Singles aus 46446 Emmerich


 
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Singles aus 46446 Emmerich - Landkreis Kleve
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Singles aus Emmerich

Singles aus EmmerichSie wohnen in der Gegend um Emmerich und sind Single? Emmerich bietet aufgrund seiner Cafes und der Vielzahl an Vereinsaktivitäten zwar auch für Singles unzählige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, aber warum eigentlich ständig alles nur alleine unternehmen?

Bei uns finden Sie unzählige Singles aus 46446 Emmerich (Landkreis Kleve) und den angrenzenden Regionen. Mit einem neuen Partner macht doch alles viel mehr Spass.

EmmerichIdeen für gemeinsame Freizeitaktivitäten in der Umgebung von Emmerich finden Sie hier. Wie wäre es z. B. mit einem gemeinsamen Spaziergang am Rhein oder mit dem gemeinschaftlichen Besuch eines Kinos?

Die Anmeldung in unserer Partnerbörse und das Erstellen eines Profil mit Fotos oder Videos sind kostenlos. Testen Sie doch zunächst einmal die Vielfalt der möglichen Funktionen dieses Portals, die meisten Funktionen stehen auch unregistrierten Besuchern uneingeschränkt zur Verfügung.

Unten haben wir eine Auswahl an Singles aus Emmerich zusammengestellt.

Alle 1632 Ergebnisse als Kartendarstellung [weiter]
Lela2001
Steinbockwohnt ebenfalls in Emmerich
aktiv innerhalb der letzten 14 Tage
30 Jahre
46446 Emmerich

2 Kinder
Kinder
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Ich suche nicht,aber vielleicht werde ich gefunden?!
Ich suche jemanden,mit dem man durch dick und dünn gehen kann.Jemand der nicht \"nur\"...[weiter]
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bruseliese
Scorpionwohnt ebenfalls in Emmerich
aktiv innerhalb des letzten Jahres
40 Jahre
46446 Emmerich

1 Kind
Kinder bei mir lebend
[mehr über mich...]
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EinsameSeele
2 weitere Bilder
Loewewohnt ebenfalls in Emmerich
letzte Aktivität vor über einem Jahr
49 Jahre
46446 Emmerich

