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  • Schutz vor Pfändungen: das P-Konto

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , — Datum: 30. April 2014

    P- KontoAllein Erziehende sind im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich oft von Armut und Überschuldung betroffen. Dies betrifft sowohl den betreuenden Elternteil, wie auch den zur Unterhaltszahlung Verpflichteten, dem oft nur wenig zur Bestreitung des eigenen Bedarfs übrig bleibt. Schnell ist die Grenze der finanziellen Leistungsfähigkeit überschritten und es drohen gerichtliche Maßnahmen zur Durchsetzung von Ansprüchen, der Gerichtsvollzieher steht regelmässig vor der Türe. Meist ist ja nicht viel zu holen. Wertvolle Perserteppiche haben die Wenigsten in der Wohnung liegen und auch vom Gehalt, sofern denn ein solches vorhanden ist, ist nicht viel oder gar nichts zu holen. Meist ist auf Grund der bestehenden Unterhaltsverpflichtungen oder durch das unter der Pfändungsfreigrenze liegende Einkommen eine zwangsweise Durchsetzung von Forderungen nicht möglich. Was liegt da näher, als eine sog. Kontopfändung vorzunehmen. (weiter…)

    Kommentar von nian am 01.05.2014 um 17:00 Uhr

    Wäre es nicht sinnvoll, an einem Lebensstandard zu arbeiten, der einen nicht zur Umwandlung seines Kontos zwingt? Sicher gibt es viele Gründe, warum Jem. von Sozialleistungen leben muss. Aber geht man von einer "gesunden" Person aus, die in der Lage ist, jeden Tag die Kraft zu schöpfen, um für die Kinder und sich selbst arbeiten zu gehen, dürfte es nicht so weit kommen.


    Kommentar von oelfuss am 01.05.2014 um 18:03 Uhr

    @nian, ich stimme Dir zu, dass es das Beste wäre, gar kein P-Konto zu brauchen. Leider ist das in der Praxis nicht immer möglich. Gerade bei Trennung und Scheidung, aber auch bei Arbeitslosikeit und Krankheit, ist der Weg in die Überschuldung schneller gegeben, als man denkt. Es ist eben nicht so leicht, grade mal so auf die Schnelle eine Arbeit aufzunehmen, da sprechen die Fakten für sich. Inzwischen ist ein ganzes Viertel der Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor zu finden. War z. B. vor der Trennung nur ein Elternteil berufstätig, während der andere die noch kleinen Kinder versorgte,so ist die Grenze der finanziellen Leistungsfähigkeit sehr schnell erreicht, wenn nun zwei Haushalte, statt nur einer von dem gleichen Einkommen leben müssen.. Ist dann noch eine Finanzierung zu stemmen, z. B. für ein Haus, ist eine Lösung der Probleme kaum mehr möglich. Ein Haus kann ja auch nicht von jetzt auch gleich verkauft werden, vor allem dann nicht, wenn es nicht verschleudert werden soll. Und die Zwangsversteigerung eines Hauses führt in den seltensten Fällen zu einem befriedigenden Ergebnis, oft bleiben noch erhebliche Schulden aus der Finanzierung übrig. Aber die Immobilienverwertung im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung ist schon wieder ein ganz eigenes Thema. Glaube mir, ich weiß, wovon ich rede. Das alles war 35 Jahre lang mein Job.


    Kommentar von oelfuss am 02.05.2014 um 14:44 Uhr



     


    Auch unverheiratete Väter können das Sorgerecht beantragen

    Recht — Schlagwörter: — Datum: 29. April 2014

    SorgerechtWird ein Kind unehelich geboren, erhält zunächst die Mutter das alleinige Sorgerecht. Durch eine Reform des Gesetzes zur elterlichen Sorge über nichteheliche Kinder im Jahre 2013 sind die Rechte unverheirateter Väter deutlich gestärkt worden. Konnten bis dahin unverheiratete Väter das Sorgerecht für ein gemeinsames Kind nur erlangen, wenn sie die Mutter heirateten, oder die Eltern eine gemeinsame Sorgeerklärung beim Jugendamt abgaben, ist es solchen Vätern seitdem auch ohne Zustimmung der Mutter möglich das gemeinsame, oder gar das alleinige Sorgerecht für das Kind zu beantragen. Gerichte prüfen nur noch, ob die gemeinsame Sorge nicht dem Wohl des Kindes widerspricht. Diese negative Kindeswohlprüfung geht davon aus, dass die gemeinsame Sorge durch beide Eltern dem Kindeswohl am besten dient. (weiter…)


