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  • Alleinerziehende treffen sich an Pfingsten

    Single mit Kind Reisen — Schlagwörter: , , , — Datum: 27. Mai 2014

    Pfingstcamping für AlleinerziehendeDas verlängerte Pfingstwochenende rückt immer näher. An Pfingsten bieten wir mehrere Events und Kurzurlaube für Alleinerziehende an. Neben dem Klassiker Pfingstcsamping an der Ulmbachtalsperre und am Axelsee wird an Pfingsten auch erstmals ein Kurzurlaub in einem Haus im Bergischen Land angeboten. Während das Pfingstcamping für Alleinerziehende an der Ulmbachtalsperre komplett ausgebucht ist, gibt es beim Camping am Axelsee im Weserbergland und beim Pfingsturlaub im Bergischen Land noch freie Plätze. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 27.05.2014 um 12:33 Uhr

    Das Pfingstcamping an der Ulmbachtalsperre ist leider komplett ausgebucht. Wir können lediglich noch Buchungen für das alternative Camping am Axelsee, oder den Urlaub im Bergischen Land annehmen.


    Kommentar von powermama68 am 28.05.2014 um 16:06 Uhr

    Hallo wie komm ich in den Club camping axelsee ? Möchte mich da eintragen finde es nicht auf der Seite .danke


    Kommentar von Admin am 01.06.2014 um 11:25 Uhr

    @powermama68 Camping am Axelsee findest Du rechts auf der Seite unter Sinmglereisen mit Kind. Da gibt es auch eine Übersicht aller Urlaubsangebote von Singlemama.de im Sommer. LG Frank


    Kommentar von Tommitomasso am 01.06.2014 um 13:52 Uhr

    Schnief....dieses Jahr ohne uns........


    Kommentar von FFred am 04.06.2014 um 09:33 Uhr

    Ich werde auch nicht am Axelsee erscheinen, obwohl ja diesmal Sonne pur angesagt ist. Habe Kindfrei und werde vielleicht anderweitig meine Pfingsttage verbringen.....hihihi :P



     


    Alleinerziehende in der Europäischen Union

    Allgemein — Schlagwörter: , — Datum: 26. Mai 2014

    Alleinerziehende in EuropaDie aktuell gelaufene Europawahl ruft wieder ins Bewusstsein, dass Europa mehr und mehr zusammenwächst. Daher stellt sich auch die Frage, wie die Situation von Alleinerziehenden in der Europäischen Union aussieht. In Europa gibt es insgesamt 10,42 Millionen Alleinerziehende. Wie auch in Deutschland sind die meisten Alleinerziehenden weiblich. Der Anteil der alleinerziehenden Mütter schwankt von 74 Prozent in Schweden, über 81 Prozent in den Niederlanden bis hin zu 91,5 Prozent im Vereinigten Königreich. In Italien liegt das durchschnittliche Alter alleinerziehender Eltern bei 35 Jahren, während in Deutschland das Durchschnittsalter für alleinerziehende Mütter bei 46 Jahren und das der alleinerziehenden Väter bei 52 Jahren liegt. (weiter…)


     

    Immer mehr Unterhaltsvorschusszahlungen

    Hilfen — Schlagwörter: , , — Datum: 25. Mai 2014

    UnterhaltsvorschusszahlungenDie Zahl der Eltern, die geschuldeten Kindesunterhalt nicht zahlen steigt kontinuierlich. Alleinerziehende, die keinen Kindesunterhalt erhalten, können für Kinder bis zum 12. Lebensjahr Unterhaltsvorschuss beantragen. Das ist maximal 72 Monate lang möglich, danach gibt es nichts mehr. Die Kosten für diesen Unterhaltsvorschuss teilen sich Kommunen, Bund und Länder. Im letzten Jahr trat der Steuerzahler mit 800 Millionen Euro in Vorleistung. Zurückgefordert wurde dagegen kaum etwas. Normalerweise müsste der ausgezahlte Unterhaltsvorschuss von den säumigen Unterhaltspflichtigen zurückgefordert werden. Nur 50 Prozent der Alleinerziehenden erhalten ihren Kindesunterhalt regelmäßig. Jeder vierte (26 %) der Alleinerziehenden gab an, dass der Unterhalt zumindest teilweise bezahlt werde und wiederum ein Viertel der Alleinerziehenden erhält gar keinen Kindesunterhalt. (weiter…)

    Kommentar von oelfuss am 25.05.2014 um 10:05 Uhr

    Es kommt jetzt allerdings verstärkt dazu, dass die den Unterhaltsvorschuß zahlenden Behörden den verauslagten Unterhalt vom eigentlich Zahlungspflichtigen zurück verlangen. Zumindest wird genau geprüft, ob Aussicht auf Erfolg bei einer Rückforderung besteht. Und, was viele nicht wissen, Unterhaltsverpflichtungen erlöschen NICHT in einem Privatinsolvenzverfahren. Dies gilt übrigens auch für manche andere Verpflichtungen, wie z. B. von einem Gericht verhängte Geldstrafen.