2 Kinder
Kinder leben bei mir
[mehr über mich...]
Über mich: Hmmmmm......Vielleicht später......ach nö-ich schreib`lieber gleich `nen Buch!! Ich bin häuslich-aber KEIN Hausmütterchen! Ich bin stolz -aber KEINE ZICKE!! Ich bin ohne Arbeit -aber NICHT unitelligent!! Ich kann ein Wischmopp sein - aber im Herzen ein Engel!! Ich bin nicht die Schönste - aber auch aus der Ente wurde ein Schwan!!! Ich bin nicht reich - aber auch nicht arm:denn der Reichtum sitzt im Herzen!!! Was kann ICH dir BIETEN: nur mein Herz - aber du mußt den Schlüssel dazu erst finden! Wer,- oder was bin ich?? Finde es heraus - denn irgendwann sind wir alle nur ein Stern im Universum! Aber: lies die Geschichte - vielleicht findet sich ja der ein oder andere darin wieder - so wie ich* Es war einmal ein Herz..... ...das schlug 100.000 mal am Tag-nicht mehr und nicht weniger.Es schlug nun einmal soviel,wie es nötig war. Es war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein blassrosa. Das Schlimme war,dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor.Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war,hatte es schon viele Falten. Eines Tages war es auf die Idee gekommen,einen Verschlag um sich zu bauen.So suchte es den härtesten Stein für die Wände,dass massivste Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür.Nur so,dachte das Herz,konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen-niemand konnte es mehr zerreissen.Endlich war es sicher.Nun sass das kleine Herz in seinem Verschlag,lugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das Knacken des Holzes.Es war ziemlich dunkel und kalt,dachte sich das Herz. Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat-100.000 mal am Tag.Vor lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit,bis es dessen überdrüssig wurde.So vergass es manchmal einen Schlag zu tun.Das Herz fragte sich,was es überhaupt noch für einen Sinn hatte,zu schlagen.Was das Herz vergessen hatte war,dass es sich zwar in Sicherheit vor allem Bösen befand,es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte,dass aber auch niemand mehr hineinkommen würde,der mit ihm lachen täte,jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte.Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken.Es merkte,einen fatalen Fehler begannen zu haben.Mit aller Kraft versuchte es die Stahltür aufzudrücken,doch sie war zu schwer,als das sie sich bewegen liess. So begang es,gegen die Steinwände zu hämmern,doch ausser das sich ein paar Brocken lösten,passierte nichts.Der Stein war zu gewaltig.Als es sich am Dach zu schaffen machte,zog es sich nur einen dicken Splitter ein.Panikartig sass das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst.Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen?Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid.Wie gerne würde es jetzt sich den Stürmen des Lebens hingeben,sich vor Angst zusammenkrampfen,vor Freude hüpfen,wenn es nur könnte.Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen.Einige waren blass wie es selbst.Sie schlichen durchs Leben geduckt und alleine.Andere widerum sprangen in leuchtendem Rot-Hand in Hand über Stock und Stein,unerschrocken und gestärkt vom Anderen.Doch was das Herz dann sah liess es staunen und konnte seine Tränen nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füssen getreten.Sie waren weiss und regten sich kaum noch.Sie schlugen vielleicht noch 20 mal am Tag.Niemand kümmerte sich um sie,denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnisses so gut versteckt,dass niemand ihn fand.Da fühlte das Herz zum 1.Mal,dass es ihm doch gar nicht so schlecht ging.Noch war es rose und noch fühlte es etwas.Es musste nur diesen Schlüssel finden zu seiner Stahltür.So machte es sich auf die Suche und probierte sogar Schlüssel,von denen es von Anfang an wusste,dass sie nicht passen würden!Nach einiger Zeit merkte das Herz,dass es wieder ein Fehler begangen hatte.Es war zu unüberlegt,zu krampfhaft an die Sache gegangen.Es verstand,dass man das Glück nicht erzwingen kann.Frei ist man nur,wenn man frei denken kann.Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst.Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war,blassrosa und faltig. Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit,dasse s auf seine Art und Weise wunderschön war.So fing es an zu singen,erst ganz leise und schnurrend und dann immer lauter und heller,bis es ein klares Zwitschern war,wie das eines Vogels am Himmel.Durch den hellen Tag,begann der Stein an einer Stelle nachzugeben.Mit rießengrossen augn starrte das Herz auf diese Stelle,wo ein goldenes Schimmern zu sehen war.Das Herz traute seinen Augen nicht.Da war der Schlüssel,den es damals mit in den Stein eingemauert hatte.Das hatte es durch all seinen Schmerz und sein Selbstmitleid vergessen und jetzt,wo es den Schlüssel in der Hand hielt,fiel es ihm wieder ein,wie es ihn vor all den Jahren so sicher erschienen war,ihn nie wieder zu gebrauchen.Langsam und voller Bedacht,den Schlüssel nicht abzubrechen,steckte es ihn ins Schloss.Mit lautem Gequitsche schob es die schwere Stahltür zur Seite.Das Herz machte einen Schritt nach draussen,schloss die Augen und atmete aus,drehte und wendete sich,blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin.Das Herz dachte,wie schön das Leben doch sei,machte einige Hüpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden.Den 1.den es traf,war ein lustiger Geselle,der das Leben zum Schiessen komisch fand und über 1000 Freunde hatte.Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte,mit ihm alle erdenklichen lustigen Sachen anstellte,merkte das Herz,dass diesem"Freund"einiges fehlte;-der Tiefgang. Was war das für ein Freund,mit dem es nur durch"dick"aber nicht durch"dünn"gehen würde?So zog das Herz weiter,alleine,aber reich an einer neuen Erfahrung.Bis es auf eine andere Gruppe Herzen stiess.Es wurde direkt freundlich in ihrer Mitte aufgenommen.Es war ein ganz neues Gefühl der Zugehörigkeit.Da war nun eine grosse Gruppe,wie eine Familie die zusammenhielt,wo alle gleich waren.Jeden Morgen standen sie zusammen auf,tranken den gleichen Tee,assen vom gleichen Brot und gestalteten den Tag gleich.Das Herz war glücklich-eine Zeitlang,bis es spürte,dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte,denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas-die Individualität.In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden,der eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte.Also löste sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben. Es ging über 112 Wege,um 203 Kurven und 24 Berge und Täler,bis es an einem Haus ankam,dass mit Stacheldraht umzogen war.Aus dem Schornstein quoll Rauch,dass hiess,dass tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde.In einem Haus,dass nicht einmal Fenster hatte.Bei diesem Anblick fiel dem Herz ein,wie es selbst einmal gelebt hatte.Wie sehr es damals gehofft hatte,dass jemand ihm helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannte hatte.Es wusste,dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war stolz darauf.Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen?So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen.Aber nach einiger Zeit verliessen es die Kräfte.Auch dieses Herz hatte keine Mühe gescheut,für sich den stärksten Stacheldraht zu finden.Obwohl das Herz das Andere nicht sah und auch nicht hörte,sondern nur ahnen konnte,was das für ein Herz war,fühlte es eine starke Bindung zu ihm.So grub es ein Loch unter dem Stacheldraht,um dem Anderen wenigstens nah zu sein.So stand es vor seinem Haus,vor der gleichen dicken Stahltür wie einst seiner und begann zu reden.Es erzählt von seinem Schicksal.Erzählte ihm,was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein Schluchzen hinter der dicken Tür.Unermüdlich sprach das Herz weiter.Über die lustigen Sachen,die es mit seinem 1."Freund"erlebt hatte,über die Wärme,die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises Glucksen von innen.Erst leise,bis es sich immer lauter in ein fröhliches Lachen verwandelte.Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm.Es wollte hinaus zu ihm,und es sehen.Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen.Es wollte sich an seine Schulter lehnen,sich an es drücken und nie wieder verlassen.Das Herz war glücklich,endlich so jemanden gefunden zu haben,aber was sollte es nun tun?Wie auch bei ihm früher,wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schlüssel versteckt hatte.So fasste das Herz den Entschluss loszugehen,um den Schlüssel zu suchen.Nur wo sollte es anfangen?Es lief ziellos umher,suchte hinter Büschen,auf Bäumen,tauchte in Seen danach;fragte alle die seinen Weg kreuzten,aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schlüssel.So ging es mit schweren Herzens zurück,zu der kleinen Hütte,krabbelte durch das Loch unterm Zaun,um die schlechte Nachricht zu überbringen.Doch zu seinem Erstaunen,fand es die schwere Stahltür geöffnet.Wie war das möglich gewesen?-dachte das Herz.Plötzlich hörte es eine feundliche und liebevolle Stimme hinter sich.Da sah es ein kleines blassroa Herz stehen mit glühenden Wangen."Ich habe hier auf dich gewartet",sagte das kleine Herz."Ich habe erkannt,dass man es im Leben aus eigener Kraft schaffen muss,aus seinem Gefängnis zu entkommen.Doch soviel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen.Durch deine Liebe zu mir und meine Liebe zu dir,habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden,der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete".Sie nahmen sich bei der Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam,ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.. Einfach nur wunderschön ausgedrückt:) *Copyright von Herrn Bohrmann* Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diese Geschichte liegen beim Autor (Andreas Bohrmann)...