     

    Die Beistandschaft durch das Jugendamt

    Hilfen,Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 28. April 2014

    Beistandschaft durch das JugendamtAlleinerziehende können zur Feststellung der Vaterschaft und zur Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen beim Jugendamt eine Beistandschaft für ihr Kind beantragen. Diese ist nicht zu verwechseln mit der Amtspflegeschaft für nichteheliche Kinder, die es seit 1998 nicht mehr gibt. Eine Beistandschaft schränkt das Sorgerecht nicht ein und kann jederzeit widerrufen werden. Lediglich in einem gerichtlichen Prozess, der durch den Beistand angestrengt wurde, ist die Vertretung des Elternteils ausgeschlossen. Die Beistandschaft kommt auf schriftlichen Antrag eines Elternteils zustande. Eine Beistandschaft kann also auch bei gemeinsamem Sorgerecht durch den alleinerziehenden Elternteil beantragt werden. (weiter…)


     

    Umgangsvereitelung und die Folgen

    Recht — Schlagwörter: , — Datum: 22. April 2014

    UmgangsvereitelungMinderjährige Kinder haben einen Anspruch einen Anspruch auf Umgang mit beiden Eltern. Genauso haben getrennt lebende Eltern beide Anspruch auf den Umgang mit dem Kind. Das Umgangsrecht gilt für eheliche und nichteheliche Kinder. Das Umgangsrecht ist in Deutschland im Zusammenhang mit der elterlichen Sorge im BGB geregelt. Eine Umgangsregelung kann durch das Familiengericht festgelegt werden. In § 18 Abs. 3 SGB VIII ist ein Anspruch auf Beratung und Unterstützung durch das Jugendamt hinsichtlich der Ausübung des Umgangsrechts festgelegt. Leider kommt es immer wieder meist unter unter Hervorhebung eigener Interessen und Belange zu einer Umgangsvereitelung durch den betreuenden, alleinerziehenden Elternteil. (weiter…)


     

    ADHS – Das Ende des Ritalin Rausches

    Allgemein — Schlagwörter: , , — Datum: 16. April 2014

    ADHS„Ob der Philipp heute still, wohl bei Tische sitzen will?“ Wer kennt nicht die Geschichte vom Zappel-Philipp, die einst der Autor Heinrich Hoffmann zu Papier brachte. Die Geschichte, die uns einst erheiterte hat aber einen traurigen Hintergrund. Der Phillip aus der Geschichte, die von der Wortwahl an die Geschichten von Wilhelm Busch erinnert, leidet an einer Krankheit, die seit 150 Jahren als das „Zappelphilipp-Syndrom“ bekannt ist. Experten fassen dieses Syndrom, das durch Hyperaktivität, Unbeherrschtheit und Konzentrationsschwäche gekennzeichnet ist unter dem Begriff ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) zusammen. ADHS geht häufig mit anderen Störungen einher wie Legasthenie, Verhaltensauffälligkeiten oder so genannten Tics. (weiter…)

    Kommentar von papaundsohn am 16.04.2014 um 17:17 Uhr

    Hi Nur kurz erwähnt. Es nennt sich + Ritalin +. Gruß Henrik


    Kommentar von Klaus13 am 16.04.2014 um 21:16 Uhr

    Fehler im Text: Der Zappelphilipp stammt nicht von Wilhelm Busch sondern ist eine Geschichte des Buches "Struwwelpeter" von Heinrich Hoffmann (Arzt aus Ffm) aus dem Jahre 1845.


    Kommentar von muckelig am 16.04.2014 um 22:59 Uhr

    .... Ritalin macht keinen Rausch ... bei Fehldosierung sind die meisten Leute nur noch müde oder haben keine spürbare Veränderungen in Bezug auf die Wahrnehmung oder Verhaltenssteuerung !!! Gruß muckelig ....