     

    Hat die klassische Familie ausgedient?

    Allgemein — Schlagwörter: , , , — Datum: 24. Mai 2014

    Klassische Familienform EheDie Ehe ist in Deutschland privilegiert und steht unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Das legt das Grundgesetz, das gestern seinen 65.Geburtstag feierte fest. Mit 65 Jahren dürfte das Grundgesetz aber langsam in Rente gehen, denn es verkennt die inzwischen geänderten Lebensrealitäten in Deutschland. Die klassische Familie scheint fast ausgedient zu haben, andere Familienformen haben sich in den letzten Jahren etabliert. Dagegen ist die Institution der Ehe eindeutig in der Krise. Die Scheidungsrate in Deutschland steigt kontinuierlich. Obwohl 90 Prozent aller Deutschen eine erfüllte Partnerschaft als wichtigstes Lebensziel ansehen, wird jede zweite Ehe wieder geschieden. (weiter…)


     

    Alleinerziehende Väter auf Partnersuche

    Dating — Schlagwörter: , , — Datum: 23. Mai 2014

    Alleinerziehender VaterDie Zahl der Alleinerziehenden in Deutschland steigt. Eines aber scheint sich nicht geändert zu haben: Die meisten Alleinerziehenden sind alleinerziehende Mütter. Lediglich in 10 Prozent der Einelternfamilien erzieht ein Vater seine Kinder alleine. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes gibt es aktuell 153.000 alleinerziehende Väter in Deutschland. Um die Jahrtausendwende war ihre Zahl sogar bis auf 220.000 gestiegen. In Prozenten ausgedrückt lag der Anteil der alleinerziehenden Väter vor etwas über zehn Jahren bei 13 Prozent der Alleinerziehenden. Vermutlich geht dieser Rückgang aber mit dem Rückgang der Familien mit minderjährigen Kinder einher, der im gesamten Deutschland zu beobachten ist. So gibt es seit 1996 gegenüber 13 Prozent weniger Familien in Deutschland. (weiter…)

    Kommentar von oelfuss am 23.05.2014 um 16:25 Uhr

    Ja, wir sind ganz sicher eine Minderheit, wir allein erziehenden Väter. Nachdem meine Trennung und die danach folgende Scheidung schon einige Zeit her sind, kann ich mit dem notwendigen Abstand an das Thema heran gehen. Meine Frau trennte sich von mir im Jahr 2004. Die Trennung ging von ihr aus und sie wollte, dass ich das Haus verlasse. Das habe ich nicht getan und so ging sie. Nun will ich nicht die ganze alte Geschichte ausgraben, auch die Schuldfrage will ich nicht diskutieren. Für meinen sohn, damals neun Jahre alt, brach eine Welt zusammen. Meine Tochter, mit 14 Jahren schon etwas älter, erklärte mir ganz klar: ?Papa, ich bleibe auf jeden Fall bei Dir!? Nun, so war es dann auch. Zur damaligen Zeit war ich beruflich sehr eingespannt, mein brötchengebender Arbeitgeber fusionierte mit drei(!) anderen Instituten und ich war massgeblich an all den anfallenden Arbeiten beteiligt. Von einer 40-Stunden-Woche konnte keine Rede sein. Auch die Wochenenden verbrachte ich oft im Büro. Gerne hätte ich mehr Zeit für meine Kinder gehabt, aber es ging eben nicht. Ich habe damals nicht schlecht verdient, aber die Unterhaltszahlungen an meine Ex, für diese selbst und für meinen Sohn, nahmen mit langsam die Luft zum Atmen. Meinem Sohn war es frei gestellt, bei wem er sich aufhalten wollte. Bei seiner Mutter oder bei mir. Es spielte sich so ein, dass er eigentlich nur noch bei mir war, so daß ich irgendwann gerichtlich klären wollte, warum ich für ihn eigentlich Unterhalt an meine Ex zahlen muss, wenn er doch nur bei mir sei. Die Aussage des Richters: ?Ein Kind gehört zu seiner Mutter. Wenn er also nur bei Ihnen ist, schmeißen sie ihn raus und schicken sie ihn zu seiner Mutter!? Das habe ich natürlich nie getan. Wie auch immer, die ganze Geschichte ist ausgestanden, meine Kinder sind jetzt 25 und 20 Jahre alt. Meine Tochter hat seit dem vergangenen Jahr eine eigene Wohnung, mein Sohn wohnt nach wie vor bei mir. Unterhalt ist schon lange kein Thema mehr. Erwähnen muß ich noch, dass es keine Großeltern oder sonstige Verwandten vor Ort gab, mit denen ich hätte rechnen können. Ein sehr anstrengender Beruf, Kinder, Haus, Garten ?. das konnte auf die Dauer nicht gut gehen und der Zusammenbruch kam 2008, mit Klinik, Reha allem drum und dran. Nachbarn und Freunde halfen da, wo ich nicht mehr handeln konnte, ich bin Ihnen heute noch sehr dankbar. Vor allem mein Arbeitgeber hat mich auf eine großartige Art und Weise unterstützt, die weit über das hinaus ging, zu dem er verpflichtet gewesen wäre.... Warum schreibe ich das alles? Um jenen Mut zu machen, die noch mitten in diesem Kampf stehen. Es geht vorüber, auch, wenn man es manchmal gar nicht glauben mag. Und auch, wenn es mitunter wirklich, wirklich hart ist. Und eine neue Partnerschaft? Ja, wäre schön! Aber verzweifelt danach suchen will und werde ich nicht. Wenn sich mal was ergibt: Prima! Wenn nicht, dann eben nicht! Ich lebe nun schon lange solo und wahrscheinlich würde es mir sehr schwer fallen, mich noch einmal auf eine Partnerin einzulassen. Meine Kinder sind erwachsen. Mein Leben habe ich nach dem gesundheitlichen Zusammenbruch komplett umgestellt. Ich arbeite immer noch, aber nicht mehr im festen Stundentakt, sondern daheim, so viel ich eben arbeiten kann. Ich habe den Vorteil, dass ich über ein heute mehr denn je gefragtes Fachwissen verfüge. Und wenn ich nun mal abends oder am Wochenende nicht da bin, dann ist das kein Problem. Niemand will mehr Papa dies oder Papa das. Ich genieße diese Freiheit und Unabhängigkeit. Allen Papas in der gleichen Situation kann ich nur sagen: Nur Mut, Ihr steht das auch durch! Und wenn ich sehe, wie meine Kinder heute noch zu mir stehen, dann hat sich das alles gelohnt!


