnen in der Berfusschule mehr über Vollstreckungsrecht gelernt haben, als ihr Chef während seines Studiums. Das darf man nicht verallgemeinern, aber in der Tat haben da manche studierten Juristen ihre Probleme. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber früher wurde das Thema im Jurastudium recht stifmütterlich behandelt. Hier wurde über ein zu erwartendes Erbe von ca. 80.000,-- ? geschrieben. Ist das Bargeld, eine Immobilie, Wertpapiere? Liegt ein Titel vor, ist u. U. schnelles Handeln erforderlich, um im Erbfall schon den Anspruch aus einer noch nicht geteilten Erbengemeinschaft zu pfänden. Das heißt, statt des Erben hat nun das unterhltsberechtigte Kind erst mal Ansprüche. Aber es ist ein viel zu weites Feld, um das hier im Detail klären zu können.


    Kommentar von rasty29 am 06.11.2015 um 13:24 Uhr

    @oelfuss: Da sind wir uns einig. Der Weg zu einem guten, ehrgeizigem Anwalt bleibt meistens nicht aus wenn es kompliziert wird oder Pfändungen sinnvoll sind. Aber wenn zu befürchten ist, dass zur Zeit nichts zu holen ist oder man aus Rücksicht auf das Kind sich selbst zurückhalten will, dann ist die Beistandsschaft durch das Jugendamt sehr zu empfehlen. Damit sind dann die Ansprüche des Kindes mal erst gesichert ohne viel Stress zu machen und auch kostenlos. Das ist deshalb wichtig weil man ja nie voraussehen kann ob der Unterhaltspflichtige nicht doch noch mal zu Geld kommt (Erbe, lukrativer Job, Lottogewinn usw.). Oelfuss, das meinte übrigens mit den 80.000. Bis meine Tochter mal selber Geld verdient, dürften mindestens 80.000 Euro rückständiger Unterhalt angefallen sein. Und wie Du sagst: Es ist der Anspruch des Kindes - deswegen unbedingt sichern. Ob das Kind den dann mal geltend macht kann immer noch entschieden werden.


    Kommentar von oelfuss am 06.11.2015 um 20:00 Uhr

    @rasty29, wenn es hier einen "Like-Button" gäbe, würde ich ihn zu Deinem Kommentar anklicken. Wirklich wichtig ist die Titulierung der Forderung und da muß man halt darauf achten, dass die Beistandschaft die dazu notwendigen Aktionen auch ausführt! Denn nur mit diesem "Titel" (furchtbares Juristendeutsch!) können später mal Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden. Niemand weiß heute, ob in der Zukunft mal was zu holen sein wird, aber die dazu notwendigen Optionen sollte man halt offen halten.


    Kommentar von rasty29 am 06.11.2015 um 21:26 Uhr

    @Admin: Ja Frank, ein Like-Button wäre nicht schlecht. Aber ein guter Anfang wäre ein Zeichensatz in der DB der den Zeilenumbruch mit abspeichert. Das ließt sich dann flüssiger ;-)


    Kommentar von klauswer3 am 26.04.2016 um 19:53 Uhr

    ... Unterhalt verlangen von einer Frau ? Von meiner EX ? Das ist ein grosses Risiko. Der deutsche Staat mit seinen meist weiblichen Beamtinnen , fängt dann an zu suchen, zu bohren und zu ermitteln. Jedesmal wenn ich umziehe gab es bei mir eine hochnotpeinliche Untersuchung beim Einwohnermeldeamt ( die wissen ALLES besser ! ) und beim Jugendamt ( Boshaftigkeit hoch 7 ) Und es kostet massiv GELD und NERVEN. Am meisten NERVEN und versetzt die Kinder in ANGST. Ich habe nämlich dann massivst ANGST dass die Kinder mir weggenommen werden. Ohne Alimentenzahlung habe ich meine Ruhe, die Kinder leben bei mir und alle sind zufrieden. Ich kann auf das Geld der Mutter verzichten. Selbst ist der Mann. Die fehlenden Alimente der Mutter jedenfalls sind das kleinere Übel. Billiger als gierige Rechtsanwälte , " gerechte " Richterinnen und boshafte Beamtinnen. Denn - nachzulesen im Männermagazin: das-maennermagazin.com - niemand der annähernd schlau ist muss Alimente zahlen.


    Kommentar von klauswer3 am 13.12.2016 um 19:41 Uhr

    Ich habe zwei Kinder. Sie lieben mich und wollen bei mir bleiben. Die Mutter will ihre Kinder nicht haben, die kosten ja Geld. - Sie hat ihre Kinder einfach auf die Strasse geworfen. - Ich bin nur " biologischer " Vater, war nie verheiratet mit der Mutter. Selbstverständlich sorge ich für die Kinder, sie leben bei mir. Der Staat zahlt mir Kindergeld. - Unterhalt durch die Mutter? - Natürlich bekomme ich keinen Cent. - Natürlich bekommen ihre Kinder Null-Komma-Nichts. Und klar habe ich riesige Angst Schritte gegen die Mutter einzuleiten. Wir haben Frauenherrschaft. Das JA, der ganze Rechtsstaat würde sich gleich auf mich stürzen. Und die frauenfreundliche Lügenpresse erst ...



      




    Die am meist gelesenen Themen in unserem Blog für Alleinerziehende:



    2013 2014 2015 Armut Baden Besuchsrecht Camping Dating Deutschland Elterngeld Event Familienrecht Frauen Hartz IV Kinder Kinderbetreuung Kindesunterhalt Kontaktanzeigen Kurzurlaub Lego Männer Ostern Partnersuche Politik Profilfotos Reiterferien Scheidung Schweden Sex Silvester Sommer Sorgerecht Statistik Strand Studie Tagesmutter Tipps Treffen Trennung Treue Umgangsrecht Unterhalt Unterhaltsvorschuss Urlaub Vaterschaft

     


    Singles mit Kind
    Übersicht der aktuellen Urlaube für Alleinerziehende
    Single Kind Reisen

    Ihr Ansprechpartner
    Singlemama.de wurde 2008 von dem alleinerziehenden Vater Frank Bindmann gegründet. Sie erreichen mich telefonisch unter 02777 231 482


    Singlereisen mit Kind

    Reisen für Alleinerziehende mit behindertem Kind -  Singlemama Singlereisen
    Beitrag:
    Alleinerziehende Väter erhalten selten Kindesunterhalt
    Autor
    Susi
    am
    letzter Update: