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  • Alleinerziehende sind vielfach benachteiligt

    Allgemein,Hilfen — Schlagwörter: , , , , — Datum: 11. März 2014

    Alleinerziehende arbeiten zu 70 Prozent VollzeitEigentlich nichts Neues, was uns die neue Studie der Bertelsmann Stiftung zum Thema Alleinerziehende präsentiert. Die Studie ergründet aber die Ursachen und formuliert ganz klara Forderungen an die Politik. Alleinerziehende werden in Deutschland in vielen Bereichen benachteiligt. Das Resultat dieser Politik ist allgemein bekannt. Alleinerziehende sind vor allem finanziell benachteiligt. 39 Prozent der Alleinerziehenden sind auf staatliche Grundsicherung angewiesen, das ist fünfmal so häufig, wie in klassischen Paarfamilien. Aber es ließe sich leicht ändern. Von den minderjährigen Kindern in Deutschland, die von Hartz IV leben, wächst jedes zweite Kind bei nur einem Elternteil auf.

    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende muss steigen

    Dabei arbeiten fast 70 Prozent der Alleinerziehenden in Vollzeit. Der Anteil würde vermutlich sogar noch höher liegen, wenn entsprechende Anreize geschaffen würden. Die hohe steuerliche Belastung verhindert das jedoch. Die Alleinerziehenden sind seit Jahren das Problemkind der Politik und stehen im Interesse der Medien. Dennoch haben die Reformen im Unterhalts-, Sozial und Steuerrecht den finanziellen Druck auf Alleinerziehende verschärft. Explizit wird von den Autoren der Studie das Unterhaltsrecht angeprangert. Alleinerziehende mit einem Kind, das das dritte Lebensjahr vollendet hat erhalten für Ihre Erziehungsarbeit und die damit verbundenen Einschränkungen seit 2008 keine finanzielle Unterstützung mehr vom anderen Elternteil. Außerdem reiche der in Deutschland zu zahlende Kindesunterhalt bei weitem nicht aus um steigende Kosten für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe des Kindes abzudecken.

     Begrenzungen für Bezugsdauer und Alter des Unterhaltsvorschusses muss aufgehoben werden

    Kritisiert wird auch, dass der Unterhaltsvorschuss nur maximal 6 Jahre und allenfalls gezahlt wird, bis das Kind 12 Jahre alt ist. Durch Abschaffung des höheren Haushaltsfreibetrages für Alleinerziehende im Jahr 2003 werden Alleinerziehende besteuert, wie Singles. Lediglich durchschnittlich 15 Euro monatlich zahlen Alleinerziehende weniger an Steuern. Der Fiskus berücksichtigt nicht einmal die Anzahl der Kinder. Alleinerziehende bekommen Kindesunterhalt und Unterhaltsvorschuss als Einkommen angerechnet, was zur Folge hat, dass der Anspruch auf den 2005 eingeführten Kinderzuschlag entfällt. Selbst die zahlreichen Erhöhungen des Kindergeldes kommen bei vielen Alleinerziehenden nicht an, weil das Kindergeld mit in die Berechnung für Hartz IV und den Unterhaltsvorschuss einfließt.

    Die Autoren der Studie fordern ein Streichung der Begrenzungen für Bezugsdauer und Alter des Unterhaltsvorschusses, sowie eine deutliche Anhebung des Entlastungsbetrag für Alleinerziehende im Steuerrecht. Die Autoren der Studie schätzen, dass dadurch etwa der Hälfte der Kinder, die heute noch von Hartz IV leben, geholfen werden könnte.

    Kommentar von Admin am 11.03.2014 um 13:17 Uhr

    Leider ist die aufgezeigte Systhematik der Benachteiligung von Alleinerziehenden nur möglich, weil Alleinerziehzende keine Lobby haben.



      




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