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23.09.2018 - 12:40 Uhr

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Antworten gesamt:10

Wie Buch verlegen lassen - gibts Erfahrungen?


marco123
Beiträge

verfasst:
19.11. 2017
um 19:04 Uhr

Hallo allerseits!

Hat denn von euch schon mal jemand seinen eigentlichen Job aufgegeben und sein Hobby zum Beruf gemacht? Ich überlege es nämlich gerade zu tun, aber habe doch große Bedenken und leichte Versagensängste. Und das obwohl mich meine Partnerin hier so tatkräftig unterstützt.

Ich schreibe schon seit Jahren sehr gerne Kurzgeschichten und habe mir überlegt, ob ich es riskieren soll und den Schritt Richtung Berufsautor gehen soll. Seit einigen Jahren schreibe ich immer wieder auch als "Gast" Kurzgeschichten für den Food Blog eines Bekannten und habe auch hier von den Lesern gutes Feedback bekommen. Die Beiträge als Gastblogger wurden dann auch immer häufiger, so dass man mir angeboten hat, offiziell als Blogger und Partner für sie tätig zu werden. Jedoch könnte ich mir nicht vorstellen Blogger zu werden bzw. Blogger zu sein. Auch das Schreiben und ausschließlich im Internet veröffentlichen ist nicht so meins. Zudem ist es "nur" ein Food Blog. Das ist ja doch etwas anderes, als meine Leidenschaft.

Und da wurde mir bewusst, dass ich meine Schreibtätigkeiten lieber gedruckt und als Printmedium veröffentlich hätte. Meist ist es jedoch sehr riskant, wenn man sein Hobby zum Beruf machen möchte. Damit ich nicht übereilige Entscheidungen treffe, gibt es etwas, das ich dabei beachten sollte?
Vor allem auch bei der Verlagssuche bzw. bei der Kooperation mit einem Verlag? Ich weiß eure Hilfe wirklich sehr zu schätzen! Danke schon mal!

puenktchen87
Beiträge

verfasst:
21.11. 2017
um 20:46 Uhr

Musst du deinen Beruf denn ganz aufgeben, um deinem Hobby mehr nachgehen zu können? Ich kenne schon ein paar Leute, die sich mit kreativen Sachen selbständig gemacht haben, aber die haben Teilzeit im bisherigen Beruf weitergearbeitet. Bei einer läuft es inzwischen so super, dass sie den Sprung in die Selbständigkeit wirklich ganz gewagt hat.

Was das Veröffentlichen angeht ... mein Ex hat mal ein Sachbuch über Bewusstseinsphänomene geschrieben und anschließend verlegen lassen, das Buch ist jetzt auch in Läden erhältlich. Momentan überlegt er, glaube ich, das Buch auch noch in andere Sprachen übersetzen zu lassen. Momentan macht er das, weil er ja immer noch eher ein Neuautor ist, aber auch nur nebenberuflich.

Oelfuss
5 Beiträge

verfasst:
22.11. 2017
um 18:37 Uhr

Da stellen sich erst mal ein paar Fragen: Gibt es denn schon ein Buch, das veröffentlicht werden kann? Hast du schon Kontakte zu Verlagen, die daran interessiert sind? Oder willst Du es auf eigenes Risiko selbst verlegen? Es gibt im Internet viele Angebote für eine Eigenverlegung von Büchern. Wenn Die wirtschaftliche Grundlage gegeben ist, dann los!

Abraten kann ich nur vom System: Jetzt hänge ich mal meinen Job an den Nagel, dann schreibe ich in aller Ruhe ein Buch (das macht man ja nun nicht in ein paar Tagen!), dann suche ich einen Verlag und dann schau mer mal und dann wer'n ma schon sehn! Diese Methode sollte man nur anwenden, wenn man wirtschaftlich so gut gestellt ist, dass man ohne Probleme ein, oder auch zwei Jahre ohne Einkommen überbrücken kann.

Ansonsten: Schreib Dein Buch am Feierabend und erst, wenn der Durchbruch da ist, häng den Job an den Nagel! Ich weiß, wovon ich rede. Zum einen schreibe ich selbst und zum anderen waren Insolvenzen, Zwangsversteigerungen, kurz gesagt, Überschuldungen, vier Jahrzehnte lang mein Job.

marco123
Beiträge

verfasst:
30.11. 2017
um 12:27 Uhr

Hallo!
Vielen Dank für eure Antworten! Nein ich würde nicht sofort meinen derzeitigen Beruf aufgeben, aber wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich doch lieber als Autor arbeiten. Im Idealfall würde ich dann irgendwann mal meinen derzeitigen Job aufgeben und nur noch schreiben :)

Wie hat das denn bei euch (+Umfeld ;)) funktioniert? Hat sich das denn nach dem Verlegen gut verkauft? Vor allem bei dir Oelfuss? Du scheinst da ja schon viele Erfahrungen gemacht zu haben..