    Kommentar von oelfuss am 23.05.2014 um 20:14 Uhr


    Kommentar von oelfuss am 23.05.2014 um 20:21 Uhr

    Ach ja, eines hätte ich fast vergessen: Da liest man immer wieder, dass auch Väter mal die "besseren Mütter" sein können. Was für ein Blödsinn! Das suggeriert ja, dass das alte Vorurteil, nur Mütter seien gut für das Kind, richtig sei! Liebe allein erziehenden Väter: Ich konnte und wollte für meine Kinder niemals die Mutter ersetzen! Das wäre vergebene Liebesmüh gewesen! Ich bin ein Mann und Vater! Und als solcher kann ich meine Kinder GANZ GENAU SO lieben und für sie da sein, wie es eine Mutter kann (oder eben auch nicht kann!). Lasst Euch also nichts weis machen!


    Kommentar von Robert63 am 23.05.2014 um 21:44 Uhr

    Schade es ist schon zu spät. Ich hätte gerne mehr zu diesen Thema geschrieben, aber zu dieser Uhrzeit sind wohl wenige User, wenn überhaupt, gewillt meinen Beitrag noch zu lesen. Deshalb beschränke ich mich auf die Frage. Was ist nur los mit unserer so fortschrittliche Gesellschaft? wo bleiben die Moralischen Werte? Ist in unserer Gesellschaft Hopfen und Malz verloren gegangen? Wo bleibt die Christliche Nächstenliebe und Tugend? Wo ist noch Liebe Glaube und Hoffnung? In diesen sinne Liebe Grüße


    Kommentar von oelfuss am 24.05.2014 um 09:19 Uhr

    @Robert63. Nein, Hopfen und Malz ist noch lange nicht verloren. Ich habe ja geschrieben: "Nachbarn und Freunde halfen da, wo ich nicht mehr handeln konnte, ich bin Ihnen heute noch sehr dankbar. Vor allem mein Arbeitgeber hat mich auf eine großartige Art und Weise unterstützt, die weit über das hinaus ging, zu dem er verpflichtet gewesen wäre....". Ich habe Freundschaft und Hilfe erfahren von Menschen, die zu gar nichts verfplichtet waren, die einfach da waren. Die mich auch mal in der Reha besuchten, denen es wichtig war, wie es mir geht. Ich habe es nicht vergessen und werde es nicht vergessen.