    Kommentar von nian am 17.04.2014 um 06:52 Uhr

    Ritalin ist eine Herstellermarke, ebenso wie Concerta. Das Medikament selber ist Methylphenidat und gibt es als Kurzzeitmittel (bis zu 4 h) und retardierte Form (bis zu 12 h). Die Einstellung mit Medikamenten erfolgt nach einer langwierigen Diagnostik ist ist nie das erste Mittel der Wahl, sondern steht am Ende und auch nicht als einzige Therapieform. Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Schulungen der Eltern, Gespräche, Strukturpläne, Ernährungsberatung. Und trotz aller Möglichkeiten wird solch ein Kind nicht 100 % glücklich sein und die Lebensqualität haben wie andere Kinder. Gemein ist, dass es beim ADS, ob mit Hyperaktivität oder nicht, unendliche viele Abstufungen in dieser Erkrankung gibt, so dass bei vermeintlich zwei im Verhalten gleichen Kindern unterschiedliche Therapieansätze sinnvoll sind. Methylphenidat kann zu einer besseren Lebensqualität verhelfen. Und kein gewissenhafter Arzt schmeißt einfach so mit diesem Arzneimittel um sich. Dass AD(H)S-Eltern mehr Freiraum benötigen, kann ich bestätigen. Es ist anstrengend, wenn nicht sogar zermürbend, wenn normale Dinge, die jeden Tag zur gleichen Uhrzeit erfolgen, nicht in Fleisch und Blut übergehen und jeden Tag neu erlernt werden müssen. Förderung in mehreren Bereichen macht Sinn, kann aber für alle Beteiligten auch zu viel werden, wenn das richtige Maß nicht gefunden wird. Mein Sohn kann mit 7,5 J. noch keine Schleifen in seine Schuhe machen, dafür kann er nun auf andere Kinder zugehen und sich auf Freundschaften einlassen und Kompromisse im Spiel schließen. Es gibt noch ganz viele Dinge, die in solch einem Alter gefordert werden, die aber in dem Augenblick aufgrund der Fähigkeiten noch nicht im Lernprozess dran sind. Ich habe festgestellt, da ich nicht nur meine Kinder beobachte, sondern natürlich auch andere Kinder kennengelernt habe, dass ADS-Kinder gute zwei Jahre in der Entwicklung zurückliegen. Wer sich das vor Augen hält und die Kinder mit diesem fiktiven Alter beobachtet und betrachtet, kann sicher eine Einstellung finden, die einige problematische Bereiche weniger problematisch erscheinen lässt. Denn: ein 5-jährigem Kind werden mehr Zugeständnisse gemacht als einem älteren. Ob nun hyperaktiv oder verträumt, das Kind bracht individuelle Förderung, wenn notwendig, eine individuelle medikamentöse Einstellung und gaaaaaaanz viel Herzlichkeit und Liebe und Verständnis.


    Kommentar von Admin am 17.04.2014 um 08:39 Uhr

    @papaundsohn Sorry für den Fehler beim Markennamen ausgerechnet in der Überschrift. Der Fehler wurde korrigiert. Im Text wurde der korrekte Markenname verwendet. @muckelig Das Wort Ritalin Rausch bezieht sich auf den extremen Anstieg und das kritiklose Verschreiben des Medikamentes in den letzten 2 Jahrzehnten. 2013 ging der Verbrauch in Deutschland erstmals zurück. In den zehn Jahren zuvor hatte sich der Verbrauch verdreifacht. Da passt das Wort Rausch schon sehr gut! @nian Danke für den ausführlichen Artikel. Methylphenidat wurde im Artikel erwähnt. Genauso wie der Markenname Ritalin. Um keine andere Marke zu übergehen wurde im Text die Formulierung Ritalin und Co gewählt.


    Kommentar von Musikmaeuse am 17.04.2014 um 18:39 Uhr

    Hallo zusammen!!! Mein Sohn bekommt Ritalin und ich bin richtig froh drum. Habe auch sehr lange mit mir gekämpft... wegen solcher Infos... Leute, Ihr müsst eins wissen... a) Ritalin macht NICHT abhängig b) die Kinder, die Ritalin WIRKLICH brauchen werden vorher super mäßig gründlich untersucht und auch während dieser medikamentösen Behandlung regelmäßig kontrolliert c) Ritalin ist nicht alles... Das Medikament bewirkt KEINE WUNDER!!! Dazu gehören noch liebevolle, aber konsequente Erziehung von allen, die mit dem Kind in irgendeiner Weise zu tun haben, Psychotherapie... Elterntraining, Ergo.... Denkt auch mal an das Kind!!!! Den Kids geht's mit dieser Kombination ENDLICH mal GUT!!!!!!!


    Kommentar von Admin am 17.04.2014 um 19:45 Uhr

    @Musikmäuse Der Anlass zum Artikel war die Pressemeldung mit dem Rückgang des Ritalin Konsums bei ADHS Patienten. Der Artikel enthält meines Wissens keine Wertung!