Ich habe noch keine Kontakte zu einem Verlag. Woher denn auch? Wenn man sich nicht in diesem Umfeld aushält, ist das meiner Meinung nach auch etwas schwer. Mir wurde aber der Novum Verlag ans Herz gelegt. Ich denke, da werde ich es sicherlich auch mal probieren. Das Buch wäre schon quasi fertig. Ein bisschen mag ich noch daran feilen, aber vor Weihnachten kann man es sicherlich schon als Manuskript verschicken :)

puenktchen87
Beiträge

verfasst:
03.12. 2017
um 14:16 Uhr

Ich glaube, vielen geht es so, dass sie gerne ganz die Berufung zum Beruf machen würden. Aber nur weil das nicht ganz so einfach ist, heißt es ja nicht, dass man es nicht wagen sollte. Und nebenberuflich zu Schreiben ist ja wirklich auch eine gute Möglichkeit!

Dass man sich nicht vor dem Schreiben schon nach einem Verlag umsieht, halt ich bei Neuautoren auch für recht normal. Der Novum Verlag sagt mir schon was, weil mein Ex da sein Buch verlegen lassen hat. Er hat erst Kontakt aufgenommen, als Manuskript und Exposé fertig warten, aber es gibt glaube ich auch die Möglichkeit einfach mal bei der Autorenhotline anzurufen. Oder möchtest du erst noch in Ruhe dein Manuskript fertigstellen?

Oelfuss
5 Beiträge

verfasst:
03.12. 2017
um 17:12 Uhr

Neben der Möglichkeit, einen Verlag zu suchen, gibt es auch den Weg des. sog. Selbst- oder Eigenverlags. Ohne ein gewisses Grundkapital, das ich z. B. für ein Taschenbuch mit einer ersten Auflage von 1.000 Stück, auf ca. 10.000,-- bis 15.000,-- € schätzen würde, geht es allerdings nicht. Einfach mal goggeln, es gibt viele hilfreiche Seiten. Viel Glück.

marco123
Beiträge

verfasst:
10.12. 2017
um 21:47 Uhr

Bei der Autorenhotline habe ich schon angerufen und mich auch gleich über die diversen Dienstleistungen und Pakete informiert, nur um sicher zu gehen, was denn da alles noch an weiterer Arbeit auf mich zu kommt. Und die Antwort ist: nachdem das Manuskript von meiner Seite aus fix und fertig ist, gibt es so gut wie keine Arbeit mehr für mich, weil doch so ziemlich alles von ihnen übernommen wird. Also falls man das möchte. Mir wurde auch erklärt, dass ich bei jedem Schritt auf Teil des Projektes bin und nichts über meinen Kopf entschieden wird.

Das finde ich auch super und super wichtig sogar! Das passiert ja bei klassischen Verlagen ganz oft. Und über Selfpublishing habe ich mich auch schon informiert und das ist mir erstens viel zu viel Aufwand, dafür dass ich (unbewusst) oder der Lektorat, den ich vielleicht beauftragte pfuscht. Und der NV kommt da auch viel billiger und hat wenn ich das jetzt mal direkt vergleiche ein besseres Preisleistungsverhältnis. Aber vielen Dank für deine Antwort und deine Meinung :)

puenktchen87
Beiträge

verfasst:
17.12. 2017
um 18:46 Uhr

Das klingt doch total super, was du da erfahren hast! Vor allem, dass du als Autorin auch so mit einbezogen wirst, das ist ja wirklich nicht bei allen Verlagen der Fall. Wenn du dich wohl fühlst, hast du sicher eine für dich gute Lösung gefunden, würde ich sagen. Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und ganz viel Erfolg!

puenktchen87
Beiträge

verfasst:
17.12. 2017
um 18:47 Uhr

Sorry, jetzt hab ich, weil wir hier ja bei singlemama sind, Autorin geschrieben ... entschuldige bitte, Marco

marco123
Beiträge

verfasst:
24.12. 2017
um 11:39 Uhr

Gar kein Problem ;)
Vielen lieben Dank für deine Glückwünsche! Wenn du magst, würde ich dir sehr gerne berichten, wenn das Buch fix fertig ist, bzw. wie es mir damit ergangen ist.
Aber natürlich nur, wenn es dich interessiert.

In diesem Sinne, danke für all deine Antworten und frohe Weihnachten!

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