    Kommentar von Padervater am 24.05.2014 um 12:43 Uhr


    Kommentar von Padervater am 24.05.2014 um 13:32 Uhr

    »Alleinerziehende Väter spiegeln genau das wieder, was viele Frauen sich wünschen und vielleicht in früheren Beziehungen vermisst haben.« Bei diesem Satz musste ich herzhaft lachen. Wenn das wirklich so wäre, dürfte es *alleinerziehende* Väter gar nicht geben, sondern nur Väter, die erneut in glücklichen Partnerschaften leben. Anscheinend ist die Assoziationskette »alleinerziehender Vater = von der Frau verlassen = schlechter (Ehe)Mann« zu tief in der Gedankenwelt der Bevölkerung verankert, besonders der weiblichen Bevölkerung. Männer, die Kinder alleine erziehen? Das geht doch nicht, da muss doch was faul sein. Es gibt bestimmt einen triftigen Grund, warum die Mutter des Kindes mit ihm und dem Kind nichts zu tun haben will. Mit so einem darf frau sich doch nicht abgeben. Frauen sind doch immer die Guten (Opfer), wenn es zur Trennung kommt, also muss der Mann der Böse (Täter) gewesen sein. Das jedenfalls ist der Eindruck, den man(n) auf der Suche bekommt. Egal, ob in einem Vorstellungsgespräch oder beim Flirten: sobald die Sprache auf die Kinder und die durch die Erziehung stark eingeschränkten zeitlichen Möglichkeiten kommt, gehen beim Gegenüber buchstäblich die Lichter auf rot und das Zeichen »abgehakt« erscheint auf den Pupillen. Beim Vorstellungsgespräch heißt es dann: »Wir melden uns bei Ihnen.« Beim Dating: »Bis zum nächsten mal.« Interessanterweise finden beide Termine aber am selben Tag statt: dem Sankt-Nimmerleins-Tag.



     

    Wann trägt die Krankenkasse die Kosten einer Abtreibung?

    Recht — Schlagwörter: , , — Datum: 22. Mai 2014

    Kosten eines SchwangerschaftsabbruchsNicht immer ist eine Schwangerschaft ein erfreuliches Ereignis. Insbesondere für Frauen, die sich bereits von ihrem Partner getrennt haben, oder durch einen One Night Stand schwanger geworden sind, zeichnet sich schnell ab, dass sie alleine mit dem Kind leben werden. Häufig treten dann Zukunfts- und Existenzängste auf, die eine Abtreibung als mögliche Problemlösung begründen. Der Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland innerhalb enger Grenzen legal und unter bestimmten Vorraussetzungen dann auch straffrei (§ 218 StGB). Aufgrund der gesetzlichen Besimmungen bleibt jedoch wenig Zeit für eine solche Entscheidung, denn der Schwangerschaftsabbruch ist nur bis zur 12. Schwangerschaftswoche legal. (weiter…)

    Kommentar von Robert63 am 22.05.2014 um 11:06 Uhr

    Die Geburtenrate in Deutschland ist bekanntermaßen erschreckend niedrig. Warum finanzieren wir trotzdem leichter Abtreibungen als Erziehungsgelder? Tag für Tag werden allein in Deutschland weit mehr als 1000 noch nicht geborene Kinder getötet, und ihre Mütter werden fast immer Körperlich und Seelisch krank. Viele Frauen und Mädchen sagen, Sie haben nicht gewußt, was Abtreibung ist, und was Abtreiben bedeutet, und niemand war da, der gesagt hätte: "Nimm Dein Kind an, ich helfe Dir" und so ließen Sie es geschehen!" Deshalb sollte jeder Mann und jede Frau, junge und alte Menschen wissen, was bei der Abtreibung geschieht. Darüber hinaus, verstößt die Abtreibung offensichtlich gegen das fünfte Gebot. "Du sollst nicht morden" (Ex 20,13). Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind dem menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens auf das Leben" Und dieses geht noch vor dem Frauenrechten!


    Kommentar von oelfuss am 22.05.2014 um 12:13 Uhr

    Robert, ich bin, wie Du, ein entschiedener Gegner der Abtreibung. Aber das lässt sich vielleicht leicht sagen, wenn man nie von diesem Thema direkt betroffen war. In meinem Fall eben als Vater, der ja ebensoviel Verantwortung für das ungeborene Leben hat, wie die Mutter. Ich kann nicht ermessen, was in einer Frau vorgeht, die sich zur Abtreibung entschließt. Daß dies die Ursache lebenslanger seelischer Belastung sein kann, ist inzwischen erwiesen. Aber es ist nicht meine Aufgabe, zu verdammen und zu richten. Wer bin ich denn, dass ich mir so etwas anmaßen könnte.