    Kommentar von muckelig am 17.04.2014 um 23:28 Uhr

    @admin ... eben diese Formulierung -kritiklos-finde ich so schlimm; kein Elternteil macht sich die Entscheidung FÜR eine Therapie einfach ... ich habe mich so dermaßen geschämt , zu diesen Eltern zu gehören , deren Kinder nicht nach der allgemeinen Norm funktionieren .... dachte immer , dass die Mütter eben einfach zu doof sind ...


    Kommentar von globetrotter am 18.04.2014 um 18:13 Uhr

    Ich möchte mich ebenfalls von dem Begriff "Rausch" distanzieren. Alle Eltern von betroffenen Kindern wissen, dass Medikamente dieser Art diesen Kindern oft erst ein normales Leben ermöglichen. Ich habe mir auch sehr oft von (wohlgemerkt nicht betroffenen) Personen vorwerfen lassen müssen, dass ich mein Kind "mit Drogen zudröhne". Es kann einem jeder glauben, dass es Eltern nicht leicht fällt, sich für eine medikamentöse Behandlung ihrer Kinder zu entscheiden. Auch ich hatte durchaus das Bewusstsein, dass es kein Traubenzucker ist, was ich da meinem Kind verabreiche. Aber es ist eine Abwägung zwischen zwei Leidensformen, wo ich für mich zu dem Entschluß kam, dass das seelische Leid meines Sohnes, das ich tagtäglich beobachten musste, weitaus schlimmer war. Ich stimme den anderen Beiträgen hier zu, dass eine medikamentöse Behandlung allein nicht die Lösung ist. Elterntrainings, Verhaltenstherapien für das Kind usw. sind mindestens genauso wichtig. Meine Erfahrung ist, dass es mit diesen Therapien alleine aber auch nicht geht. alle Menschen, die die Vergabe von Ritalin verurteilen, sollen sich vor Augen halten, um was es sich bei ADHS handelt. Es gilt als medizinisch erwiesen, dass ADHS eine Störung des Gehirnstoffwechsels ist, bei dem bestimmte Botenstoffe nicht körpereigen produziert werden können. Zu verurteilen ist meiner Meinung nach nicht die Verabreichung dieses Medikaments (an jemanden, der es braucht), sondern eine voreilige Diagnose von ADHS. Nicht jedes Kind, dass unruhig auf dem Stuhl sitzt und mit den Fingern schnippt, hat ADHS. Leider werden Kinder heute sehr schnell in diese Schublade gesteckt, begünstigt auch durch viele reißereische Berichterstattungen in den Medien. Es vergeht ja fast keine Woche, wo nicht auf irgendeinem Fernsehkanal eine sendung oder Reportage zu diesem Thema kommt. Erschreckend finde ich immer dabei, dass sich gerade die Unwissenden das meiste Gehör verschaffen. Fakt ist, die zweifelsfreie Diagnose von ADHS ist sehr aufwändig und nicht mit einem einmaligen Besuch beim Kinderarzt zu treffen. Oft sind es aber gerade die Kinderärzte, die dann mit der Vergabe von Medikamenten sehr schnell sind. Für die Diagnose ADHS gibt es eigens Analyseverfahren, die sehr auf Beobachtung des Kindes und Befragung des engsten Umfeldes des Kindes (Eltern, Lehrer, usw.) beruhen. Dafür ist eine ärztliche Spezialisierung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie erforderlich. Die Nebenwirkungen von Ritalin sind leider nicht zu verachten, und ein eigenes Kapitel, das ich jetzt aber hier nicht eigens aufspannen möchte. Diese gilt es aber sicher auch zu berücksichtigen und es ist eine gute Aufklärung durch den Arzt erforderlich. Aber da bin ich wieder am Anfang meiner Ausführungen: was mute ich meinem Kind zu, was erspare ich ihm andererseits. Diese Abwägung müssen alle Eltern anhand der individuellen Situation ihres Kindes treffen.