Über Dich: ersteinmal \\\"nur\\\" für eine Freundschaft um mal wieder \\\"raus\\\" zu kommen.Ich suche KEINEN Möchte-Gern-Pretty-Woman-Darsteller der auf einen Schimmel daherkommt und mir die Sterne v. Himmel lügt oder holen will.Ich stehe m. beiden Beinen selbst im Leben.Genug v. Reichtum und dem ganzen Scheiß-habe ich hinter mir!!!Keinen der versucht MICH zu ÄNDERN o. gar die Kinder!!Ich habe genug Macken u. Wunden, suche KEINEN VERSORGER!!My Home is my Castel und dieser Ort ist sehr wichtig für miich.Ich kenne keine \\\"Frau Liebe\\\",- wer Sie gefunden hat kann sich glücklich schätzen:) Ich suche dich z. Anlehnen, einen Partner der mich versteht u. nicht nur seinen Bedürfnissen nachgeht.Der es ganz einfach mag mal in die Stadt zu gehen, zu bummeln u. kein Brummbär ist.Im Laufe der Jahre habe ich mir eine "harte Schale" angelgt -aber wie heißt es doch so schön?Rauhe schale - weicher Kern!Kannst du Sie knacken??? Kannst DU mich zum Lachen bringen??
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Nordrhein-Westfalen   
Tiergarten Kleve
Es werden ca. 500 Tiere gezeigt, wobei alte Haustierrassen, die ein Teil unseres kulturellen Erbes sind, den Schwerpunkt bilden.

Ort: 47533 Kleve [Weitere Infos] [Karte]

   

Nordrhein-Westfalen   
Freitzeit Zentrum Xanten
Willkommen im Freizeitzentrum Xanten - dem Naherholungsgebiet am Niederrhein!

Ort: 46509 Xanten [Weitere Infos] [Karte]

   

Nordrhein-Westfalen   
NiederRheinPark Plantaria
Vogel- und Blumenpark mit Kinderbauernhof inmitten einer Parklandschaft, die zum Erholen und Entdecken einläd.

Ort: 47624 Kevelaer [Weitere Infos] [Karte]

   


 


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