    Kommentar von Admin am 22.05.2014 um 13:15 Uhr

    @Robert63 Der Artikel stellt keine Wertung zu Schwangerschaftsabbrüchen dar. Aus dem Artikel geht ganz klar hervor, dass die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch in der Regel nicht übernommen werden, auch wenn sie nach § 218 StGB legal sind. Die Frage, warum wir leichter Abtreibungen als Erziehungsgelder finanzieren, stellt sich also nicht, weil die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen werden!



     

    Kinder stehen bei den Single-Kind Reisen im Vordergrund

    Single mit Kind Reisen — Schlagwörter: , , , — Datum: 20. Mai 2014

    Kinder bei unseren Single mit Kind ReisenBei den von uns angebotenen Single mit Kind Reisen und Urlaubsangeboten für Alleinerziehende stehen gemeinsame Unternehmungenmit den Kindern im Vordergrund. Das Konzept der Reisen sorgt dafür, dass die Kinder vor Ort immer Spielkameraden finden. Über eine Suchfunktion kann man nach Reisen mit Kindern im gleichen Alter suchen. Das gewährleistet gleichaltrige Spielkameraden unter den teilnehmenden Kindern.Wir achten bei den Anmeldungen zu den Single mit Kind Reisen zwar auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass es sich hier um eine Partnervermittlung auf Reisen handelt. (weiter…)


     

    Urlaub für Singles mit Kind an Himmelfahrt

    Single mit Kind Reisen — Schlagwörter: , , — Datum: 18. Mai 2014

    Urlaub für AlleinerziehendeDie Eisheiligen sind vorbei und wir geniessen in vielen Teilen Deutschlands die beinahe sommerlichen Temperaturen. Das verlängerte Himmelfahrtswochenende steht bevor und bietet die Möglichkeit zu einem Kurzurlaub. Wer diesen Urlaub mal nicht alleine verbringen möchte, sondern gemeinsam mit anderen Alleinerziehenden und Singles mit Kind, dem bieten wir vom 28.05. bis zum 1.06. 2014 einen Kurzurlaub in einem Haus im Bergischen Land an. Der Urlaub ist als Gruppenreise für Singles mit Kind konzipiert. Das bedeutet, dass niemand wirklich alleine verreist. Kinder finden sofort neue Spielkameraden am Urlaubsort und Erwachsene verreisen mit anderen Erwachsenen in ähnlichen, oder gleichen Lebenssituationen. Das Haus selbst liegt in einem kleinen Ort bei Bergneustadt und bietet 14 Doppel und Dreibettzimmer, die fast alle über eine eigene Dusche und WC verfügen. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 18.05.2014 um 09:25 Uhr

    Für das Leibliche Wohl ist übrigens gesorgt, denn Christoph Hesse wird dort an Himmelfahrt kochen. Viele kennen seine Kochkünste ja von den Silvesterangeboten in Drolshagen und vom Pfingstcamping an der Ulmbachtalsperre.



     

    Mehrbedarf für Alleinerziehende soll gestrichen werden

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 12. Mai 2014

    Stempel staatlich gefördert, rotZum Herbst 2014 soll das SGB II Leistungsrecht massiv geändert werden. Im Koalitionsvertrag der großen Koalition wurde vereinbart, dass im Bereich des SGB II (Hartz IV) verfahrenstechnische Vereinfachungen geprüft und gegebenenfalls umgesetzt werden sollen. Unter Federführung der Arbeits- und Sozialministerkonferenz wurde 2013 eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe eingerichtet, die derzeit über Reformen beim Arbeitslosengeld II berät. Hier wird ein Forderungskatalog der Bundesagentur für Arbeit diskutiert, um das Leistungsrecht des SGB II zu vereinfachen. Statt Vereinfachungen des Leistungsrechtes stehen aber erhebliche Kürzungen und Verschärfungen des Sanktionsrechtes auf der Vorschlagsliste. So soll beispielsweise der Mehrbedarf für Alleinerziehende nur noch an berufstätige Aufstocker gezahlt werden. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 12.05.2014 um 19:13 Uhr

    Es ist doch erstaunlich, dass der Koalitionsvertrag das Wort Kinderarmut nicht enthält. Dafür geht es um PKW Maut und SGB II Vereinfachungen (die sich als ein Bündel neuer Sanktionierungsmassnahmen entpuppen)


    Kommentar von frecheref am 12.05.2014 um 20:53 Uhr

    Es geht doch schon bei dem lang gehegten Begriff Kindergeld los ... das seit Harzt4 auch noch als Einkommen zählt ... dabei ist nach der Definition der Steuergesetzgebung Kindergeld eine Pauschale zu Händer derjenigen, die die finanzielle Belastung der Ausgaben für die Kinder tragen, die dafür sorgen soll, dass alle Ausgaben für Kinder von der Wohnung bis zum Essen praktisch steuerfrei sind. Wie die Erstattung der Umsatzsteuer bei Unternehmen. Und die Steuergesetze sagen ebenfalls, dass ein "Übrigbleiben" von solchem Geld unschädlich ist, weil es dann für die Förderung von der Familie eingesetzt werden soll und darf. Wenn jedoch Kindergeld einfach als Einkommen der Kinder genommen wird, dann ist dies ein eklatanter Verstoß gegen die Steuergesetze.