    Kommentar von nian am 19.04.2014 um 15:13 Uhr

    @globetrotter: Gefällt mir :)



     

    Ausstellung zum Thema alleinerziehende Mütter

    Allgemein — Schlagwörter: , , , , — Datum: 15. April 2014

    Dresden, Denkmal der TrümmerfrauenDas Frauenmuseum in Bonn bietet aktuell eine Ausstellung zum Thema alleinerziehende Mütter. Alleinerziehende sind die am schnellsten wachsende Lebensform in Deutschland. In Deutschland gibt es inzwischen ca. 1,6 Millionen alleinerziehende Mütter und Väter. Dabei sind die alleinerziehenden Väter immer noch die Ausnahme. Beinahe 90 Prozent der Alleinerziehenden sind weiblich. Die bis zum 9. November diesen Jahres geöffnete Ausstellung dokumentiert die Geschichte und gegenwärtige Situation alleinerziehender Mütter. (weiter…)


     

    Der Kinderzuschlag ist für Alleinerziehende eine Mogelpackung

    Hilfen — Schlagwörter: , , — Datum: 14. April 2014

    KinderzuschlagDer Kinderzuschlag soll einkommensschwachen Eltern, die zwar selbst ihr Existenzminimum decken können, aber durch ihre Kinder auf Hartz IV Bezug angewiesen sind, aus dem Bezug dieser staatlichen Transferleistung herauszukommen. DIese Maßnahme hört sich zunächst einmal sehr gut an, bei genauerer Betrachtung entpuppt sie sich zumindes für Alleinerziehende als Mogelpackung. (weiter…)

    Kommentar von Admin am 14.04.2014 um 17:24 Uhr

    Wer tatsächlich als Alleinerziehender Anspruch auf den Kinderzuschlag hat, kann sich entscheiden, ob er ergänzend Leistungen nach dem SGB II bezieht, oder den Kinderzuschlag in Anspruch nimmt. Der Kinderzuschlag ist durch eine Gesetzesänderung für Alleinerziehende keine vorrangig in Anspruch zu nehmende Leistung mehr. Mit dem Wegfall von Hartz IV fallen auch zahlreiche damit verbundene Vergünstigungen weg, wie Befreiung von der GEZ Gebühr, Befreiung von der Zuzahlung bei Medikamenten, Zahnersatz usw.



     

    Bis zur Scheidung ist Trennungsunterhalt zu zahlen

    Recht — Schlagwörter: , , , — Datum: 13. April 2014

    TrennungsunterhaltBevor ein Paar geschieden werden kann muss ein Trennungsjahr erfolgen, in dem das Paar von Tisch und Bett getrennt lebt. Verheiratete Paare, die sich trennen, sind gesetzlich immer noch an die eheliche Solidarität gebunden. Das bedeutet auch, daß man sich gegenseitig finanziell unterstützt. Das bedeutet, dass nach einer Trennung derjenige Trennungsunterhalt an den anderen Ex-Partner zahlen muss, der das höhere EInkommen hat. Dabei ist zunächst zu berücksichtigen, dass Kindesunterhalt immer vorrangig zu zahlen ist. Die Höhe des Kindesunterhalts orientiert sich an der Düsseldorfer Tabelle. (weiter…)


     

    Alleinerziehende haben oft Anspruch auf Gelder aus dem Bildungspaket

    Hilfen — Schlagwörter: , , — Datum: 12. April 2014

    BildungspaketIm Januar 2011 wurde medienwirksam das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung präsentiert. Welche Leistungen tatsächlich dahinter stecken und wer das Bildungspaket beantragen kann, lesen sie in diesem Artikel. Aus Stammtischforderungen heraus wurde eine Lösung gesucht Kinder von sozial schwachen Familien Unterstützung zukommen zu lassen, die von den vermeintlich arbeitslosen Rabeneltern nicht gleich in Alkohol und Zigartetten umgesetzt werden kann. Tatsächlich ist die Nachfrage nach dem Bildungspaket sehr gering, obwohl insgesamt 2,5 Millionen Kinder Anspruch darauf haben. (weiter…)


     

    Der Nachscheidungsunterhalt

    Recht — Schlagwörter: , — Datum: 11. April 2014

    NachscheidungsunterhaltVorbei sind die Zeiten, in denen nach einer Scheidung bis zum Lebensende nachehelicher Unterhalt floß. Der Ex-Ehepartner, der weniger Einkommen hatte, hatte durch die Ehe eine Lebensstandartgarantie erworben. Durch die Unterhaltsreform im Jahr 2008 wurde die nacheheliche Solidarität durch das Prinzip der Eigenverantwortung ersetzt. Das beseutet, daß jeder der beiden Ex-Ehepartner nach der Scheidung für sich alleine verantwortlich ist. Durch die Unterhaltsreform wurde aber gleichzeitig ein neues Regel Ausnahme Prinzip geschaffen. (weiter…)


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