    Kommentar von oelfuss am 12.05.2014 um 22:17 Uhr

    Man könnte einfach verzweifeln, wenn man betrachtet, welchen Wert der Mensch in unserer Gesellschaft hat. Und das nicht nur unter dieser Regierung, nein, unter allen Regierungen seit Schröders unseliger Agenda 2010! Quo Vadis, Deutschland?



     

    Muttertag früher und heute

    Allgemein — Schlagwörter: , — Datum: 11. Mai 2014

    MuttertagMütter leisten in unserer Gesellschaft Besonderes, das gilt insbesondere für die alleinerziehenden Mütter. Grund genug den Müttern einen eigenen Ehrentag zu widmen. Der Muttertag ist aber keine Erfindung der Blumenindustrie, obwohl diese sicherlich wesentliches Interesse an der Aufrechterhaltung dieses Tages zu Ehren der Mütter hat. Auch die Nazis, die diesen Tag im Dritten Reich zum nationalen Feiertag erklärten und deshalb all zu oft mit dem Muttertag in Verbindung gebracht werden, sind nicht die eigentlichen Erfinder des Muttertages. (weiter…)

    Kommentar von Fynnja am 11.05.2014 um 08:46 Uhr

    bin ja da nach wie vor bissel anderer Meinung ,auch alleinerziehende Papas leisten eine Mordsarbeit und das sollte Keiner vergessen ,ich denk in gewissen Situationen ist es sogar schwieriger als für eine Mama


    Kommentar von oelfuss am 11.05.2014 um 09:27 Uhr

    @Fynnja: Ich danke Dir für diese Ergänzung des Artikels. :-)


    Kommentar von Fynnja am 11.05.2014 um 09:50 Uhr

    @Oelfuss weil es GENAUSO ist !


    Kommentar von Fynnja am 11.05.2014 um 09:51 Uhr

    @Oelfuss weil es GENAUSO ist !


    Kommentar von Robert63 am 11.05.2014 um 10:03 Uhr

    Niemand wird jemals so behutsam führen, so zärtlich umarmen, so vollkommen verstehen, so bedingungslos vertrauen und so von Herzen lieben. "Wie eine Mutter" (Wie eine gute Mutter!!!) Denn nur eine gute Mutter, kann auch fähig sein, ihren Lebenspartner zu lieben. Denn ein Mann, der eine gute Mutter hatte, "Gott sei Dank noch hat" Für den ist nahezu. jede Frau Heilig.


    Kommentar von oelfuss am 11.05.2014 um 10:21 Uhr


    Kommentar von oelfuss am 11.05.2014 um 10:24 Uhr

    @Fynnja, ich weiß das, ich habe meine inzwischen erwachsenen Kinder allein groß gezogen. @Robert, Dir kann ich sagen, dass ein Vater seine Kinder ganz genau so lieben kann, wie eine Mutter!


    Kommentar von Robert63 am 11.05.2014 um 10:49 Uhr

    @oelfuss Es ist ganz lieb gemeint von Dir. Ich liebe meinen Jungen auch sehr. Aber wir dürfen Mutterliebe, nicht mit Vaterliebe verwechseln. Ich liebe meinen Sohn, wie ein Vater seinen Sohn ((Hoffentlich)) lieben sollte. Denn auch Vaterliebe ist sehr wichtig.


    Kommentar von oelfuss am 11.05.2014 um 11:10 Uhr

    @Robert: Und Vaterliebe kann der Mutterliebe durchaus gleichwertig oder auch überlegen sein. Es hat durchaus seinen Grund, daß meine Kinder aus freien Stücken bei mir geblieben sind. Ich möchte hier allerdings nicht so sehr ins Detail gehen, sonst landen wir noch bei der Problematik, dass viele Judenämter und Familiengerichte immer noch an der Gleichung hängen "Kindeswohl = Mütterwohl". Darunter hatten nun schon mehr als genügend Väter zu leiden.


    Kommentar von Fynnja am 11.05.2014 um 11:24 Uhr

    @Oelfuss ...ich finde es nach wie vor nicht richtig das Alleinerziehende Papas ANDERS behandelt werden als wir die Mamas .....zumindest was die Ämter betrifft und leider oftmals auch die Meinungen von nichts Ahnung habenden Menschen ... meinen grössten Respekt haben alleinerziehende Papas


    Kommentar von Robert63 am 11.05.2014 um 13:07 Uhr

    @Oelfuss Das eine Mutter ihrer Aufgabe nicht gerecht nachkommt, sollte nicht die Regel sein, aber ausnahmen bestätigen leider die Regeln. Ehrter Uwe, in dieser Hinsicht gebe ich Dir Recht. Auch ich bin Alleinerziehender Vater, weil mein Sohn freiwillig bei mir bleiben wollte. Es ist aber für uns Väter wesentlich schwieriger, die fehlende, und natürliche Mutterliebe zu ersetzen, die eine Frau logischer weise von Natur aus hat. So ist es aber auch schwierig für eine Mutter, den Vater zu ersetzen. Ich glaube aber nach wie vor an die guten Mütter, sowie auch an meiner Mutter, denen wir ja diesen Muttertag mit Freude widmen. Was die Ämter die Gerichte und die heuchlerischen Familiengesetze angehen. Denke ich mal, das dieses Problem in unserer so Hochentwickelnden Laizistischer, und Demoralisierender Gesellschaft zu suchen ist. Etwas läuft bei uns sehr sehr falsch!!!


    Kommentar von oelfuss am 11.05.2014 um 16:23 Uhr

    Ziztat: "Es ist aber für uns Väter wesentlich schwieriger, die fehlende, und natürliche Mutterliebe zu ersetzen, die eine Frau LOGISCHER WEISE von Natur aus hat." @Robert: Ich weiß nicht, warum es logiosch sein soll, dass sie die größere Liebe haben soll. Ich will Dir Deine Meinung auch nicht nehmen, aber teilen werde ich sie auch nicht!


    Kommentar von Robert63 am 11.05.2014 um 19:02 Uhr

    @Oelfuss Lieber ehrter Uwe Diese frage möchte ich Dir gerne aus meiner Sicht erklären, wie ich die Logik der Mutterliebe begreife. Sie ist ganz einfach in der Biologischen Natur zu finden, in der Flora und Fauna. Es ist ähnlich wie in der Tierwelt, Z.B. Nicht der Löwe beschützt die Löwen-Babys, sondern die Löwin, und sie ist es auch die ihre Schützlinge ernährt und das jagen beibringt. So ist das mit allen Säugetiere und Vögel. Aber kommen wir mal zu den Menschen zurück, würde mann mir an dieser Stelle sagen, (mit recht) den sind, oder sollten wir Menschen nicht besser sein als Tiere??? Ich möchte die Moralischen Werte eines Mannes nicht herunterspielen. oder abwerten, ich bin auch ein Mann. Wir sollten aber glaube ich, dennoch, nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. In der Natur sind wir Männer nun mal die Erzeuger, auch sehr wichtig!!den ohne uns gäbe es keine Frauen, und somit hätten wir auch leider keine Mütter. Aber das zeugen ist definitiv nicht so schwer und umständlich wie das tragen von 9 Monaten im Bauch. Geschweige von den Wehen und Geburtsschmerzen die eine Frau in dieser zeit zu erleiden hat. Es gibt ein Sprichwort. "Eine Mutter trägt ihr Kind 9 Monate in ihren Bauch, 3 bis 5 Jahre auf ihren Armen, und ein leben lang in ihren Herzen" Lange Rede, kurzer Sinn. Ich möchte die Sache Begreiflicher Formulieren. "LIEBEN"?? Lieben ist eine Leidenschaft, sie ist eine Charaktereigenschaft, und bei uns auch eine Christliche Tugend...Ich denke es gibt keine schlechte Frauen und Mütter, sowie es auch keine schlechte Männer und Väter gibt...Es gibt aber schlechte Menschen, und die kommen in Weiblein und in Männlein vor. in Mütter und in Väter "Möge Gott diesen Menschen gnädig sein" Aber es gibt nichts schlimmeres für ein Kind. als der Verlust der Mutter. "Bewahre uns Gott" "Liebe Grüße zum Muttertag"


    Kommentar von FreeApfel am 11.05.2014 um 22:05 Uhr

    Erst gestern wurde mir vorgeschwärmt; ein Mann hatte in seiner Jugend im fernen Niederbayern, Kontakt zu ***Echten Menschen*** in Gestalt einer Mitschülerin und deren Mutter, die ihm, dem damals blassen, schüchternen Jungen wohltuend freundlich und herzlich begegneten. Die Herzlichkeit der ***Echten Menschen*** hat sich ihm ebenso eingeprägt wie die Lieblosigkeit, Kälte und Härte seiner eigenen Mutter und deren Ehemann. Selbst erhebliche Anstrengungen - im Laufe seines Erwachsenwerdens, die erlittenen körperlichen Misshandlungen durch die eigene Mutter und die ebenso grausame Ausgrenzung innerhalb der "neuen Familie" als Teil der eigenen Biografie zu verstehen und hinter sich zu lassen - blieben letztlich nur begrenzt erfolgreich. Die erschütternde Erfahrung eines Kindes der eigenen Mutter nicht vertrauen zu können und alles andere als ein geliebtes Kind zu sein, bedeutet oft eine Hypothek für das ganze Leben. Ähnliches kann sicher über die fatale Wirkung liebesunfähiger und brutaler Väter, zu deren Ehrentag - Vatertag hier geschrieben werden. Danke!


    Kommentar von holger47 am 12.05.2014 um 09:14 Uhr

    Lieber Robert Es ehrt dich das du dich so für das Dasein der Mütter einsätzt und wahrscheinlich sollte es auch so sein wie du es siehst und in deinen Beiträgen schilderst . Nur leider sieht die Realität meistens anders aus . auch Väter können mehr als nur Vaterliebe geben und ich muss dir ganz energisch wiedersprechen sehr wohl gibt es in der Tierwelt beispiele wo es genau andersrum ist ,nehmen wir nur mal die Pinguine oder wie wäre es mit den Seepferdchen also die Natur hat nicht nur der Mutter Mutterliebe gegeben . In diesem Sinne Hochachtung an alle Simas und Sipas die es mit oder ohne Mutterliebe schaffen Ihren Sprößlingen all das mit auf dem Weg zu geben, was das leben lebenswert macht . Auch Väter können gute Mütter sein


    Kommentar von holger47 am 12.05.2014 um 09:16 Uhr

    Lieber Robert Es ehrt dich das du dich so für das Dasein der Mütter einsätzt und wahrscheinlich sollte es auch so sein wie du es siehst und in deinen Beiträgen schilderst . Nur leider sieht die Realität meistens anders aus . auch Väter können mehr als nur Vaterliebe geben und ich muss dir ganz energisch wiedersprechen sehr wohl gibt es in der Tierwelt beispiele wo es genau andersrum ist ,nehmen wir nur mal die Pinguine oder wie wäre es mit den Seepferdchen also die Natur hat nicht nur der Mutter Mutterliebe gegeben . In diesem Sinne Hochachtung an alle Simas und Sipas die es mit oder ohne Mutterliebe schaffen Ihren Sprößlingen all das mit auf dem Weg zu geben, was das leben lebenswert macht . Auch Väter können gute Mütter sein


    Kommentar von FreeApfel am 12.05.2014 um 13:08 Uhr

    Am Tag danach! Ein wohlwollendes Wort in Erinnerung an die eigenen Eltern! : )) Oh die hatten es nicht leicht! Der Papa durfte als Kind aus dem armen italienischen Volke, seine Lektionen des Mundhaltens, Angsthabens und Rechtgebens im faschistischen Italien unter Benito Mussolini (Duce) lernen. Die Mama hatte mit kratzenden Woll-Unterhosen, unzähligen Messen, Vespern, familiären Vorschriften, ihrem Privat-Duce (dem eigenen Papa) und ihrer bigotten Mutter zu kämpfen. Der Nationalsozioalismus kam der aufbegehrenden Jugend erst mal entgegen und kostete sie dann an der Front das Leben. Die Mischung machts! Der Papa aus dem Land des Duce und die Mama aus Nazi-Deutschland; ein sehr fruchtbarer Boden der ohne das Selbstvertrauen unserer Mutter, nie bestellt hätte werden können. Deutschland der Fünfziger Jahre: Die Demütigung durch das öffentlich werden des ganzen Schreckens und Mordens will irgendwie verdaut werden. Der Heimatfilm! Die aufkommende Sehnsucht nach Aufbau, Ausblenden, Wiederaufstehen, Vergessen und wieder mal richtig gut essen! Die kleinbürgerliche Moral ließ erneut keinen Zweifel daran, was schicklich oder gänzlich unmoralisch sei. Meine Eltern: Hielten durch und steckten viel ein; bekamen Kinder, die blieben Daheim. Tag ein - Tag aus ... verließen beide das eigene Haus. Der Pfarrer wollte uns nicht haben; kein Platz im katholischen Kindergarten für die Italiener da : )) muss man sich mal vorstellen : )) organisierte Reisen des Gemeinderats nach Rom waren der Hit damals. Wir hatten bis auf wenige Ausnahmen fürsorgliche und immer für ihre Familie tätige Eltern. Danke!



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